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Chinesische Feuerwehr löscht 50 Jahre altes Feuer in Kohlegrube
Die chinesische Feuerwehr hat einem Bericht zufolge ein seit 50 Jahren in einer Kohlegrube glühendes Feuer gelöscht. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch berichtete, brauchten die Löschkräfte mehr als drei Jahre, um dem 100 Meter unter der Erde gelegenen Brandherd in der nordwestlichen Provinz Xinjiang nach mehreren Bohrungen mit Wasser und Schlamm den Garaus zu machen. Demnach verschlang das Feuer seit den 1950er Jahren 12 Millionen Tonnen Kohle und produzierte 70.000 Tonnen giftiges Gas pro Jahr. Dem Bericht zufolge können sich solche unterirdischen Brände spontan entfachen und mehrere hundert Jahre lodern.
In Indien gibt es mehrere, seit Jahrzehnten schwelenden Brände, denen man dort nicht Herr zu werden vermag
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