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Small-Talk Für 'nen netten Plausch oder tiefschürfende Diskussionen.

Umfrageergebnis anzeigen: Wäre die doppelte Staatsangehörigkeit ein Beitrag zur besseren Integration gewesen?
Ja, das denke ich schon. 17 48,57%
Nein, ganz sicher nicht. 16 45,71%
Dazu habe ich keine Meinung. 2 5,71%
Teilnehmer: 35. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #41 (Permalink)  
Alt 03.01.2008, 21:54
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AW: Doppelte Staatsangehörigkeit

bonjour LaFeBeSi

Zitat:
Zitat von LaFeBeSi Beitrag anzeigen
Das Wort 'abartig' verbitte ich mir, denn ich denke nicht, dass ich abartig bin. Ich sprach nur für mich, nicht für den Rest der Bevölkerung.. Ich fühle mich als deutsche Türkin, und lasse mir von niemandem sagen, wie ich mich zu fühlen habe

Was du denkst, ist deine Sache, es gibt dir jedoch keiner das Recht andere Denkweisen als abartig oder als falsch hinzustellen.

Ich fand dein Posting sozusagen 'voll daneben' solresol.
du bist den letzten der teilnehmer, den ich verletzen möchte.

auf der anderen seite ist, und es vertrittst du hier die inanspruchnahme gerade dieser aus inländischen sicht vollkommen unlogischen oder eher widersprüchlichen einstellung zur zusammengehörigkeit!

rosa-grün gibt's nicht

und das sagst du damit!

oder du sagst implizit mehr:

"ich will keine deutsche sein, sondern bin als erstes eine türkin"

"meine kulturelle betonung und erziehung ist deutscher prägung"

(sagt es das überhaupt, oder interpretiere ich zu weit...)

"nur meine papiere sind deutsch"

gerade das, was man der türkischen minderheit oft vorwirft

warum könntest du nicht der empfindlichkeit deiner umwelt wegen besser nuanzieren und eine deutsche komponente besser, stärker hervorheben , wie das die polen, um bei meinem beispiel zu bleiben, auch tun?

im styl, "deutsche türkischer abstammung, die ihrem urprungsland sehr anhängliche geblieben ist"?

du brauchst gar nicht, dass man dich auf deutscher seite ausgrenzt! das machst du selbst!

und wenn jugendliche "türken" das lesen, finden sie es hinterher toll bzw. nachahmenswert...

hum

nicht gerade sehr hebend...

wenn man bedenkt, dass in vielen türkischen religion noch eine zusätzliches hindernis zur gemeinschaftlichkeit bildet, dann ist eine hohe berliner mauer zwischen uns, oder?

liebe grüsse
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  #42 (Permalink)  
Alt 03.01.2008, 23:34
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AW: Doppelte Staatsangehörigkeit

Zitat:
Zitat von solresol Beitrag anzeigen
im styl, "deutsche türkischer abstammung, die ihrem urprungsland sehr anhängliche geblieben ist"?

du brauchst gar nicht, dass man dich auf deutscher seite ausgrenzt! das machst du selbst!

und wenn jugendliche "türken" das lesen, finden sie es hinterher toll bzw. nachahmenswert...
......
wenn man bedenkt, dass in vielen türkischen religion noch eine zusätzliches hindernis zur gemeinschaftlichkeit bildet, dann ist eine hohe berliner mauer zwischen uns, oder?
Also ich finde überhaupt nicht dass diese Bezeichnung jemanden ausgrenzt oder eine neue Mauer hochzieht.

Ganz im Gegenteil.

Es ist der Ansatz beide Ströme, die zweifelsohne in einem sind, zu vereinen.

Es ist der Versuch zu erklären,
dass man weder auf dem einen noch auf dem anderen Stuhl sitzt
und auch nicht zwischen den Stühlen,
wir sitzen auf beiden Stühlen.

türkische Deutsche
oder
deutsche Türken
oder
Deutschtürken.
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Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur ungeeignete Kleidung.
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Alt 04.01.2008, 04:06
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AW: Doppelte Staatsangehörigkeit

Zitat:
Zitat von solresol Beitrag anzeigen
bonjour LaFeBeSi



du sprichst hier von einem fantasiewesen:

es gibt keine deutsche türkin
Ich bin eine deutsche Türkin (Taschenbuch)
von Ranka Keser (Autor)
  • Taschenbuch
  • Verlag: Beltz; Auflage: 4. Aufl. (7. März 2002)
  • ISBN-10: 3407787391
  • ISBN-13: 978-3407787392
Kurzbeschreibung
Ferdas Tagebuch, in dem sie erzählt, warum sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen will und z.B. nicht einfach von den Eltern nach der Schule "verheiratet" werden will. Ferda ist Türkin, aber sie ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Ihre Freundin Elke sagt, Ferda sei eine deutsche Türkin, denn sie spricht beide Sprachen und fühlt sich in Deutschland und in der Türkei wohl. Kurz vor den Sommerferien, die sie wie jedes Jahr in der Türkei verbringen werden, sagt Ferdas Vater: "Wenn wir nach Hause fahren, können wir uns nach einem Verlobten für Dich umsehen." Damit ist Ferda nicht einverstanden. Keinesfalls will sie einfach verheiratet werden wie ihre ältere Schwester, und niemand soll über sie bestimmen! Sie ist fünfzehn und möchte nach der Schule unbedingt weiterlernen. Das zu akzeptieren fällt dem Vater schwer. Doch Ferda, die manchmal selbst nicht weiß, wohin sie gehört, wird ihr Leben trotz aller Vorurteile und Traditionen selbst in die Hand nehmen. Das alles erzählt sie in ihrem Tagebuch.
__________________
Allah gümüş kapıyı kaparsa, altın kapıyı açar.
Wenn Gott die silberne Tür verschließt, öffnet er dafür die goldene Tür.
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Alt 04.01.2008, 05:39
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AW: Doppelte Staatsangehörigkeit

Zitat:
Zitat von Peydi Beitrag anzeigen
Also, ich habe mich für die deutsche entschieden. Ich brauche keine zwei Staatsanghörigkeiten. Zumal ich nicht wüsste, welche Vorteile mir die türkische bringen würde.

Die deutsche Staatsbürgerschaft reicht mir völlig aus, weil ich als deutscher in fast jedes Land der Welt unkompliziert ein und ausreisen kann. Wozu brauche ich die türkische?
Hallo Peydi, bei Dir hat man den Eindruck, auf einen ganz wunden Punkt gestossen zu sein. Du scheinst Dir selber nicht zu trauen ? Jetzt mußt Du bitte entschuldigen, aber ein Türke der die deutsche Staatsangehörigkeit nur deswegen annimmt damit er Reisefreiheit genießt kann für mich kein deutscher Staatsbürger sein. Du machst auf mich den Eindruck eines innerlich Zerrissenen, tief Verunsicherten, der krampfhaft versucht seine Entscheidung nach innen und außen hin stets rechtfertigen zu müssen.
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Alt 04.01.2008, 08:51
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AW: Doppelte Staatsangehörigkeit

Auch ich habe die Deutsche Staatsbürgerschaft nur angenommen weil sich dadurch der Alltag leichter bewerkstelligen lässt. Es hatte keinerlei Einfluss auf meine Integration. Ich bin und bleibe, dass was ich immer war, egal welche Farbe mein Pass hat. Solange man dem Deutschen Staat damit nicht schadet, in dem man eine weitere Staatsbürgerschaft hat, sehe ich keinen Grund diese aufzugeben. Es gibt mittlerweile unzählige Möglichkeiten die TR-Staatsbürgerschaft bei zu behalten, dass eine Gesetzesänderung nur noch eine Formsache ist. Wer will hat heute die gesetzlichen Möglichkeiten beide Pässe zu erlangen.

In der Türkei gibt es bald eine Reform der Staatsbürgerschaft. z.B. können Männer, in naher Zukunft ohne den Wehrdienst abgeleistet zu haben die Deutsche Staatsbürgerschaft annehmen. Alle Männer die die TR-Staatsbürgerschaft verloren haben, also ohne Genehmigung des türkischen Staates in Deutschland eingebürgert worden sind, können rückwirkend die TR-Staatsbürgerschaft erlangen ... oder auch die "Mavi Kart" Damit wäre gesichert, dass sie das Erbe ihrer Eltern antreten können. Dies wurde Männern, die ohne Genehmigung der Behörden in Deutschland eingebürgert worden sind bisher vorenthalten.

VATANDAŞLIK YASASI DEĞİŞİYOR
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  #46 (Permalink)  
Alt 04.01.2008, 15:59
LaFeBeSi
 
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AW: Doppelte Staatsangehörigkeit

Nochmal offiziell: Danke MemoSan!

Du hast genau das zur Sprache gebracht, was ich meinte.

solresol, du hast eindeutig zuviel interpretiert, vor allem Dinge, die ich nicht meinte.

Ich bin ein Mensch, der zwischen zwei Kulturen aufgewachsen ist. Meine türkische Kultur hat sehr viele schöne Seiten, die ich nie missen möchte. Die Deutsche in mir ist jedoch auch sehr stark ausgeprägt. Zu dieser Erkenntnis kam ich während meines 8 Monatigen Aufenthalts in der Türkei.

Diese Situation empfinde ich nicht als negativ, im Gegenteil es ist für mich eine Bereicherung. Ich spreche zwei Sprachen fließend und sehr gut möchte ich meinen. Kenne zwei Kulturen bis ins Detail und kann es mir erlauben das Beste aus beidem zu schöpfen.

Auch wenn du damit nicht klar zu kommen scheinst, ich fühle mich als eine deutsche Türkin, ohne jegliche Interpretationen etc.

So bin ich nunmal. Wenn du sagst, dass es so etwas nicht gibt.. ich bin der beste Beweis dafür, dass es doch möglich ist.
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Alt 04.01.2008, 16:22
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AW: Doppelte Staatsangehörigkeit

Zitat:
Zitat von Sultan Beitrag anzeigen
Jetzt mußt Du bitte entschuldigen, aber ein Türke der die deutsche Staatsangehörigkeit nur deswegen annimmt damit er Reisefreiheit genießt kann für mich kein deutscher Staatsbürger sein.
Hmm, harter Tobak

Ist es nicht überall und bei fast jeder Entscheidung des Menschen so, daß er mit seiner Entscheidung sich einen persönlichen Vorteil erhofft ?

Angenommen wir bejahen diese Frage.

Was ist daran auszusetzen, wenn das "Erschaffen des persönlichen Vorteils" auf völlig legale Weise geschieht ?

Eigentlich nichts, oder ?

Dir geht es wahrscheinlich um Werte wie Identifikation etc.
Ok, ich kann es zur Kenntnis nehmen . Aber ich würde lügen, wenn ich der Einbürgerungsbeamtin sagen würde " Ja; ich fühle, denke, atme, esse, liebe und weiß der Kuckuck was Deutsch. Ich will jetzt Deutscher werden."

Sorry, aber das geht nicht. Zumindest bei mir nicht.

Für mich ist und bleibt der Maßstab zur Einbürgerung...
a) das Beherrschen der Sprache
b) das Akzeptieren und das Anpassen an die Gesellschaftsordnung
c) die Achtung und Beachtung der Gesetze


Abgesehen davon würde ich mich freuen, falls es in paar Jahren nur noch einen Ausweis gibt. Nämlich einen einheitlichen Europa-Ausweis. Und dann ist Schluß mit dieser Debatte.
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  #48 (Permalink)  
Alt 04.01.2008, 16:52
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AW: Doppelte Staatsangehörigkeit

Zitat:
Zitat von Sultan Beitrag anzeigen
Hallo Peydi, bei Dir hat man den Eindruck, auf einen ganz wunden Punkt gestossen zu sein. Du scheinst Dir selber nicht zu trauen ? Jetzt mußt Du bitte entschuldigen, aber ein Türke der die deutsche Staatsangehörigkeit nur deswegen annimmt damit er Reisefreiheit genießt kann für mich kein deutscher Staatsbürger sein. Du machst auf mich den Eindruck eines innerlich Zerrissenen, tief Verunsicherten, der krampfhaft versucht seine Entscheidung nach innen und außen hin stets rechtfertigen zu müssen.

Lieber Jens,

lass mal den Psychologie Kram beiseite. Ich kann verstehen, dass Du wegen meinen ironischen Bemerkungen ein wenig angefressen bist. Deshalb betrachte ich Deine Antwort mal als eine Retourkutsche. Wieder Frieden, O.K.?



Ja, es kann sein, ich bin innerlich zerrissen, tief verunsichert und versuche krampfhaft meine Entscheidungen nach innen und außen rechtzufertigen. Na und? Wir sind doch alle ein bißchen bluna, oder?

Berliner hat es schon richtig beschrieben. Auf die Motivation, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen, kommt es nicht so sehr an, finde ich. Ich erfülle die Vorraussetzung für die Staatsbürgerschaft, also ist es mir überlassen, ob und warum ich sie annehme, oder auch nicht.

Wir sollten nicht so viel Bedeutung beimessen, welchen Pass wir mit uns tragen. Es ist nur ein Stück Papier, welches mich als Mensch nicht ändert. Ich bin, so wie ich bin, ob mit deutschem oder türkischem Pass.
__________________


Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft.

Geändert von Peydi (04.01.2008 um 17:05 Uhr).
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  #49 (Permalink)  
Alt 04.01.2008, 17:09
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bonjour sultan

danke schön für:

Zitat:
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Ich bin eine deutsche Türkin (Taschenbuch)
von Ranka Keser (Autor)
  • Taschenbuch
  • Verlag: Beltz; Auflage: 4. Aufl. (7. März 2002)
  • ISBN-10: 3407787391
  • ISBN-13: 978-3407787392
Kurzbeschreibung
Ferdas Tagebuch, in dem sie erzählt, warum sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen will und z.B. nicht einfach von den Eltern nach der Schule "verheiratet" werden will. Ferda ist Türkin, aber sie ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Ihre Freundin Elke sagt, Ferda sei eine deutsche Türkin, denn sie spricht beide Sprachen und fühlt sich in Deutschland und in der Türkei wohl. Kurz vor den Sommerferien, die sie wie jedes Jahr in der Türkei verbringen werden, sagt Ferdas Vater: "Wenn wir nach Hause fahren, können wir uns nach einem Verlobten für Dich umsehen." Damit ist Ferda nicht einverstanden. Keinesfalls will sie einfach verheiratet werden wie ihre ältere Schwester, und niemand soll über sie bestimmen! Sie ist fünfzehn und möchte nach der Schule unbedingt weiterlernen. Das zu akzeptieren fällt dem Vater schwer. Doch Ferda, die manchmal selbst nicht weiß, wohin sie gehört, wird ihr Leben trotz aller Vorurteile und Traditionen selbst in die Hand nehmen. Das alles erzählt sie in ihrem Tagebuch.
das buch muss ich haben und will ich lesen ! komme ich noch drauf zurück

salut
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  #50 (Permalink)  
Alt 04.01.2008, 17:12
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AW: Doppelte Staatsangehörigkeit

bonjour LaFeBeSi

Zitat:
Zitat von LaFeBeSi Beitrag anzeigen
Nochmal offiziell: Danke MemoSan!

Du hast genau das zur Sprache gebracht, was ich meinte.

solresol, du hast eindeutig zuviel interpretiert, vor allem Dinge, die ich nicht meinte.

Ich bin ein Mensch, der zwischen zwei Kulturen aufgewachsen ist. Meine türkische Kultur hat sehr viele schöne Seiten, die ich nie missen möchte. Die Deutsche in mir ist jedoch auch sehr stark ausgeprägt. Zu dieser Erkenntnis kam ich während meines 8 Monatigen Aufenthalts in der Türkei.

Diese Situation empfinde ich nicht als negativ, im Gegenteil es ist für mich eine Bereicherung. Ich spreche zwei Sprachen fließend und sehr gut möchte ich meinen. Kenne zwei Kulturen bis ins Detail und kann es mir erlauben das Beste aus beidem zu schöpfen.

Auch wenn du damit nicht klar zu kommen scheinst, ich fühle mich als eine deutsche Türkin, ohne jegliche Interpretationen etc.

So bin ich nunmal. Wenn du sagst, dass es so etwas nicht gibt.. ich bin der beste Beweis dafür, dass es doch möglich ist.
eine ganz liebe erklärung, danke!

salut
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