merhaba Sithnoppe
Zitat:
Zitat von Sithnoppe
Sorry, dass ich dir wiederspreche:
Es gibt statistische Untersuchungen darüber, dass Raucher das Gesundheitssystem im Ganzen weniger belasten, weil sie einfach früher sterben. Gerade die letzten Jahre im Leben sind finanziell so aufwendig, dass die kürzeren (aber heftigeren) Erkrankungen das nicht in Gänze aufheben.
Hierzu gibt es zum Beisspiel eine Studie aus den Niederlanden:
21. April 2008, 12:03 Uhr
Gesundheit
Dicke und Raucher sind auf lange Sicht billiger
Ungesundes Leben ist billiger – sagt eine Studie aus den Niederlanden. Der Grund: Die Gesundheitsbewussten belasten die Kassen zunächst weniger, leben aber länger. Das lässt sich auch in nackten Zahlen ausdrücken: Ein Raucher kostet in seinem Leben 250.000 Euro – allein für seine Gesundheit.
Rest des Artikels
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in den USA wird der Privatbesitz von Millionen Schusswaffen in unzähligen Studien verehrlicht...
in Holland ist vieles anders

kein Staatpräsident, eine Königin, kein Republik, ein Königreich,
so viel zu solchen Studien!
ok, ok, ausser Thema,
aber
keine Quartalsgebühren, hier welche... dann müsste man auch anschauen, was jeder einzahlt, um sein Gesundheitssystem zu unterstützen. und wie versorgt wird.
in meiner Heimat bekämpft der Alleinbesitzer der französischen Tabakfabriken selbst, der Staat, die Tabagie. Warum? Aus Blödsinn?
Warum gibt es bei so vielen Prüfungen / Testaten bis zum ersten Staatsexamen an der medizinischen Fakultät in Düsseldorf, eine an sich für anwärtende Ärzte blödsinnige Fangfrage, die man im Sinne der Notwendigkeit des Nichtrauchens beantworten muss, sonst gibt es Punktabzug? Sind die deutschen Universitäten zu dumm, um sich nach holländischen Erkenntnissen zu orientieren?
"retten" die holländischen Ärzte, Pflegeheime, etc... die Patiente so lange, sogar gegen ihr Willen, wenn es bergab geht?
also, diese Kostenbetrachtung finde ich weder richtig noch gut...
ein Raucher, der so lange wie er kann, lebt, kostet meiner Überzeugung nach (Erlebnis aus der eigenen Familie) der Gesellschaft ein Mehrfaches: er braucht nur vollbewusst zu sein, und ein Rechtssystem anzutreffen, wo man sein Leben um jeden Preis verschonen muss, und nur es zu verlängern! kannst Du dann als Arzt den Hahn abdrehen, wenn es abnormal hoch wird?
wenn man ihn aber legal sterben lassen könnte... (ich sage nicht dass es in Holland so ist, sondern nur, dass es so sein könnte)
gestern, als ich die Diskussion startete, wusste ich nicht, dass Rauchen nicht spàter als heute, nur 1 Tag später, wieder Schlagzeilen machen würde:
http://telematin.france2.fr/index-fr...cueil&id_mot=7
("cigarettes et ventre", falls es nicht von allein startet; Achtung, diese Sendung ist vermutlich nur heute anzuschauen: es ist eine Tagesreportage. Französische Nachrichtensendungen bleiben dagegen 1 Woche online...)
http://www.syndromedelabedaine.org/
es ist natürlich ein anderes Thema als "Kostendenken", den Du nachher angeschnitten hast.
Kostendenken ist relativ:
meine Krankenkassenbeiträge sollen nächst Jahr drastisch erhöht werden. ich selbst bin über 62 und habe noch nie eine Massage, eine Kur oder sonst was "genossen"... krank genug gewesen wàre ich wie jeder

.
wir Beitragszahler zahlen viele Leistungen für andere, die unser eigener Arzt nicht göhnt...
als ich nach NRW kam, war der Beitragssatz der AOK wo ich davor wohnte (Donautal)10,2 %.
heute wäre er über 15 % (ich bin aber bei der TK und er ist ja noch unwesentlich niedriger)
wer hat die 15 - 10,2 % = 4,8 % auf dem Gewissen (ca. 50 % von unten, und unten war der absolut normale Satz in Abwesenheit von Misbrauchsformen !!!) und wie spiegeln sie sich in der Statistik der Holländer wieder

?
mehraba Turkish Talk
Zitat:
Zitat von Turkish Talk
Ich habe mal die Umfrage geschlossen, da es eine ähnliche schon gibt.
Viele Grüße
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Deine erste Umfrage, das ist altes und verstaubtes Kaffee... hast Du vorher auch das Datum angeguckt?
ob die mehr als 1 Jahr alte Erhebung noch was aussagt (sie stellte sowieso die Fragen vollkommen anders

)?
Selâm