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Urlaubsbekanntschaften Gerade im Urlaub lernt man die tollsten Menschen kennen. Manchmal bleibt es beim Flirt, manchmal wird mehr daraus. Erzähl uns deine Geschichte.

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  #61 (Permalink)  
Alt 01.07.2007, 09:33
simonehai
 
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AW: Ein Blick von einem Türken

Zitat:
Zitat von marion42 Beitrag anzeigen
nicht die touristinnen???...dann stell ich die frage wer sonst?

als in der türkei der tourismus anfing, und die ersten westlichen gäste in dieses land kamen, glaubst du denn, das es da schon junge kellner und animateure gab, die losgegangen sind um den frauen und männern geziehlt das geld aus der tasche zu ziehen?
ich denke das zu diesem zeitpunkt noch alle jungen männer so waren, wie türkei türke damals...
glaubst du ernsthaft das beim ersten mal, als geld gegeben wurde, der türke danach gefragt hätte?
ich denke es waren die westlichen frauen..die die DM-scheine hochgehalten haben und damit heftigst gewunken.
und es kamen mehr von diesen frauen..und noch mehr haben mit diesen scheinen und ihren körpern gewunken..

männer sind manchmal lernfähig, auch türkische männer schliess ich nicht aus...
wenn sie also lernen das sexualität gleich wohlstand bedeutet..dann bringen sie auch ihren freunden bei, was sie gelernt haben...schliesslich geht es ja um wohlstand, in dieser ach so heilen welt!

und daraus ist dann das entstanden, was wir heute erleben...

aber schuld liegt wohl eher bei den westlern...sie bekommen das geerntet, wofür sie die saat gelegt haben.

die türken haben mit ihren stränden nur den acker zu verfügung gestellt!

lg marion :-)

Marion, jetzt kommt Dein Rundumschlag mit Antwort-Postings, ja? :-)

Es mag mit Sicherheit gar nicht so falsch sein, was Du über die Anfänge des türkischen Tourismus geschrieben hast.
Dass die Frauen (ich möchte u. muss mal wieder klarstellen, dass ich niemals pauschalisiere u. das auf jede Frau beziehe, die jemals Urlaub in der Türkei gemacht hat) dort hinreisten, mit ihren Ehemännern im Schlepptau u. zu später Stunde mehr oder minder kleine Jungs in Form von Animateuren oder Kellnern anstatt ihres Ehemannes ins Bett gelassen haben, kann ich mir gut vorstellen, sehr gut sogar.

Dennoch gehe ich jetzt mal davon aus, dass die Mehrheit der Kellner, Animateure, Masseure etc. schon alt genug ist, um zu wissen, was er dort treibt.

Vielleicht sollte man mal überlegen, warum so viele türkische Männer einen Job im Tourismus anfangen? Den wenigsten nehme ich es ab, wenn sie behaupten, sie lieben es, jeden Tag 16 Stunden und mehr in der sengenden Hitze gequält zu lachen u. den Touristen einen Clubtanz u. Bogenschiessen beizubringen.
Ich glaube viel mehr, dass sie von der Reklame über die vielen zahlungswilligen und sexwilligen Frauen aus aller Länder angezogen werden.
Nicht nur hier in den verschiedensten Foren wird darüber gesprochen, was in der Türkei abgeht, die Türkei weiss es selber ganz genau u. nutzt dies genauso aus wie wir auch.

Ich vertrete immer noch die Meinung, dass zum Ausnutzen zwei Leute gehören. Es gibt mit Sicherheit Einzelbeispiele, wo in meinen Augen der 16-jährige, türkische Kellneranwärter mitleiderregend ist u. dann wieder die einzelnen Beispiele, wo die jungen, unerfahrenen Touristinnen derbe hinter´s Licht geführt werden.


Lieben Gruß, Simone
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  #62 (Permalink)  
Alt 01.07.2007, 09:46
marion42
 
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AW: Ein Blick von einem Türken

na ist doch wahr...hmpf ;-)


du meinst diese armen jungen mädchen, so wie die 13 jährige engländerin, die die nächte meistens betrunken in irgendwelchen discotheken verbracht hat, während die eltern beten waren??

die froh sein sollen das das mädel nur auf einen verliebten deutschen jugendlichen getroffen hat..

meinst du diese unschuldigen dinger..

oder die unschuldigen deutschtürkinnen, die mit papa und mama zusammen urlaub machten und sich jeden abend anzogen wie die obernutten..in einem alter von ca 14-16..

die unschuldigen dinger?

oder die deutschen teenies..die sich im beisein der eltern jeden abend mit raki abfüllen..

ne, bei aller liebe nicht...unschuld habe ich in diesen urlauben auf keiner seite gesehen..

lg marion :-)
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  #63 (Permalink)  
Alt 01.07.2007, 10:13
Anouk
 
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AW: Ein Blick von einem Türken

Zitat:
Zitat von simonehai Beitrag anzeigen
(...)Dennoch gehe ich jetzt mal davon aus, dass die Mehrheit der Kellner, Animateure, Masseure etc. schon alt genug ist, um zu wissen, was er dort treibt.

Vielleicht sollte man mal überlegen, warum so viele türkische Männer einen Job im Tourismus anfangen? Den wenigsten nehme ich es ab, wenn sie behaupten, sie lieben es, jeden Tag 16 Stunden und mehr in der sengenden Hitze gequält zu lachen u. den Touristen einen Clubtanz u. Bogenschiessen beizubringen.
Ich glaube viel mehr, dass sie von der Reklame über die vielen zahlungswilligen und sexwilligen Frauen aus aller Länder angezogen werden. (...)

Ich vertrete immer noch die Meinung, dass zum Ausnutzen zwei Leute gehören. Es gibt mit Sicherheit Einzelbeispiele, wo in meinen Augen der 16-jährige, türkische Kellneranwärter mitleiderregend ist u. dann wieder die einzelnen Beispiele, wo die jungen, unerfahrenen Touristinnen derbe hinter´s Licht geführt werden.
Da ich gar nicht so laut Danke sagen kann, wie ich möchte, wollte ich das jetzt noch mal hervorheben. Es bündelt ziemlich genau das, was ich auch aus 1. Hand dazu gehört habe, nicht nur einmal. Kurzversion: Man(n) könnte z.B. zwar auch in Papas Laden am Schwarzen Meer arbeiten, aber leider verirren sich zahlungskräftige, schicke Touristinnen nur selten dahin, außerdem steht man unter sorgsamer Kontrolle der ganzen Familie, nee danke!, und Tourismus ist zwar hartes Brot, macht aber mehr Spaß, weil man da so viele tolle Frauen abschleppen kann..


ps Die Abschlepptaktik kann u.a. beinhalten, dass das Zimmerchen, wo's später zur Sache gehen soll, vorsorglich vorgeheizt wird. Auch im Sommer. Damit der jeweiligen Lady so warm ist, dass sie sich sozusagen von selbst Zug um Zug ihrer Klamotten entledigt, wenn sie nicht freiwillig auf die Idee kommt. Heißer Tipp aus der reichhaltigen Trickkiste eines Askims. Kein Witz.
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  #64 (Permalink)  
Alt 01.07.2007, 11:22
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AW: Ein Blick von einem Türken

Das habe ich mich auch schon oft gefragt, wie es den Türken im Tourismus so ergeht, da sie ja doch meist aus ländlichereren Gebieten stammen und es doch ein großer Kulturschock sein muß.
Das da viele die Bezzness betreiben, du bist nicht angesprochen, erst zu diesen Gefühllosen und Respektlosen Menschen geworden sind kann ich mir sehr gut vorstellen.
Danke für deinen Bericht und alles gute für die Liebe mit deiner Frau.
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  #65 (Permalink)  
Alt 01.07.2007, 11:40
Renée
 
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AW: Ein Blick von einem Türken

Ich sehe es so, dass immer zwei dazu gehören. Und auch wenn ich zweimal "reingefallen" bin mit türkischen Männern, so sehe ich mich noch lange nicht als Opfer. Dazu macht man sich nämlich selbst. Der erste wollte zwar Geld bzw. Visum haben, hat aber nichts von mir bekommen und beim zweiten weiß ich immer noch nicht, was eigentlich passiert ist, aber auch da habe ich nicht das Gefühl, für irgendetwas ausgenutzt worden zu sein und Geld o.ä. hat er von mir auch nicht bekommen (und auch nie genommen, wenn es angeboten war...).
Dass es umgekehrt aber einige Touristinnen gibt, die sehr wohl ihre bessere finanzielle Lage und die große Entfernung dazu ausnutzen, in der Türkei mal über die Stränge zu schlagen, was sie zu Hause nie täten (wie TürkeiTürke ja auch schon festgestellt hatte), ist mir sehr wohl auch bewusst.
Echte Gefühle können einen hüben wie drüben erwischen, und genauso Menschen, die da keine Rücksicht drauf nehmen. Und wenn die große sprachliche Barriere nicht wäre, würde man solche Menschen vielleicht auch schneller erkennen.
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  #66 (Permalink)  
Alt 01.07.2007, 13:03
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AW: Ein Blick von einem Türken

Der türkische Mann ist grundsätzlich unschuldig.

Muss er sich aufgrund eines Vergehens / Verbrechens vor Gericht verantworten, heißt es von Seiten seiner Familie stets: "Er ist ein guter Junge. Sie haben ihn dazu überredet. Er ist so gutgläubig.."..

Bei der Prostitution verhält es sich genauso. Schuld sind immer die "Damen", die ihn vom Pfad der Tugend weggelockt haben.
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  #67 (Permalink)  
Alt 01.07.2007, 13:37
Genevieve
 
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AW: Ein Blick von einem Türken

es gibt sogar ein türkisches sprichwort, dass als probate entschuldigung benutzt wird:

"wenn die hündin nicht mit dem schwanz wedelt, läuft der rüde nicht hinterher."

es ist natürlich herrlich, wenn man es sich so drehen kann, wie man es gerade braucht. und ja, die verlockungen durch die frau (dafür gibts ja das wort fitne) sind natürlich im urlaubsort präsenter als auf dem ostanatolischen dorf oder dem kaff am schwarzen meer...

und gerade die, die am lautesten auf die einhaltung der regeln pochen und eine frau nur dann als gut bezeichnen, wenn sie "rein" ist, sind diejenigen, die ihre hose am wenigsten geschlossen lassen können.

aber es ist immer so leicht, das umfeld als den schuldigen zu präsentieren. mir geht manchmal der hut hoch, wenn ich höre "ach, der arme hatte aber auch so eine schwere jugend" oder "nun ja, sie ist in die falsche gesellschaft geraten."

hallo leute, es gibt genug menschen, die in ihrer jugend ebenfalls zweifelhaften einflüssen (oder dramen) ausgesetzt waren und trotzdem nicht auf die schiefe bahn oder zumindestens in eine charakterliche schieflage gerutscht sind!

haben wir nicht alle die möglichkeit gehabt, nein zu sagen, als die erste tüte auf der klassenfete kreiste?kann ich nicht nein sagen, wenn mir auf einer feier permanent alkohol angeboten wird, obwohl ich gar keinen trinke und lieber saft möchte?kann ich nicht nein sagen, wenn der gastgeber aber dann sagt "aber alle trinken doch!"? ist mein prosit auf ihn mit nem osaft weniger wert?

"alle machen das so" ist die beliebte ausrede der bequemen.

sicher ist es anstrengender, seinen prinzipien treu zu bleiben. aber manchmal frage ich mich echt, wieviele jungs da unten entsetzt ein glas wein zurückweisen würde, dass man ihnen hinhält- nämlich gar nicht so wenige.oder gar ein schweineschnitzel!no go! und da soll der "nein"-mechanismus nicht funktionieren, wenn sich einem plötzlich blanke sekundäre weibliche geschlechtsmerkmale entgegenstrecken? also bitte...vielleicht ein bisschen anstrengend, aber wer nicht will, will auch nicht, basta.

und für meine lieben landsfrauen gilt natürlich dasselbe. es ist mehr als billig, mit mehmet das bett quietschen zu lassen, weils mit karl-heinz im heimischen oer-erkenschwick nicht mehr funzt. keine frage...aber das angebot regelt nicht nur die nachfrage, sondern auch die nachfrage das angebot...oder warum glaubt ihr, gibt es noch ecken auf der welt, wo frau ganz unbeschwert ohne eine einzige anbaggerei ihren urlaub verbringen kann? und der barmann einfach nur seine drinks mixt und gut ist....
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  #68 (Permalink)  
Alt 01.07.2007, 14:04
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AW: Ein Blick von einem Türken

Hallo zusammen,

ich finde nach 7 Seiten lesen eigentlich alle Argumente vertreten (und zwar beiderseits) und hoffe, dass ich deswegen jetzt nicht irgendwas wiederhole.

Ich finde es ein wenig schwierig, Extremansichten zu vertreten:

ALLE Saisonarbeiter sind Opfer, ALLE jungen Mädchen von heute benehmen sich wie Mädchen, die für sowas sonst Geld nehmen würden, ALLE Touristinnen werden ausgenutzt.

Ich weiß, dass sowas und auch eine bestimmte Erzählweise zur Provokation und zur Hilfe einer regen Diskussion gedacht ist, aber ich fänd's schlimm, wenn man nur diskutieren kann, weil jemand provoziert hat. Vielleicht sollte man ein wenig ab von so extremen Einsichten, die haben in den wenigstens Lebensbereichen geholfen.

Also das, was TürkeiTürke erzählt ist eine ziemlich harte Realität für Menschen, die sich ihr Geld verdienen müssen und nicht von Haus auf in einer Mittelwohlstandsfamilie aufgewachsen sind. Nur frage ich mich jetzt (@TürkeiTürke bitte korrigier mich, wenn ich falsch liege, die erste Seite ist einige Kommentare her ;) ) warum du solange in der Branche tätigt warst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es überall gleich schlimm ist und durch deine Qualifikationen (du hast selbst gesagt, du warst mindestens an einem Ort der einzige der deutsch sprechen konnte), wäre es dir doch sicherlich leichter als Anderen gefallen, einen besseren Job zu finden. Warum hast du so lange weitergemacht? Ich hoffe die Frage ist jetzt nicht zu naiv (siehe Begründung).

Weiter ist mir klar, dass sich besagte Menschen irgendwie ihr Geld verdienen müssen, aber wenn ich beispielsweise an meine Eltern denke, die aus ärmlich Familien kommen - die haben sich auch hochgearbeitet, ohne dass sie sich verkaufen mussten. Hattest du keine andere Wahl als die Arbeit in Hotels? Oder warst du, wie du sagtest, zu naiv und wolltest den Job erst gerne machen? Aber dann hättest du doch früher wechseln können. Versteh mich nicht falsch, ich möchte es nur verstehen, es nicht kritisieren.

Und zu deiner Frage, warum hier überwiegend soviele Touristinnen "rumweinen": Auch wenn ich hier noch neu bin und natürlich nicht alle Threads gelesen habe, denke ich, dass es schlicht und ergreifend daran liegt, dass hier mehr Urlauberinnen sind als Hotelmitarbeiter aus der Türkei ;)

Ich fand den Thread sehr interessant und freu mich mehr davon zu lesen - nur halt eins noch zum Schluß (auch wenn es bestimmt schon gesagt wurde): die Mädels, die immer an die falschen Typen geraten und über die ich immer den Kopf schüttel, wenn es zum 38. Mal passiert ist, denen sage ich das Gleiche wie in deinem Fall: aus Fehlern sollte man lernen. Und das nicht erst nach Jahren!

Ansonsten ist es schön zu hören, wenn jemand einen harten Lebensweg in ein schönes Leben umgewandelt hat!

Liebe Grüße, Katinka (die sich gerade über ihre Wortgewalt erschreckt - sorry für den langen Text!)
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  #69 (Permalink)  
Alt 01.07.2007, 14:20
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AW: Ein Blick von einem Türken

Ich finde es doch für etwas übertrieben zu behaupten, dass der 16-Jährige Junge aus dem Dorf gezielt in die Touristibranche geht weil er weiss das er dort viele Frauen flach legen kann.

Am Anfang steht natürlich die Arbeit und das Geld verdienen.

Und so nach und nach erschließt sich einem das Potential dieser Branche.
Ich kann mir gut vorstellen wie er am Anfang sich immer wieder die Augen gerieben und gedacht hat:
wow, hier geht ja die Post ab.

Das TürkeiTürke viele Jahre später rückblickend analysiert welche Spuren es in seiner Entwicklung gelassen hatte, ist legitim.
Es kommt aber so ein klein wenig der Eindruck auf dass er sich und seine damalige Jugend (Naiv, Sauber, Unschuldig...) missbraucht fühlt. Dazu gibt es nun wirklich keinen Grund.

Schließlich muss man nicht erst dann eine Entscheidung treffen wenn "die blanken sekundär Geschlechtsmerkmale" einen Kurzschluß im Großhirn verursacht und das Stammhirn die Kontrolle übernimmt.
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  #70 (Permalink)  
Alt 01.07.2007, 14:46
Genevieve
 
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AW: Ein Blick von einem Türken

Zitat:
Zitat von MemoSan Beitrag anzeigen

Das TürkeiTürke viele Jahre später rückblickend analysiert welche Spuren es in seiner Entwicklung gelassen hatte, ist legitim.
Es kommt aber so ein klein wenig der Eindruck auf dass er sich und seine damalige Jugend (Naiv, Sauber, Unschuldig...) missbraucht fühlt. Dazu gibt es nun wirklich keinen Grund.

.
richtig und deswegen schrieb ich ja auch, dass es mir ein wenig so vorkommt, als dass er sich zum opfer stilisiert. aber heute ist ja alles gut, tekin hat seine jugendsünden reflektiert und führt ein glückliches leben. ist doch schön.

versaubeutelt haben wir alle mal was.
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