Zitat:
Zitat von vorzimmerdame
jetzt zur unterschicht.
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Da gehörte ich heute vollkommen dazu.
Ich habe ins Feld gekotzt. Aus dem tiefsten Inneren heraus.
Von vorne: seit einigen Wochen (!) wunder ich mich, dass mein Hund aus´m Maul stinkt. Nicht wie jeder andere Hund nach Frolicpedigreeundkonsorten, sondern anders. Ekliger. Komisch, aber dennoch habe ich mir wochenlang nichts weiter gedacht.
Heute war ich mit meiner Schwester und den Hunden spazieren und ich habe gedacht, ich greife dem Tierarzt mal vor, und schau den Hunden ins Maul - dann hat er sich das für morgen schon gespart.
Da hab ich dem Hund das Maul aufgerissen - bis zum Anschlag und dachte ich schau nicht richtig. Es sah zunächst aus wie ein dickes Stück Holz. Was fest verankert war. Der Hund wusste wohl was im blühen wird und fing prophylaktisch schon mal an zu jaulen. Nix da. Maulsperre. Ich habe ihn quasi vor Ort noch operiert. Er hatte ein Stück Knochen (und wir hatten den Hunden zuletzt vor ca. 2 Monaten einen Knochen gegeben) quer im Maul von der einen Zahnreihe zur nächsten festsitzen. Pferde tragen es so ähnlich, wenn sie geritten werden, aber doch bitte keine Hunde. Dieses Stück hat sich schön dem Zahnfleisch und den Zähnen angepasst (oder umgekehrt) und als ich es dann heraus gepopelt habe, habe ich das gesamte Zahnfleisch und den Gaumen aufgerissen. Es hat geblutet, Eiter lief raus, aber das war harmlos im Gegensatz zu dem faulen Gestank, der dem ganzen Fiasko die Krone aufgesetzt hat. Dann sah ich Punkte und habe gekotzt. Während der dumme Hund anfing, sich an einem Kaninchenkadaver satt zu fressen...