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lange schon
lange schon
sind die worte verblasst
die roten und die
weissen auf schwarzem grund.
das papier ist geduldig
es zittert im hauch...
wie das letzte wort hier
aus meinem mund.
die tür schlägt zu.
ein zimmer , was bebt
ein klang der im raum
mit dem schweigen bleibt.
ein leerer rahmen ,
starr an der wand.
dein gesicht, das sich nur
wie ein schatten zeigt.
lange schon sind
die schatten verblasst.
ist die tinte getrocknet
wie all meine tränen.
der winter ist da.
jetzt im herbst meines seins.
weiss wie papier und kalt.
und was bleibt ist das sehnen.
MAR 2007
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