Soraja1976
Member
Hallo zusammen!
Bin neu hier und möchte euch gerne meine Geschichte erzählen. Ich werde aber nur die wichtigsten Sachen ausführlich berichten, sont sitz ich in zwei Jahren noch immer hier:-D!
Der Anfang!
Meine Geschichte beginnt am 04. Mai 1996. Nicht im Urlaub, sondern hier in Köln.
An diesem Tag war ich mit meinen Inlinern unterwegs und traf durch Zufall eine ehemalige Klassenkameradin von mir. Da wir uns immer gut verstanden hatten, fragte sie mich gleich, ob ich nicht Lust hätte mit ihr, ihrem Freund und noch zwei Freunden tanzen zu gehen. Klar hatte ich Lust. Denn mit meinem Ex-Freund war ich nicht so oft aus. Er war ein ausgesprochener Langweiler! Ich sagte ihr dann, dass sie mich um 22.00 Uhr abholen sollten. Sie sagte dann, dass das vielleicht keine so gute Idee wäre, weil einer ihrer Freunde Türke sei. Sie kannte halt die Einstellung meiner Eltern. „Na gut, dann warten halt die anderen im Auto und Du kommst noch mit rein. Meine Eltern werden sich freuen Dich zu sehen!“ Also war das abgemacht!
Um 22.00 Uhr saß ich dann mit meinen Eltern im Wohnzimmer und wartete. Und wartete…
Und wartete. Ich rechnete schon nicht mehr damit, dass meine Freundin noch auftaucht, als ich auf ein Mal dieses BUMMBUMMBUMM eines aufgedrehten Basses hörte und es einige Sekunden später an der Tür klingelte. Da waren sie ja endlich! Als erstes sagte ich zu meiner Freundin: „ Du kannst diesem Scheiß-Türken erst Mal sagen, dass er die Musik leiser machen soll. Meine kleine Schwester (damals 4) schläft!“ (Sorry, meine Einstellung war damals so!) R. machte die Musik sofort ganz aus und ich nahm mir vor freundlich zu sein, weil ich das sehr nett fand. Meine Eltern freuten sich wirklich meine Freundin zu sehen und wünschten uns viel Spaß!
Als wir dann im Auto saßen, bemerkte ich wie R. den Rückspiegel verstellte und mich beobachtete: „Na toll“, dachte ich, „kaum sitzt Du im Wagen wirst Du von so einem Scheiß-Türken beobachtet!“ (Noch mal Sorry!) Naja, einfach ignorieren! Obwohl, seine Augen… einfach faszinierend! Als wir dann an unserem Zielort ankamen, hat R. mir dann sehr höflich aus dem Wagen geholfen! Doch ganz nett! Egal! Ich wollte unter gar keinen Umständen einen türkischen Freund! In der Disko war es dann sehr nett. Wir tanzten, unterhielten uns und hatten jede Menge Spaß! Irgendwann fing ich an mich nicht mehr so wohl zu fühlen, denn ich bemerkte dass M., der andere Freund der mit uns war (ein Deutscher), mir sehr penetrant und ausdauernd in den Ausschnitt starrte. Als R. bemerkte, wie unwohl ich mich unter diesen Blicken fühlte, sagte er zu M.: „Wenn Du nicht aufhörst ihr weiter so auf den Busen zu starren, hau ich Dir eine aufs Maul. Das ist sehr unhöflich von Dir!“ Ich war ihm sehr dankbar dafür!
Irgendwann morgens um fünf, oder so, machten wir uns dann auf den Weg nach Hause. R. lieferte uns an der Wohnung meiner Freundin ab und ging nach Hause. Ich blieb noch bis mittags bei meiner Freundin und ging dann auch nach Hause.
Eine Woche später rief mich meine Freundin an und fragte ob ich mit in die …Bar komme. Als erstes fragte ich wer mitkommen würde, denn auf starrende Blicke Marke M. hatte ich echt keine Lust. Nein, der würde nicht mitkommen, weil R. mitkommen würde und die zwei hätten Streit. Na gut. Neben R. sollte noch T. mitkommen, weil sie auf meine Freundin aufpassen sollten. (Ihr Freund musste damals von der Bundeswehr aus nach Kroatien.)
Wir sind dann abends, mal wieder mit Verspätung, los. Ich war zwar nicht so begeistert, weil zwei Türken dabei waren, aber es würde bestimmt ein toller Abend werden. Es wurde ein Super-Abend! In der Bar trafen wir dann noch einen Arbeitskollegen von R. der sich uns anschloss. Eigentlich war es so wie in der letzten Woche, nur dass ich immer wusste wo R. ist…. Egal wo er hin ging, ich wusste Bescheid! R. und ich unterhielten uns trotz der lauten Musik sehr gut und ich merkte, dass er immer betrunkener wurde. Es war bestimmt schon zwei Uhr, als R. auf die Tanzfläche ging und mit irgendeinem Mädchen tanzte, bis er stocksteif stehen blieb, sich umdrehte und sich neben mir aufs Sofa schmiss!
R.: „ Toller Laden, oder?“
Ich: „ MHM!“
R.: „ Die Getränke passen gut zu dem Laden, oder?“
Ich: „ MHM!“
R.: „ Der DJ passt gut zu dem Laden, oder?“
Ich: „Ja.“
R.: „ Frau, wir zwei passen so gut zusammen!“
Ich starrte ihn nur an wie eine Kuh wenn es blitzt und donnert! Ich war einfach baff! Was sollte ich denn sagen? Ich fand ihn nett, süß, aufmerksam und ahnte auch, dass von meiner Seite mehr als Sympathie ist, aber meine Erziehung… Ich traf eine Entscheidung.“ Erziehung hin oder her. Betrachte den Menschen, nicht die Nationalität! Aber wie sollte ich ihm das jetzt sagen??? Das ich das Gleiche denke??? Aber, oh Gott, ich bin doch so schüchtern!!!“ Diese und andere Gedanken rasten durch meinen Kopf.
R. wurde langsam ungeduldig und fragte. „ Und, was ist jetzt?“
„Ich würde Dir gerne was sagen, aber ich bin schüchtern!“
R.: „ Schüchtern? Glaub ich nicht! Sag es doch einfach!“
Ich konnte es nicht sagen. Ich hatte einen richtigen Knoten in der Zunge. Also Handtasche auf, Notizblock gezückt und los geschrieben! (Ja, ich weiß. Extrem kindisch!) Zur Abwechslung guckte R. ein wenig verdattert! Als ich ihm den Zettel gab schaute er mich an, grinste und fing an zu lesen. Als er fertig war sagte er: „Wie süß! Du bist ja wirklich schüchtern!“ Er beugte sich vor und küsste mir ganz sanft den Hals.
Ja, wir waren zusammen.
Am nächsten Tag war ich noch bei meiner Freundin und trank Kaffee, als ihr Telefon klingelte. Sie ging ran (ich nenne meine Freundin jetzt einfach mal Anna):
Anna: „ Hallo R.! Wie geht’s?“ (Mein Herz machte einen Satz!)
R.: „ Danke gut und Dir?“
Anna: „ Auch. Trinke gerade Kaffee mit S. (ich)!“
R.: „ Schön. Kann ich mal bitte S. sprechen?“
Anna (guckt verwundert): „ Warum willst Du S. sprechen?“
R.: „ Das ist meine Freundin!“
Anna hält den Hörer zu, guckt mich an und flüstert: „ Bist Du mit R. zusammen?“
Ich nicke nur mit dem Kopf. Anna nimmt das Telefon und sagt zu R.: „Ich ruf Dich zurück!“
Und dann fing das ausquetschen an. Wie? Seit wann? Etc., etc.! Ein richtiges Verhör! Sie freute sich aufrichtig für R., denn ich war die erste Frau seit vier Jahren, für die er sich ernsthaft interessierte. (Warum seit vier Jahren? Seine damalige Freundin war verstorben. Mehr werde ich darüber nicht schreiben, denn das ist nicht meine Geschichte.)
Von da an waren R. und ich eigentlich ständig zusammen. Manchmal schlossen sich noch Anna und T. an, oder andere Freundinnen von Anna. Wir hatten sehr viel Spaß zusammen. Wie das halt so ist, wenn man frisch verliebt ist. Als ich ungefähr 6 Wochen mit R. zusammen war lernte ich ein sehr nettes türkisches Mädchen kenn, Ö. Wir freundeten uns an und unternahmen manchmal Sachen zusammen. Sie erklärte mir viel über die türkischen Gepflogenheiten und stellte mich ihrer Familie vor. Was für ein Unterschied im Gegensatz zu deutschen Familien. Nie wurde ich irgendwo so herzlich empfangen wie dort. Ich dachte damals wirklich, dass sie es gut mit mir meint.
Irgendwann waren wir mal zusammen im Park und machten Bilder von uns. Ö. stellte mir ein paar Leute vor, die sie von der Schule kannte. Alles Türken. Aber egal, ich hatte meine Einstellung ja geändert und betrachtete den Menschen. Heute verfluche ich mich dafür, dass ich mein Misstrauen über Bord geworfen habe. Aber damals dachte ich, dass die ja alle sehr nett und freundlich sind. Was mich etwas störte war, dass sie die meiste Zeit türkisch redeten und lachten. Aber was sollte denn passieren? Ö. war doch bei mir und würde bestimmt nicht zulassen, dass man schlecht über mich redet. Irgendwann stellte mir einer der Jungs die Frage: „ Willst Du einen ….?“ (Ich wiederhole das Wort nicht, weil es erstens sehr unanständig ist und ich zweitens nicht weiß wie es geschrieben wird) Ö. übersetzte es nicht, sonder sagte: „Sag einfach NEIN!“ Okay, mach ich glatt.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass der Typ ein Cousin von R. ist und ich unsere Zukunft aufs Spiel setzte.
Bin neu hier und möchte euch gerne meine Geschichte erzählen. Ich werde aber nur die wichtigsten Sachen ausführlich berichten, sont sitz ich in zwei Jahren noch immer hier:-D!
Der Anfang!
Meine Geschichte beginnt am 04. Mai 1996. Nicht im Urlaub, sondern hier in Köln.
An diesem Tag war ich mit meinen Inlinern unterwegs und traf durch Zufall eine ehemalige Klassenkameradin von mir. Da wir uns immer gut verstanden hatten, fragte sie mich gleich, ob ich nicht Lust hätte mit ihr, ihrem Freund und noch zwei Freunden tanzen zu gehen. Klar hatte ich Lust. Denn mit meinem Ex-Freund war ich nicht so oft aus. Er war ein ausgesprochener Langweiler! Ich sagte ihr dann, dass sie mich um 22.00 Uhr abholen sollten. Sie sagte dann, dass das vielleicht keine so gute Idee wäre, weil einer ihrer Freunde Türke sei. Sie kannte halt die Einstellung meiner Eltern. „Na gut, dann warten halt die anderen im Auto und Du kommst noch mit rein. Meine Eltern werden sich freuen Dich zu sehen!“ Also war das abgemacht!
Um 22.00 Uhr saß ich dann mit meinen Eltern im Wohnzimmer und wartete. Und wartete…
Und wartete. Ich rechnete schon nicht mehr damit, dass meine Freundin noch auftaucht, als ich auf ein Mal dieses BUMMBUMMBUMM eines aufgedrehten Basses hörte und es einige Sekunden später an der Tür klingelte. Da waren sie ja endlich! Als erstes sagte ich zu meiner Freundin: „ Du kannst diesem Scheiß-Türken erst Mal sagen, dass er die Musik leiser machen soll. Meine kleine Schwester (damals 4) schläft!“ (Sorry, meine Einstellung war damals so!) R. machte die Musik sofort ganz aus und ich nahm mir vor freundlich zu sein, weil ich das sehr nett fand. Meine Eltern freuten sich wirklich meine Freundin zu sehen und wünschten uns viel Spaß!
Als wir dann im Auto saßen, bemerkte ich wie R. den Rückspiegel verstellte und mich beobachtete: „Na toll“, dachte ich, „kaum sitzt Du im Wagen wirst Du von so einem Scheiß-Türken beobachtet!“ (Noch mal Sorry!) Naja, einfach ignorieren! Obwohl, seine Augen… einfach faszinierend! Als wir dann an unserem Zielort ankamen, hat R. mir dann sehr höflich aus dem Wagen geholfen! Doch ganz nett! Egal! Ich wollte unter gar keinen Umständen einen türkischen Freund! In der Disko war es dann sehr nett. Wir tanzten, unterhielten uns und hatten jede Menge Spaß! Irgendwann fing ich an mich nicht mehr so wohl zu fühlen, denn ich bemerkte dass M., der andere Freund der mit uns war (ein Deutscher), mir sehr penetrant und ausdauernd in den Ausschnitt starrte. Als R. bemerkte, wie unwohl ich mich unter diesen Blicken fühlte, sagte er zu M.: „Wenn Du nicht aufhörst ihr weiter so auf den Busen zu starren, hau ich Dir eine aufs Maul. Das ist sehr unhöflich von Dir!“ Ich war ihm sehr dankbar dafür!
Irgendwann morgens um fünf, oder so, machten wir uns dann auf den Weg nach Hause. R. lieferte uns an der Wohnung meiner Freundin ab und ging nach Hause. Ich blieb noch bis mittags bei meiner Freundin und ging dann auch nach Hause.
Eine Woche später rief mich meine Freundin an und fragte ob ich mit in die …Bar komme. Als erstes fragte ich wer mitkommen würde, denn auf starrende Blicke Marke M. hatte ich echt keine Lust. Nein, der würde nicht mitkommen, weil R. mitkommen würde und die zwei hätten Streit. Na gut. Neben R. sollte noch T. mitkommen, weil sie auf meine Freundin aufpassen sollten. (Ihr Freund musste damals von der Bundeswehr aus nach Kroatien.)
Wir sind dann abends, mal wieder mit Verspätung, los. Ich war zwar nicht so begeistert, weil zwei Türken dabei waren, aber es würde bestimmt ein toller Abend werden. Es wurde ein Super-Abend! In der Bar trafen wir dann noch einen Arbeitskollegen von R. der sich uns anschloss. Eigentlich war es so wie in der letzten Woche, nur dass ich immer wusste wo R. ist…. Egal wo er hin ging, ich wusste Bescheid! R. und ich unterhielten uns trotz der lauten Musik sehr gut und ich merkte, dass er immer betrunkener wurde. Es war bestimmt schon zwei Uhr, als R. auf die Tanzfläche ging und mit irgendeinem Mädchen tanzte, bis er stocksteif stehen blieb, sich umdrehte und sich neben mir aufs Sofa schmiss!
R.: „ Toller Laden, oder?“
Ich: „ MHM!“
R.: „ Die Getränke passen gut zu dem Laden, oder?“
Ich: „ MHM!“
R.: „ Der DJ passt gut zu dem Laden, oder?“
Ich: „Ja.“
R.: „ Frau, wir zwei passen so gut zusammen!“
Ich starrte ihn nur an wie eine Kuh wenn es blitzt und donnert! Ich war einfach baff! Was sollte ich denn sagen? Ich fand ihn nett, süß, aufmerksam und ahnte auch, dass von meiner Seite mehr als Sympathie ist, aber meine Erziehung… Ich traf eine Entscheidung.“ Erziehung hin oder her. Betrachte den Menschen, nicht die Nationalität! Aber wie sollte ich ihm das jetzt sagen??? Das ich das Gleiche denke??? Aber, oh Gott, ich bin doch so schüchtern!!!“ Diese und andere Gedanken rasten durch meinen Kopf.
R. wurde langsam ungeduldig und fragte. „ Und, was ist jetzt?“
„Ich würde Dir gerne was sagen, aber ich bin schüchtern!“
R.: „ Schüchtern? Glaub ich nicht! Sag es doch einfach!“
Ich konnte es nicht sagen. Ich hatte einen richtigen Knoten in der Zunge. Also Handtasche auf, Notizblock gezückt und los geschrieben! (Ja, ich weiß. Extrem kindisch!) Zur Abwechslung guckte R. ein wenig verdattert! Als ich ihm den Zettel gab schaute er mich an, grinste und fing an zu lesen. Als er fertig war sagte er: „Wie süß! Du bist ja wirklich schüchtern!“ Er beugte sich vor und küsste mir ganz sanft den Hals.
Ja, wir waren zusammen.
Am nächsten Tag war ich noch bei meiner Freundin und trank Kaffee, als ihr Telefon klingelte. Sie ging ran (ich nenne meine Freundin jetzt einfach mal Anna):
Anna: „ Hallo R.! Wie geht’s?“ (Mein Herz machte einen Satz!)
R.: „ Danke gut und Dir?“
Anna: „ Auch. Trinke gerade Kaffee mit S. (ich)!“
R.: „ Schön. Kann ich mal bitte S. sprechen?“
Anna (guckt verwundert): „ Warum willst Du S. sprechen?“
R.: „ Das ist meine Freundin!“
Anna hält den Hörer zu, guckt mich an und flüstert: „ Bist Du mit R. zusammen?“
Ich nicke nur mit dem Kopf. Anna nimmt das Telefon und sagt zu R.: „Ich ruf Dich zurück!“
Und dann fing das ausquetschen an. Wie? Seit wann? Etc., etc.! Ein richtiges Verhör! Sie freute sich aufrichtig für R., denn ich war die erste Frau seit vier Jahren, für die er sich ernsthaft interessierte. (Warum seit vier Jahren? Seine damalige Freundin war verstorben. Mehr werde ich darüber nicht schreiben, denn das ist nicht meine Geschichte.)
Von da an waren R. und ich eigentlich ständig zusammen. Manchmal schlossen sich noch Anna und T. an, oder andere Freundinnen von Anna. Wir hatten sehr viel Spaß zusammen. Wie das halt so ist, wenn man frisch verliebt ist. Als ich ungefähr 6 Wochen mit R. zusammen war lernte ich ein sehr nettes türkisches Mädchen kenn, Ö. Wir freundeten uns an und unternahmen manchmal Sachen zusammen. Sie erklärte mir viel über die türkischen Gepflogenheiten und stellte mich ihrer Familie vor. Was für ein Unterschied im Gegensatz zu deutschen Familien. Nie wurde ich irgendwo so herzlich empfangen wie dort. Ich dachte damals wirklich, dass sie es gut mit mir meint.
Irgendwann waren wir mal zusammen im Park und machten Bilder von uns. Ö. stellte mir ein paar Leute vor, die sie von der Schule kannte. Alles Türken. Aber egal, ich hatte meine Einstellung ja geändert und betrachtete den Menschen. Heute verfluche ich mich dafür, dass ich mein Misstrauen über Bord geworfen habe. Aber damals dachte ich, dass die ja alle sehr nett und freundlich sind. Was mich etwas störte war, dass sie die meiste Zeit türkisch redeten und lachten. Aber was sollte denn passieren? Ö. war doch bei mir und würde bestimmt nicht zulassen, dass man schlecht über mich redet. Irgendwann stellte mir einer der Jungs die Frage: „ Willst Du einen ….?“ (Ich wiederhole das Wort nicht, weil es erstens sehr unanständig ist und ich zweitens nicht weiß wie es geschrieben wird) Ö. übersetzte es nicht, sonder sagte: „Sag einfach NEIN!“ Okay, mach ich glatt.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass der Typ ein Cousin von R. ist und ich unsere Zukunft aufs Spiel setzte.