25 Dinge, die Frauen beim Sex falsch machen

Dine

Well-Known Member
7 April 2006
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ehm, wenns zu heftig ist, einfach löschen. :-D :roll: 8) wir sind heute böse... :roll:


1. Anzunehmen, dass er eine Wahnsinnserektion kriegt, wenn es Ihnen passt. Entgegen weit verbreitetem Glauben können Männer nicht einfach einen Schalter umlegen und einen hoch kriegen, bloß weil Sie sich entschieden haben, nicht mehr ein frigides Luder zu sein. Ihn hart zu machen, ist Ihr Job. Ich schlage vor, Sie denken drüber nach.

2. Zu glauben, dass Küssen immer diese süße, romantische Sache sein muss. Manchmal ist es die heißeste Sache, Ihre Lippen auf den Mund Ihres Partners zu drücken, wenn Sie's miteinander treiben. Es kommt auf die Situation an.

3. Ihm die Verantwortung für Ihren Orgasmus aufzubürden. Sie wissen doch, was Sie kommen lässt. Sagen Sie's ihm. Tun Sie das nicht, dann ist es Ihr eigener Fehler, wenn er schnarcht und Sie im eigenen Saft schmoren.

4. Von ihm zu erwarten, dass er kuschelt. Männer und Frauen sind verschieden. Die meisten Frauen wollen beim Sex reden und Bande knüpfen und diesen ganzen Quatsch. Das bringt Männer zum Ausflippen. Es ist ein biologisches Ding. Hören Sie auf, dagegen anzukämpfen, und hören Sie auf, es ihm vorzuhalten, es ist nicht sein Fehler.

5. Zu erwarten, dass er einschläft und Sie in den Armen hält. Dieser Schiet ist nach einer Weile unbequem. Ein bisschen Knuddeln ist durchaus drin, aber wenn es wirklich Schlafenszeit ist? Ein Arm über Sie gelegt sollte es auch tun.

6. Von ihm zu erwarten, dass er dauernd Charme und Romantik verströmt. Manchmal ist das nett. Manchmal. Aber zu erwarten, dass er dauernd mit Rosen und Kerzen hantiert, ist so, als würde von Ihnen erwartet, dass Sie sich dauernd wie ein Pornostar aufführen. Wenn Sie nicht willens sind, das zu tun, dann erwarten Sie auch von ihm keine Verwandlung.

7. Im Bett eigensüchtig zu sein. Was immer Cosmopolitan für einen Mist an uns verfüttert, beim Sex sind NICHT nur wir der Mittelpunkt. Vergessen Sie es.

8. Cosmo als Bibel des Sex anzusehen. Ich weiß nicht, wer sich den ganzen Bockmist ausdenkt, aber ich bin sicher, die Leute brauchen Beistand.

9. Zu jammern, wenn er Ihren Kopf auf seinen Schwanz rünterdrückt, anstatt Ihr Haar zu streicheln. Wissen Sie, warum er drückt, Dummchen? Weil Sie's nicht richtig machen und offenbar andere Hinweise ignoriert haben, die er Ihnen gegeben hat. Achten Sie auf die Signale, die er Ihnen sendet.

10. Sich gar nicht zu bewegen. Die Missionarsstellung ist kein Vorwand dafür, nichts zu tun.

11. Zu erwarten, dass er sich mit einiger Grazie entkleidet. Er kriegt gleich eine Möse. Seien Sie froh, dass er sich die Mühe gemacht hat, die Hosen ganz runter zu lassen. Wenn Ihnen so viel daran liegt, dann entkleiden Sie ihn doch selbst.

12. Ihre Beine nicht zu rasieren. Ich bin auch nicht sehr gut da drin. Aber wenn Sie Ihren Typ gern stoppelfrei genießen, dann greifen Sie besser auch selbst zum Rasierer.

13. Aus Ihrem Schambereich eine Dschungellandschaft zu machen. Ja, Wachsenthaarung tut weh. Ja, manche Leute gehen nicht gern kahl. Ist ja gut. Wenn Sie Büschelhaar mögen, toll. Wenn Sie empfindliche Haut haben und sich nicht rasieren können, mein Beileid. Aber um der Liebe Christi willen, kürzen Sie dieses Haar, wenn Sie wollen, dass er sich längere Zeit da unten aufhält.

14. Anzunehmen, dass Sex eine Beziehung bedeutet. Die einzige Beziehung, die Sie haben, ist die, dass er jetzt seinen Schwanz in Ihre Möse gesteckt hat. Da endet es, falls nichts anderes vereinbart wurde.

15. Oralsex zu verweigern, bloß weil Sie die Tage haben. Er ist nicht schuld. Wenn Sie nicht von ihm erwarten, dass er Oralsex verweigert, weil er eine Hormonstörung hat, dann würde ich vorschlagen, Sie besorgen sich Kniepolster.

16. Zu erwarten, dass er aus Ihren Lautäußerungen errät, was Sie mögen. Verwenden Sie Worte. Haben Sie sich jemals genau angehört, welche Laute Sie beim Sex von sich geben? Wenn Sie sich auf Band hören würden und jemand würde Sie um die Erklärung der Ursache Ihrer Lautäußerungen bitten, würden 67% aller Frauen Antworten geben wie "Ich hatte mir den Zeh angestoßen" "Ich lief die Treppe rauf" oder "Ich hatte Gipsplatten verlegt".

17. Ihm das mit den Kondomen zu überlassen. Wenn Sie sexuell aktiv sind und darauf bestehen, dass er ein Kondom benutzt, dann schlage ich vor, Sie kaufen ein Päckchen und lagern es am Bett. Nicht alle Männer haben sie immer bei sich, und es ist Ihre Verantwortung genau so wie seine. Wenn Sie glauben, dass Sie deswegen eine Schlampe sind, dann sollten Sie sowieso keinen Sex haben. Gehen Sie zurück in die Schule.

18. Sich einen abzubrechen, wenn er schmutzige Dinge sagt. Ein bisschen Fantasie kann Spaß machen. Wenn er sie ansonsten mit Respekt behandelt, sollten Sie nicht beleidigt sein, wenn er Sie seine dreckige kleine Schlampe nennt. Wenn er Sie eine Hure nennt und Ihnen sagt, dass Sie kommen sollen, dann ist das seine Art, zu zeigen, dass es ihn kümmert, ob Sie kommen. Seien Sie keine Zimperliese.

19. Spontaneität abzulehnen. Ich weiß, es ist schockierend, aber manchmal macht Sex auch AUSSERHALB des Schlafzimmers Vergnügen.

20. Quickies abzulehnen, weil das keine langsame, sinnliche Tortur ist. Sex ist eine dynamische Angelegenheit. Es entsteht eine seltsam rohe Energie, wenn Sie nur 20 Minuten haben, jemanden aber so sehr begehren, dass Sie es halbnackt mit der Wand im Rücken treiben. Korrigieren Sie Ihre Denkweise.

21. Zu zimperlich zu sein, ihm vor Sexbeginn zu sagen, was für Sie akzeptabel ist, und was nicht. Seien Sie ehrlich. Wenn er Sie fragt, ob er Sie in den Po bumsen darf, und Sie kichern und sagen Nein, als wär's eine Einladung, dann gucken Sie nicht überrascht, wenn er "zufällig" seinen Schwanz in Ihren Po steckt.

22. Von ihm zu erwarten, dass er Sie entkleidet. Ich ziehe fast jeden Tag einen BH an. Ich weiß genau, dass es nicht immer leicht ist, ihn auszuziehen. Helfen Sie dem Jungen dabei.

23. Sich im Dunkeln zu entkleiden. Dämpfen Sie das Licht, wenn Sie scheu sind, aber geben Sie dem Mann etwas zu sehen. Sich die Kleider runter zu reißen und ins Bett abzutauchen, ist auch nicht das Wahre.

24. Die Weigerung, oben zu liegen. Es gibt keinen Grund dafür, dass Männer die ganze Arbeit tun sollten.

25. Diese gelangweilte Miene aufzusetzen. Männer sind visueller als Frauen. Geben Sie ihm was zum Hinschauen. Gehen Sie obendrauf und biegen Sie den Rücken ein bisschen zurück. Bewegen Sie sich. Machen Sie etwas, das darauf schließen lässt, dass Sie 1) nicht tot sind und 2) keinen Schlaganfall erlitten haben, der Sie bewegungsunfähig gemacht hat.