Bundestagswahl 2013

Dieses Thema im Forum "Aktuelle Ereignisse" wurde erstellt von Skeptiker, 22 August 2013.

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Zur Bundestagswahl wähle ich die:

Diese Umfrage wurde geschlossen: 21 September 2013
  1. CDU/CSU

    3 Stimme(n)
    8,6%
  2. SPD

    13 Stimme(n)
    37,1%
  3. Die Linke

    7 Stimme(n)
    20,0%
  4. Bündnis90/Die Grünen

    2 Stimme(n)
    5,7%
  5. FDP

    1 Stimme(n)
    2,9%
  6. Piratenpartei

    1 Stimme(n)
    2,9%
  7. Sonstige

    2 Stimme(n)
    5,7%
  8. ungültig

    1 Stimme(n)
    2,9%
  9. nicht wählen

    1 Stimme(n)
    2,9%
  10. Ich bin nicht wahlberechtigt

    4 Stimme(n)
    11,4%
  1. alterali
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    alterali Well-Known Member

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    Richtig gelacht hat niemand. Es ist ja ein Phänomen (gewesen): Die Regierung hat praktisch jährlich gewechselt,
    dann hatte man noch die Mafia am Hals.
    Dennoch hat dieses Land funktioniert.
    Bis der Euro kam!
     
    sintostyle gefällt das.
  2. Lynx72
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    Lynx72 Gesperrt

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    Ich habe kein bisschen Mitleid. Dass Trittin menschlich ein (nicht zitierfähig) ist, wusste man spätestens seit seinem Zusammenprall mit Michael Buback.

    http://www.berliner-zeitung.de/arch...-klammheimliche-freude-,10810590,9870812.html
     
  3. Lumiukko
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    Lumiukko Well-Known Member

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    Das ist wahr. Die selbsternannten Repräsentanten der Partei sind meistens wirklich reine Profilanten, die für sich genommen sowieso nix schaffen würden. Die Leute die wirklich für eine bessere und fairere Welt kämpfen möchten sind da inzwischen sehr selten anzutreffen, die gehen in der Masse unter oder sind gar nicht Parteimitglied.
     
  4. Majnomon
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    Majnomon Well-Known Member

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    Mein Rat an die SPD: wenn sie nicht völlig in der Bedeutungslosigkeit verschwinden will, in der Opposition bleiben und Merkel auflaufen lassen.

    Dann mittelfristig mit der Idee anfreunden, mit der Linken zusammen zu arbeiten, dabei auf die eigene soziale Ausrichtung zurückbesinnen.

    Wunsch oder Prognose: nach einer Weile Minderheitsregierung der CDU/CSU ein Regierungswechsel mit Rot Rot Grün oder Neuwahlen.

    Ansonsten können sich die Grünen von mir aus in einer Koalition mit der CDU verheizen lassen, die haben bei mir eh ziemlich verkackt. :cool:
     
  5. Mein_Ingomann
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    Mein_Ingomann Guest

    Aktuell muss eine Regierung etabliert werden, ob uns das Ergebnis gefällt oder nicht. Ob Mutti Merkel nun mit den grünen Schlümpfen/Innen oder mit der Restsozialdemokratie dabei koaliert ist schon fast egal. Weit wichtiger ist die Anzahl der Leute, die sich der Wahl enthalten oder ihre Stimme verschenkt haben. Die sollten sich in den nächsten 4 Jahren aufmachen ihren Willen öffentlich zu bekunden und sich ausserhalb der Parteien zu engagieren. Genau aus solchen Bewegungen sind Parteien wie die GRÜNEN, die Piraten oder die freien Wähler überhaupt erst entstanden. Von etablierten Parteien einen Neuanfang zu erwarten ist ungefähr so realistisch, wie von Nudisten eine Kleiderordnung zu verlangen.
     
  6. Majnomon
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    Majnomon Well-Known Member

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    Unterschätze nicht das Potential, das aus dem Scheitern erwachsen kann. So ein Wählerarschritt wie für die SPD kann schon mal zum Nachdenken anregen, wenn es keine echten Alternativen mit Perspektive mehr gibt.

    Was für ein Strohfeuer die Piraten waren haben wir ja gesehen. Von Occupy ist nicht mehr viel übrig. Auf solche Bewegungen würde ich nicht unbedingt setzen. Und die Grünen brauchen vielleicht nur ein bisschen länger, um zu verglühen. :cool:
     
  7. Mein_Ingomann
    Offline

    Mein_Ingomann Guest

    Was eine ziemlich düstere Analyse ist. Auf etablierte Parteien zu setzen heisst den Stillstand zu zementieren. Wenn dir das genügt.. Mich interessieren die alternativen Möglichkeiten. Und davon gbt es genug.
     
  8. Majnomon
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    Majnomon Well-Known Member

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    Sooo etabliert finde ich die Linke z.B. nun nicht. Sie scheint mir inszwischen aber sehr basisdemokratisch orientiert zu sein und sich auch dort sozial zu engagieren, wo es nicht nur um Parteiarbeit im engeren Sinne geht.

    Ansonsten finde ich alternative Bewegungen auch sehr interessant, aber ich glaube, die wirklich spannenden Entwicklungen treten weniger laut als die Politik auf und wirken erstmal unscheinbarer. Graswurzelrevolution.
     
  9. therengarenk
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    therengarenk Gesperrt

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    Minderheitsregierung finde ich nicht gut, dann lieber irgendeine Koalition. Anspnsten sehe ich die Gefahr, dass Frau Merkel Handlungsunfähig wird und durch die Vertrauensfrage das Parlament auflöst. Die CDU wird eh mehrheitlich wieder gewählt, aber ich bin mit der jetzigen Parteienlandschaft sehr zufrieden und will nicht, dass sich da was ändert...
     
  10. therengarenk
    Offline

    therengarenk Gesperrt

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    geschieht den CDU-Wählern recht. Und dann wundern sich viele Politiker über die Nichtwähler im Lande...

    Die Union muss eine Regierungskoalition schmieden - und nähme auch Steuererhöhungen dafür in Kauf. Generalsekretär Gröhe hat den kritischen Wirtschaftsflügel seiner Partei einem Bericht zufolge auf einen höheren Spitzensteuersatz eingestellt, bis zu 49 Prozent seien denkbar.

    http://www.spiegel.de/politik/deuts...-sich-auf-steuererhoehungen-vor-a-924565.html
     
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