Das steckt hinter der Agenda 2030

Dieses Thema im Forum "Aktuelle Ereignisse" wurde erstellt von Hanni Heini, 27 September 2015.

  1. Hanni Heini
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    Hanni Heini Well-Known Member

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    Bei dem Medienhype um die Völkerwanderung und den VW "Skandal" ist eines der großen Themen diese Wochenendes mal überhauptnicht oder nur am Rande erwähnt worden:

    Die Agenda 2030 - Der UN-Nachhaltigkeitsgipfel an diesem WE in New York

    Nachdem sie uns mit oben genannten Theman mal wieder völlig "eingeschläfert" haben, beschliesst die UN über unsere Zukunft und über unsere Köpfe hinweg. Diesmal noch mit Hilfe des Papstes, der die Eröffnungsrede gehalten hat und seine Schäfchen gebeten hat, die Pläne doch zu unterstützen.
    Hier die ehrgeizigen 17 Ziele, die natürlich wieder alle toll fanden und die sich anhören, als wenn wir nach ihrer Umsetzung dann endlich alle im Paradies leben.

    Ziel 1: Armut in allen ihren Erscheinungsformen und überall abschaffen

    Ziel 2: Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

    Ziel 3: Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern

    Ziel 4: Inklusive, gleiche und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern

    Ziel 5: Geschlechtergleichstellung und Selbstbestimmung für alle Frauen und Mädchen erreichen

    Ziel 6: Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten

    Ziel 7: Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und fortschrittlicher Energie für alle sichern

    Ziel 8: Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern

    Ziel 9: Eine belastbare Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung und Innovationen fördern

    Ziel 10: Ungleichheit innerhalb von und zwischen Ländern verringern

    Ziel 11: Städte und menschliche Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig machen

    Ziel 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster gewährleisten

    Ziel 13: Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen

    Ziel 14: Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erhalten und nutzen

    Ziel 15: Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodenverschlechterung stoppen und umkehren und Biodiversitätsverluste stoppen

    Ziel 16: Friedliche und inklusive Gesellschaften im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zu rechtsstaatlichen Justizwesen ermöglichen und effektive, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen

    Ziel 17: Mittel zur Umsetzung stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung wiederbeleben
    Quelle


    Artikel zum Thema:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/agenda-2030-die-neuen-un-entwicklungsziele-13821033.html
     
  2. Pitane
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    Pitane Gesperrt

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    das ist ja alles schön und gut geträumt. Vielleicht sollten diese Spinner sich Gedanken machen wie die massive Vermehrung der Weltbevölkerung gestoppt wird, auch das würde Ressoursen schonen, Hunger und Armut mildern.

    Durch Gentechnik könnten bestimmt Pflanzen angebaut werden welche die Lust und die Fruchtbarkeit hemmen.
    Gibt es mehr Arbeit bleibt weniger Zeit sich vor lauter Langeweile ständig zu vermehren. Menschen welche ein wenig Wohlstand erreicht haben besitzen nicht den ständigen Drang Kinder zu zeugen, bzw. sie tun etwas dagegen.
     
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  3. Skeptiker
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    Skeptiker Well-Known Member

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    Das ist ja nicht das eigentliche Problem! Von Überbevölkerung sind wir, bei richtiger Verwendung der Ressourcen, noch Lichtjahre entfernt!
     
  4. Pitane
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    Pitane Gesperrt

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    ich meine schon das das Wachstum der Bevölkerung ein Problem ist, die Massen haben auch Ansprüche welche kaum zu erfüllen sind.
     
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  5. Msane
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    Msane Well-Known Member

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    Bei optimaler Nutzung der vorhandenen Ressourcen könnte die Erde 12 Milliarden Menschen ernähren.

    Dann hast du aber wirklich nur ein Butterbrot, ein Glas Wasser und das was du am Leib trägst.

    Für ein erfülltes Leben braucht es aber mehr, nur eine Begrenzung der Überbevölkerung kann das Problem lösen, ansonsten werden sich die Menschen beim Kampf um mehr Wohlstand gegenseitig umbringen.


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  6. gsyildiz35
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    gsyildiz35 Guest

    Das wird am Ende wie Soylent Green, Menschen essen sich gegenseitig, weil die Resourcen fehlen.
     
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