G20..

Dieses Thema im Forum "Aktuelle Ereignisse" wurde erstellt von univers, 7 Juli 2017.

  1. univers
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    univers Well-Known Member

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    und ziviler Ungehorsam.
    Wie weit bzw bis dass Autos brennen?
    Aus rechtlicher Sicht sind solche Aktionen wie Autos anzünden nicht konform mit dem Gesetz, doch rechtfertigt die Politik der G20 es bzw. entschuldigt dieses?
    Diejenigen, die Autos in Hamburg angezündet haben, werden ja dies nicht tagtäglich machen bzw. sind vom Beruf keine Autoanzünder..dafür hat der PKW eignen Zünder:D
     
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  2. sommersonne
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    sommersonne Well-Known Member

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    Die Politik rechtfertigt das nicht. Sie mögen die schwarz vermummten nicht, die sich linke Autonome nennen. Die merken garnicht das sie jede Demonstration zu einer Farce machen. Aber mittlerweile wollen die nicht demonstrieren, sie wollen randalieren. Bis jetzt gibt es 71 Verhaftungen heute Abend in Hamburg.
    Für Autos anzünden, Schaufensterscheiben einschlagen, Polizisten verletzen hat kaum einer Verständnis.
    Das ist kein Protest, keine Revolution, das ist einfach nur dumm.
     
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  3. Burebista
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    Burebista Well-Known Member

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    Anarchisten gab es immer. Nun haben die eine bessere Möglichkeit, in den Medien sichtbar zu werden.
     
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  4. sommersonne
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    sommersonne Well-Known Member

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    Dieser schwarze Block betreibt schon einen Randale-Tourismus. Sie reisen sogar aus dem Ausland an.
     
  5. Mendelssohn
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    Mendelssohn Well-Known Member

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    Der schwarze Block ist eine Methode kein politische Bekenntnis.

    Ursprünglich hatte der schwarze Block als Taktik die Funktion, sich zu schützen. Inzwischen dominiert jedoch ein symbolischer Aspekt: Durch einheitliche Kleidung soll Gewaltbereitschaft nach außen und innen signalisiert werden. "Es ist die Möglichkeit, Militanz darzustellen, ohne sie tatsächlich ausüben zu müssen", sagt Sebastian Haunss, der an der Universität Bremen zu Protesten und sozialen Bewegungen forscht und zur Autonomenbewegung promoviert hat. Der schwarze Block ist also ein Symbol, das Links- und inzwischen auch Rechtsradikale für sich nutzen, um Militanz und Opposition auf der Straße auszudrücken."
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-07/demo-g20-schwarzer-block-fragen-antworten
     
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  6. Msane
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    Msane Well-Known Member

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    Alles was die kaputtmachen zusammenrechnen, und die Chaoten die man beim randalieren und plündern fängt müssen dann pauschal für alle Kosten des Wochenendes haften, dann wäre ganz schnell vorbei mit dem Spuk.

    .
     
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  7. Burebista
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    Burebista Well-Known Member

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    Man müsste diese Chaoten nach Nordkorea schicken. Würden gleich ins isoliertes Gebirge geschickt...
     
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  8. EnRetard
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    EnRetard Well-Known Member

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    Hast du deine Gewaltphantasien noch aus der Ceausescu-Zeit?
     
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  9. Burebista
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    Burebista Well-Known Member

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    hehe

    Muss 2x lachen.

    Ach, bitte, sind Sie gesund?

    Wo sind Sie großgewachsen? Haben Sie eine Ahnung vom Juche und vom Nationalkomunismus?
    Haben Sie wirklich eine Ahnung, worum es geht?
     
    Zuletzt bearbeitet: 7 Juli 2017
  10. EnRetard
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    EnRetard Well-Known Member

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    Veranstaltungen wie G20-Treffen sind Machtdemonstrationen, die stets nach einem bestimmten Muster ablaufen. Die Machtbesitzenden zeigen der Plebs, wo der Hammer hängt. Dabei wird ganz offen und bevor der erste Vermummte sich auf den Weg gemacht hat, das Demonstrationsrecht gefleddert, notfalls auch unter Missachtung von Urteilen. Die Botschaft ist immer dieselbe: Ihr dürft alles, aber nicht glauben, dass ihr gegen die Macht des Geldes irgendwas ausrichten könnt. Und dann folgt alles einem Ritual. Die Polizei liefert den Anlass - hier war es die gewaltsame Auflösung der "Welcome-to-Hell"-Demo, weil sich ein paar Verkleidete nicht entmummen ,wollten, die Krawallmacher haben ihre Rechtfertigung und dann produzieren Schwarzer Block und Polizei massenhaft Kollateralschäden, und wenn dann das Spektakel vorbei ist und klar wird, wieviele Auto- und Ladenbesitzer Opfer der Krawallmacher und wieviele friedliche Demonstranten Opfer der Prügelpolizei wurden, dann haben die Schläger auf beiden Seiten wieder genug Stoff für Heldengeschichten in ihren jeweiligen Kneipen - bis zum nächsten Großevent.
     
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