Geldanlagen

AW: Geldanlagen

Banken drücken immer gerne das Auge des Steuerzahlers zu :roll:.

ich weiß...in dem fall aber ja ok, wenn man das geld braucht und das nicht für wohnzwecke nutzen möchte :rolleyes:

@alterali

du hast recht, was fonds angeht, aber die sind alle eingestuft in risikoklassen und für leute, die sicherheitsbewusst anlegen, sollte man fonds wählen, die so gut wie kein risiko beinhalten. ein restrisiko bleibt natürlich immer.

halte fonds nicht grundsätzlich für schlecht, man sollte nur genau überlegen welchen und in was dieser investiert.
 
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@alterali

halte fonds nicht grundsätzlich für schlecht, man sollte nur genau überlegen welchen und in was dieser investiert.

Ich habe auch nur meine persönliche Erfahrung eingebracht.

Es gibt Anlagegebiete da kann man wohl als normalo nur mit Fonds arbeiten: Rohstoffe, Vietnam u.a.

Wenn ich etwas Risikoarmes suche, dann würde ich nicht mit Schlafmützenfonds arbeiten, das ist sicher immer teuer, vor allem wenn man mit Dachfonds arbeitet.

Wirklich risikoarm sind vielleicht noch Schatzbriefe, seit man heutzutage sogar das Risiko von Bankenpleiten einbeziehen muß.

Nochmals zu den Fonds: Man müsste mal nach Fonds suchen, die wirklich über 40 jahre regelmäßig netto mehr gebracht haben, als einen Inflationsausgleich. Da hätte ich vielleicht ein gewisses Vertrauen.

Zu den Fonds kommt noch folgendes, jede Bank hat für jede Anlagestrategie ihr eigenes Produkt, geht man also zum Berater, wird der ein Hausprodukt empfehlen. Der führt dann junge Sprinter vor.
Die alten Fonds mit jeweils gleichen Anlagestrategien aus der Siechenabteilung werden nicht vorgeführt, für diese Fonds gibt es in der Bank höchstens eine Sterbebegleitung.

Wenn ich heute in ein Anlegermagazin schaue und sehe, dass die Hälfte von Bankprodukten handelt, gespickt mit entsprechender Werbund, da seh ich, das ganze ist teuer.

Da sollte man Abstand halten: Es sei dann man interessiert sich für Zockerpapiere. Optionen und dergleichen.

Ansonsten konservativ: Bankschließfach mit ein paar Werten (ersatzweise Erdloch), Schatzbriefe, Termingelder, Bausparvertrag, ein paar Aktien breit gestreut, geografisch und nach Branche.
 
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am sichersten ist doch immer noch das gute alte sparbuch mit zur zeit max. 0,5% zinsen. oder wie zu oma´s zeiten unter der matraze :wink:

hast schon recht alterali, es ist teuer und man muss wirklich gut aufpassen.
oft wird bei den banken auch nicht das verkauft, was der kunde eigentlich möchte, sondern das, was noch fehlt um die monatsziele zu erreichen.
auch ein grund gewesen, warum ich ausgestiegen bin.

leider ist es oft viel zu einfach, da die leute sich zu wenig auskennen, was man aber keinem zum vorwurf machen kann, denn wer weiß schon genaustens bescheid auf dem finanzmarkt als otto-normalo?
 
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Ich hab mir zum Beginn meines Berufslebens eine Eigentumwohnung gekauft (voll finanziert), die ich dann 4 Jahre später mit 100.000 DM Gewinn wieder verkauft habe. Das Geld habe ich dann in meinen Hausbau gesteckt.

Die VL gehen in einen kleinen Bausparvertrag.

Heute lege ich alles Geld, was ich übrig habe, auf mein Tagesgeldkonto, da bekomm ich 4,5 % Zinsen!
 
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du hast recht, was fonds angeht, aber die sind alle eingestuft in risikoklassen und für leute, die sicherheitsbewusst anlegen, sollte man fonds wählen, die so gut wie kein risiko beinhalten. ein restrisiko bleibt natürlich immer.

Genau, immer auf die Einstufung achten, nicht nur bei Fonds. AAA Carry Trades von SG sind grad im Angebot :biggrin:.

Im Ernst, die meisten Rating-Prinzipien sind rein technische Beurteilungen, die - nicht zwangsläufig, aber möglicherweise - sich gegenteilig zum realen Risiko darstellen können.
Die Diversifizierung ist ein Sicherheitsvorteil gegenüber der einzelnen Aktie, aber doch kein Parameter, der den (Aktien-)Fonds als sicheres Anlageprodukt auszeichnet. Die fondstypischen Schwächen werden in der Verkaufsberatung meist unter den Teppich gekehrt. Die "Börsenwirkung" auf die Kurse ist heute so stark, dass kaum ein Management einen Fonds den längerfristig risikobestimmenden Entwicklungen (Devisen- und Rohstoffpreise) entziehen kann. Abgesehen vom Komfort für den Anleger glaube ich, dass ein Fond keinen prinzipiellen Vorteil gegenüber einem gestreuten Depot bieten kann.

Wenn man einigermaßen sicher anlegen möchte, solle man meines Erachtens die hohen Zinsen im Euroraum mitnehmen solange es noch geht. Natürlich muss man da Inflation und kalte Progression abziehen, aber ein bisschen Rendite bleibt da unterm Strich schon noch.
 
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oder einfach wie sithnoppe es macht, tagesgeld.
die zinsen sind relativ gut und das geld ist verfügbar.
risiko sehr gering und man kann nachts gut schlafen! :wink:
 
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Wenn man Geld anlegt, sollte man einen (kleinen) Teil auch verstecken, so dass man im Ernstfall, wie Insolvenz, Steuerschulden, Gläubiger, Hartz 4, Alters- bzw. Pflegearmut ein Taschengeldnotgroschen hat.

Wenn man die Wahl zwischen zusätzlichen Einzahlungen in die gesetzliche Rente (ist wohl nur für bestimmte Zeiten möglich) und einer Lebensrentenversicherung hat, sollte man bedenken: die Renteneinzahlungen sind meines Erachtens nicht pfändbar, Lebensversicherungen muss man schon bei Hartz 4 kündigen und auflösen(mit Verlusten ausschlachten).
 
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