Klaus Störtebeker wurde am 20. Oktober
1401 mit rund 30 Gefährten, unter ihnen sein Steuermann Humbert Grobherz, auf dem
Grasbrook bei Hamburg durch einen
Scharfrichter namens
Meister Rosenfeld enthauptet.
Der
Legende nach soll Störtebeker vom Bürgermeister der Hansestadt
Kersten Miles gestattet worden sein, dass all jene Männer überleben durften, an denen er nach seiner Enthauptung noch vorbeizugehen vermochte. An elf Männern schritt der Geköpfte vorbei, bevor ihm der Henker den
Richtblock vor die Füße warf (lt. einigen Quellen ihm ein Bein stellte). Nach dem Sturz des Piraten brach der Bürgermeister allerdings sein gegebenes Versprechen, und alle 73 Seeräuber wurden enthauptet. Andere Quellen sprechen davon, dass dies lediglich eine letzte List von Störtebeker war, um als erster hingerichtet zu werden. Denn während das Beil am Anfang noch am schärfsten ist, wird es mit jeder Hinrichtung zunehmend stumpfer und die Hinrichtung qualvoller, denn es kam häufig vor, dass nicht der erste Schlag zum Abtrennen des Kopfes führte. Allerdings wurden in jener Zeit in Deutschland Enthauptungen meist mit dem Schwert durchgeführt.
hier..aus wiki.....
sag mal, wolltest du nicht immer kapitän sein?..
ich weiss ja nicht..enthauptung am ende?....
( und ich war doch nicht mit dem verwandt..freu...obwohl ich bestimmt ne tolle piratin geworden wäre, falls ich nicht auf den glitschigen planken ausgerutsch wäre und mir das bein gebrochen hätte....lach)