AW: Getrennte Konten
und dann ändert man seine meinung mit dem alter, zeigen ja auch die meinungen hier!
probier es aus und in 10-20 jahren schreibst du dann deine erfahrung hier nochmal dazu...:tongue:
quatsch...denn letztendlich fehlt ja das "gemeinsame" geld auch dann, wenn der partner sich mal was gönnt und mehr geld ausgibt...dann steht insgesamt beiden wieder weniger zur verfügung!Den praktischen Aspekt kann ich gut nachvollziehen.
Bei getrennten Konten habe ich eher den Verdacht, dass viel "Gemeinschaftseigentum" - oder welches, das bei der Scheidung als solches betrachtet wird - einseitig finanziert wird.
spricht mir aus der seele....:lol:Wir hatten in 13 Jahren Ehe immer ein gemeinsames Konto, meine Frau war der Finanzminister.
Seit 2006 habe ich wieder mein eigenes Konto, die Beträge, die ihr zustehen (Kinderunterhalt, Hypothek fürs Haus, Geld für sie selbst) bekommt sie schön überwiesen.
Alles, was ich nicht brauche, kommt auf ein TagesgeldKonto (4,5 % Zinsen).
Ich bin schon lange nicht mehr so locker mit meinem Geld ausgekommen.
Also: auf jeden Fall getrennte Konten. Gemeinsame Ausgaben kann man ja von einem gemeinsamen Konto abgehen lassen.
Aber ansonsten sollte Man(n) docj seine Selbstständigkeit bewahren!!
ja, man lernt dazu........Frau auch....
.....nach meiner ersten Ehe, aus der ich mit Schulden herausging und mühevolle 3 Jahre brauchte um schuldenfrei zu sein, habe ich nie wieder mit jemandem ein gemeinsames Konto gehabt.
Mein jetziger Mann wollte auch ein gemeinsames Konto, ich habe mich erfolgreich gewehrt. Er war sehr beleidigt (Kontoführungsgebühr sparen, bessere Übersicht was an Geld gesamt da ist etc.), aber ich habe einfach das Gefühl man nimmt mir den Atem wenn ich kein eigenes Konto mehr habe.:roll: Ich habe einfach einen Schaden was geldliche Dinge betrifft.....
liebe dine, das war kein angriff auf euch jüngere, jeder hatte die situation mit dem gemeinsamen konto schon mal, nur...irgendwann läuft es eben meist schief...Hat das mit dem Alter zu tun? Das Thema hatten mein Freund und ich auch des Öfteren... Für ihn ist es normal, dass Eheleute nur EIN Konto haben, der Mann Geld verdient, vielleicht auch die Frau, und die Frau darüber verwaltet. Getrennte Konten sind für ihn unnötig, zeigen Vertrauensbruch. Ich glaube aber das hat mit der Erziehung zu tun, damit halt wie er es kennt und lebt. Ich hingegen würde mich nie von getrennten Konten abbringen lassen, besser gesagt denke ich an ein Gemeinschaftskonto, plus noch jeder eines für sich.
LG
Dine
und dann ändert man seine meinung mit dem alter, zeigen ja auch die meinungen hier!
probier es aus und in 10-20 jahren schreibst du dann deine erfahrung hier nochmal dazu...:tongue: