S
sdost
Guest
Worte, die in der deutschen Sprache völlig harmlos klingen, sind in anderen Ländern oft Anlass zu Schlägereien oder rufen spöttisches Gelächter hervor. Davon kann auch ein polnischer Freund erzählen, den ich gestern völlig verwirrt antraf. Auf meine Frage, was ihn denn so bedrückt, brach er in Tränen aus und sagte unter heftigem Schluchzen, dass er im Türkei-Urlaub heftig diskriminiert worden wäre. Ich war entsetzt und bat ihn zu erzählen.
„Also, ich war in Istanbul und habe mir die Sehenswürdigkeiten angesehen. Da kam ein Türke auf mich zu und sprach mich auf Deutsch an, ob er sich wohl mit mir unterhalten könne. Er hätte Deutsch gelernt um den Sprachtest zu bestehen und wollte seine Kenntnisse testen. Dazu lud er mich zu sich nach Hause ein, wo seine ganze Familie versammelt war. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und wie ein Staatsgast behandelt. Na ja, wir sprachen über dies und das und die Leute wollten etwas über Polen wissen. Ich bin zwar polnischstämmig, lebe aber seit frühester Kindheit in Deutschland und so haben wir eben über Deutschland gesprochen. Das Gespräch lief ungefähr so………..die Anwesenden fragten etwas, der Mann, der mich eingeladen hatte, übersetzte es
„Wo wohnen sie denn in Deutschland?“
„In Bochum.“
„Boa…“
„Früher habe ich in Göttingen gelebt.“
„Vai, vai, vai….“
„In Geilenkirchen wollte ich mal wohnen und ein paar Jahre war ich auch in Am..“
„Vallah….“
„Amerika, wollte ich sagen“.
Ist doch nichts Schlimmes, was ist denn da so diskriminierend dabei?
„Als die mich nach meinem Namen fragten und ich sagte, wie ich heiße, brachen alle Dämme. Die Oma warf mit ihren Schuhen nach mir, die Brüder ballten die Fäuste, die Schwestern kicherten und der, der mich eingeladen hatte, warf mich eigenhändig raus.“
Ach ja, mein polnischer Freund hat es nicht leicht und mit dem Namen in der Türkei absolut nicht. Er heißt Bogdan Bogdanowitsch
Erklärung: Göttingen klingt wie Göt, dem türkischen Wort für Gesäß
Bochum bedeutet auf Türkisch: meine Scheiße
Bogdan heißt ebenfalls Kot
Am ist das türkische Wort für einen Teil des weiblichen Intimbereichs
„Also, ich war in Istanbul und habe mir die Sehenswürdigkeiten angesehen. Da kam ein Türke auf mich zu und sprach mich auf Deutsch an, ob er sich wohl mit mir unterhalten könne. Er hätte Deutsch gelernt um den Sprachtest zu bestehen und wollte seine Kenntnisse testen. Dazu lud er mich zu sich nach Hause ein, wo seine ganze Familie versammelt war. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und wie ein Staatsgast behandelt. Na ja, wir sprachen über dies und das und die Leute wollten etwas über Polen wissen. Ich bin zwar polnischstämmig, lebe aber seit frühester Kindheit in Deutschland und so haben wir eben über Deutschland gesprochen. Das Gespräch lief ungefähr so………..die Anwesenden fragten etwas, der Mann, der mich eingeladen hatte, übersetzte es
„Wo wohnen sie denn in Deutschland?“
„In Bochum.“
„Boa…“
„Früher habe ich in Göttingen gelebt.“
„Vai, vai, vai….“
„In Geilenkirchen wollte ich mal wohnen und ein paar Jahre war ich auch in Am..“
„Vallah….“
„Amerika, wollte ich sagen“.
Ist doch nichts Schlimmes, was ist denn da so diskriminierend dabei?
„Als die mich nach meinem Namen fragten und ich sagte, wie ich heiße, brachen alle Dämme. Die Oma warf mit ihren Schuhen nach mir, die Brüder ballten die Fäuste, die Schwestern kicherten und der, der mich eingeladen hatte, warf mich eigenhändig raus.“
Ach ja, mein polnischer Freund hat es nicht leicht und mit dem Namen in der Türkei absolut nicht. Er heißt Bogdan Bogdanowitsch
Erklärung: Göttingen klingt wie Göt, dem türkischen Wort für Gesäß
Bochum bedeutet auf Türkisch: meine Scheiße
Bogdan heißt ebenfalls Kot
Am ist das türkische Wort für einen Teil des weiblichen Intimbereichs