Eine Sonntagsgeschichte;
Also von heute handelt es! Nichts ist geschehen und ich wehrte mich auch dagegen,dass was geschehen sollte.
Ließ den zehn prozentigen Preisnachlass des Hits, der so nah ist, dass ich es aus dem Balkon sehen kann, aus.
Ich zügelte, in der Hoffnung, dass pure Einsicht sich einstellt, einfach die Erwartungen ohne dabei sentimental zu werden, dachte ich. Was macht man, wenn man seine Erwartungen drosselt? Ein wenig fern schauen und trotzdem versuchen davon fern zu bleiben..beinah gelang es mir auch hundertprozentig, denn im Fernsehen lief ein Film über einem autistischem Jungen (Niemand hört den Schrei) und siehe da, es wurde mir zum Stolperstein. Ich gebe zu, es fiel mir schwer die Tränen zu vermeiden.
Aber einen Trost hatte ich, nämlich, das ich mich mit dem diesem Sonntag harmonisiert hatte. Selbst das Wetter hatte den gleichen Ablauf; noch bis vor einer halben Stunde war es bewölk, aber nicht düster, teils teils konnte man in den Vormittagsstunden den himmel ausmachen. Jetzt, aber wo ich mich entschied zu handeln, klärte sich auch der Himmel.
Selbst die Spinne , die es seit über einem Monat zu beachtlicher Größe geschafft hatte, kroch aus ihrem Versteck hinter der Jalousie, auf dem Balkon heraus und steht jetzt mittig ihres Spinnennetzes, der die Ausmaße des Zimmerfensters hat, bzw. deren Haltefäden in der Breite an die 1,20 m und in der Höhe mindestens 1,50 m messen.
Sie hat es auch verdient, wäre wohl heute sonst leer ausgegangen noch. Ich habe großen Ehrfurcht vor ihr, weil ihr Netz und der Platz, den sie sich dafür ausgesucht hat mir so imponieren, lasse ich sie da, solange sie es für Richtig hält. Ob die ma im winter rein kriechen würde...schreck!
Der Sonntag, er ging an mir nicht vorbei, eher erlebte ich ihn so, wie es sich gehört..lach! Still!
Also von heute handelt es! Nichts ist geschehen und ich wehrte mich auch dagegen,dass was geschehen sollte.
Ließ den zehn prozentigen Preisnachlass des Hits, der so nah ist, dass ich es aus dem Balkon sehen kann, aus.
Ich zügelte, in der Hoffnung, dass pure Einsicht sich einstellt, einfach die Erwartungen ohne dabei sentimental zu werden, dachte ich. Was macht man, wenn man seine Erwartungen drosselt? Ein wenig fern schauen und trotzdem versuchen davon fern zu bleiben..beinah gelang es mir auch hundertprozentig, denn im Fernsehen lief ein Film über einem autistischem Jungen (Niemand hört den Schrei) und siehe da, es wurde mir zum Stolperstein. Ich gebe zu, es fiel mir schwer die Tränen zu vermeiden.
Aber einen Trost hatte ich, nämlich, das ich mich mit dem diesem Sonntag harmonisiert hatte. Selbst das Wetter hatte den gleichen Ablauf; noch bis vor einer halben Stunde war es bewölk, aber nicht düster, teils teils konnte man in den Vormittagsstunden den himmel ausmachen. Jetzt, aber wo ich mich entschied zu handeln, klärte sich auch der Himmel.
Selbst die Spinne , die es seit über einem Monat zu beachtlicher Größe geschafft hatte, kroch aus ihrem Versteck hinter der Jalousie, auf dem Balkon heraus und steht jetzt mittig ihres Spinnennetzes, der die Ausmaße des Zimmerfensters hat, bzw. deren Haltefäden in der Breite an die 1,20 m und in der Höhe mindestens 1,50 m messen.
Sie hat es auch verdient, wäre wohl heute sonst leer ausgegangen noch. Ich habe großen Ehrfurcht vor ihr, weil ihr Netz und der Platz, den sie sich dafür ausgesucht hat mir so imponieren, lasse ich sie da, solange sie es für Richtig hält. Ob die ma im winter rein kriechen würde...schreck!
Der Sonntag, er ging an mir nicht vorbei, eher erlebte ich ihn so, wie es sich gehört..lach! Still!