Islamist: Rückkehrer aus Syrien zu elf Jahren Haft verurteilt

Dieses Thema im Forum "Aktuelle Ereignisse" wurde erstellt von Feryha, 15 Juli 2015.

  1. Feryha
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    Feryha Well-Known Member

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    Ohne bla bla Umfrage....


    Ein Rückkehrer ist zu elf Jahren verurteilt worden.


    http://www.spiegel.de/politik/deuts...-zu-elf-jahren-haft-verurteilt-a-1043854.html

    "Er war der erste Syrien-Rückkehrer, der wegen Mordes vor einem deutschen Gericht sich verantworten musste. Jetzt hat das Oberlandesgericht München das Urteil gegen den 27-jährigen Münchner verkündet. Harun P. muss wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes und Beihilfe zum versuchten Mord elf Jahre ins Gefängnis."

    Zweites Urteil in Wien

    "In einem weiteren Prozess in Österreich wurde am Mittwoch ein 17-Jähriger wegen seiner Mitgliedschaft im "Islamischen Staat" verurteilt. Er muss für zweieinhalb Jahre ins Gefängnis. Er hatte sich - ebenfalls in Syrien - der Terrormiliz angeschlossen. Das Landgericht in Wien befand Oliver N. der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung und Aufforderung zu terroristischen Straftaten für schuldig."


    Ich verstehe nicht ,wie man in ein unbekanntes Land ziehen kann ,um dort Verbrechen zu begehen und dann hier zurückkehrt.....warum bleiben sie nicht da,wenn sie dort für etwas kämpfen und ihr Leben riskiert haben?Hier haben in diesem Fall die Beiden auch die Folgen zu tragen.Der in Österreich war 16/17 ,genau wie bei den jungen Mädchen ,die dahinziehen verstehe ich nicht warum sie sich in Gefahr begeben...
     
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  2. noname75
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    noname75 Well-Known Member

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    Merken halt schnell, dass das nur Ideologisches Gerede ist und das es doch nicht so toll ist. Nur kommen sie dann nicht mehr so einfach da raus.
    Und wenn, dann nehmen sie den Knast in kauf. Immer noch besser, als da drüben zu bleiben.

    Die sehen auf einmal die Realität und die ist nicht mehr so heldenhaft.
     
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  3. Yaso2.0
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    Yaso2.0 Well-Known Member

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    und um diesen kranken Leuten das "wohlergehen" in unseren deutschen Knästen nicht zu ermöglichen, sollte man bekannte Syrien - IS Kämpfer ausreiser nie wieder einreisen lassen.

    Wer sich einmal so einer Terrororganisation anschließt, wird immer gefährdet bleiben, wieder rückfällig (angeworben) zu werden.
     
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  4. nordish 2.0
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    nordish 2.0 Well-Known Member

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    Ich schwanke in dieser Frage zwischen "jeder hat eine zweite Chance verdient" und nie wieder einreisen lassen.
     
  5. Yaso2.0
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    Yaso2.0 Well-Known Member

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    Da wäre ich normalerweise auch. Zweite Chance und so.

    Aber Menschen, die bereit sind, zig tausend KM zu reisen, um andere Menschen zu töten, die nach ihrer Auffassung das Leben nicht verdienen, die gehören für mich hier nicht her! Eigentlich gehören die nirgendwo hin, aber dann sollen sie fallen, wo sie bereit waren zu kämpfen und nicht auf unsere Kosten ein geregeltes Knastleben führen. Die denken sich, ach sitze ich paar Jahre im Knast, kommt evtl. wegen guter Führung etwas früher raus und habs dann hinter mir.
     
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  6. Msane
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    Msane Well-Known Member

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    Ich finde da darf es keine zweite Chance geben, wer sich einer Terrormiliz anschließt um Menschen wie uns abzuschlachten, der hat sich soweit aus der Gesellschaft entfernt das es kein zurück mehr geben kann, irgendwo muss man eine Grenze ziehen.
    Ausbürgern und sollten sie hier aufkreuzen lebenslange Haftstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung ohne jede Aussicht auf Entlassung, dass dürfte die meisten auch davon abhalten zurückzukehren.
    Denn bei unser laschen Justiz bräuchten wir uns wirklich nicht wundern wenn zukünftig tausende Rückkehrer bei uns anlanden, die lassen sich nämlich lieber hier für ein paar Jährchen einsperren anstatt irgendwo im Nahen Osten ins Gefängnis zu kommen.


    .
     
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  7. Feryha
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    Feryha Well-Known Member

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    Iss wohl nicht so nett da.
    .http://www.sueddeutsche.de/politik/...rmiliz-an-1.2568793?google_editors_picks=true.
    "Weil er selbst kurzfristig unter Verdacht geraten war, er könne ein Spion sein, sei er in eine blutverschmierte Zelle gesperrt worden. Eine Leiche mit abgetrenntem Kopf sei zu ihm in die Zelle gebracht worden."
    ............................
     
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