Landtagswahljahr 2019

Dieses Thema im Forum "Aktuelle Ereignisse" wurde erstellt von Alubehütet, 14 Juni 2019.

  1. Mendelssohn
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    Mendelssohn Well-Known Member

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    Interessanterweise sehen sich die "grünen" und "roten" Christen auch in einer christlichen Tradition und berufen sich auf das Urchristentum als eine Gesellschaftsform ohne Privateigentum und Sklaverei, möglicherweise die beiden Rechtssäulen, die zum Erfolg des Christentums in der antiken Sklavengesellschaft geführt haben.
     
  2. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Wow. Die sind aber schon im Grunde Geschichte. Einen Karl Barth haben sie begeistert, aber heute wüsste ich nicht, daß die noch präsent sind. Maximum bis Dorothee Sölle, und selbst sie vertrat schon was Anderes.

    Klar, die Christen waren entscheidende Säule der Friedensbewegung, und also mittelbar auch der GRÜNEN. In Ost und West.

    Aber neben den von Dir bezeichneten extremistischen Katholiken mit stark sedisvakanistischen Tendenzen gibt es auch noch die erzkonservativen Ratzinger-treuen Katholiken, und die sind sehr viele. Vor allem: Sie halten noch die Sonntagspflicht. Die sind nicht alle AfD-Wähler, die sind z.T. auch WerteUnion-affin. Ich nenne mal ganz prominent unseren Kölner Bischof Kardinal Woelki. Gut, der war pro Flüchtlingshilfe, profiliert sich gegenwärtig aber wieder ganz scharf gegen Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, gegen Aufweichung des Zölibat, gegen Frauen Priestertum, gegen ...
     
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