Lohnt es sich, da weiter dran zu schreiben?

N

nordish

Guest
Ich habe heute Mittag beim Bildersuchen auf alten Sticks eine Geschichte gefunden, die ich mal angefangen habe zu schreiben....
Irgendwann verliess mich die Lust daran, und ich habe sie auch vergessen.
Jetzt bin ich am Überlegen weiter zu schreiben, weiss aber nicht, ob sich das überhaupt lohnt....
(Grünesblau hatte auch schon mal das Vergnügen einen Teil einer anderen Gecshichte zu lesen...an der nun Folgenden dürft ih alle teilhaben. ;) )
Bitte lasst die Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler mal aussen vor, ich weiss, dass da noch was zu machen ist.
Also, wer mag, aknn sich das durchlesen, und auch gerne seinen Kommentar abgeben, egal ob negativ oder positiv.


Ich stehe am Fenster und schaue hinaus.
Was Quatsch ist, denn ich kann ja gar nichts sehen, weil sich mein Wohnzimmer im Fenster spiegelt. Das heißt
also, ich schaue durch das Fenster in mein Wohnzimmer in dem ich stehe.
Ich will das Licht ausmachen, aber irgendwie wollen meine Beine nicht.
Ich bin nicht macht- oder kraftlos. Der Befehl vom Gehirn dringt auch zu den Beinen, aber irgendwie rührt sich da nichts.
Also stehe ich weiter da, und schaue in mein Ikea-Wohnzimmer.
Ach da….. sie wollen doch, die Beine.
Gut, dann also Licht aus, und zurück zum Fenster.
Ich sehe wahrscheinlich aus wie im Film, oder in der Werbung, So gemütlich, in dicken Socken und einem alten, langen Pullover und einer Tasse Tee, die ich in beiden Händen halte.
Nur ein wenig dicker.
Die Frauen in gemütlichen Werbungen sind nie „dicker“. Auch nicht ein wenig.

Nun ist es also Herbst.
Ich hasse den Herbst. Aber wenn er anfängt, finde ich ihn schön.
Kerzenlicht, Heizung an, draußen prasselt der Regen, die Lichter spiegeln sich in unendlich vielen Regentropfen in der Fensterscheibe, ein gutes Buch auf dem Schoss.
Bis es zu viel wird. Ein paar Tage nur reichen. Dann soll Winter sein, am liebsten Weihnachten. Und dann aber bitte wieder Frühling.

Meine Schwester war da. Ich liebe meine Schwester, aber sie nervt. Sie war oft da. Zu oft.
Ihr ganzes Gerede von „es-wird-schon-aufhören-glaub-mir“ und so. Aber sie hatte recht.
Wie es mich nervt, dass sie Recht hatte.
Und schon wieder ein Klischee, wie aus dem Fernseher entsprungen.
Zwei Schwestern. Eine hübsch, klug und erfolgreich. Die Andere nicht so hübsch, nicht so klug und nicht so erfolgreich.
Und dass es nicht zu Verwechslungen kommt: Ich bin die andere.
Und deshalb nervt sie mich eben. Seit ich sie kenne nervt sie mich.
Aber ich liebe sie.
Und ich liebe ihren Hund. Phiebie.
Aber auch Phiebie nervt mich.
Tip-tip-tip-tip-tip-tip-tip-tip-tip-tip. Hin und her, hin und her. Ihre Pfoten auf meinem Parkett.. Mein Gott, bin ich froh, wenn die beiden wieder gehen. Obwohl ich mich freue, wenn sie kommen. Aber eben nur kurz.

Was ist mit mir los?
Ich bin im Internet auf der Suche nach einem Hund, der mich nervt.
Was soll das?
Ich weiß es nicht. Hab keinen blassen Schimmer.
Doch ich weiß es. Ich weiß es ganz genau.

Cordula war auch oft da.
Sie ist meine beste Freundin. Nun ja, meine einzige.
Und sie heißt Cordula!
Es tut mir leid, liebe Cordulas, die ihr das hier lest.
Ihr habt einen schlimmen Namen.
Cordula hieß früher Schüttler. Drei mal könnt ihr raten wie man sie in der Schule nannte: Cordulas Schlüpfer.
Jetzt heißt sie Cordula Cramer. Ich komme nicht dagegen an, sie manchmal Cordula Schamhaar zu nennen. Passt auch irgendwie zu Schlüpfer.

Sie ist also wieder da, geht an mir vorbei in die Wohnung. Ich sehe beschissen aus. Verheult, mit tiefen Augenringen.
„Na meine Süße, wie geht’s dir?“
Hä? Bist du blind oder wahrnehmungsgestört? Guck mich an! denke ich, während ich die Tür hinter ihr schließe.
„Gibt’s Kaffee?“ Sie ist in der Küche.
Ich hinterher.
Sie guckt mich an: „Heulst du, weil du keine Kinder Kriegen kannst?“
Wow.
„Sei froh, die nerven nur.“
Sie hat eins, weiß wohl wovon sie spricht.
Ich koche Kaffee und sie redet. Wie ein Wasserfall. Wie immer.
Das tut gut.
Sie hat neue Schuhe bemerke ich. Und ich brauche Gummistiefel.

Ich fahre laut Navi 123 km weit um Emma abzuholen.
Sie ist gleich zutraulich, leckt meine Finger. Versucht rein zu beißen.
Nicht gerade wenig Geld, ein Hund, ein Impfpass und ein Plastikknochen wechseln den Besitzer.
Emma fiept und kackt in den Karton.
„Aber sicher, junge Frau. Hund macht draußen Geschäft. Ich habe gelernt ihm.“
Ein schlimmer polnischer Akzent, aber ein sehr netter Mann.
Ist sie wirklich schon stubenrein? Der Gedanke daran, sie könnte es nicht sein, macht mir große Sorgen.
Auch der Name Emma für einen Hund.?
Ich suche nach einem neuen Namen.
Nein, Emma ist richtig.

Ich bin auf der Autobahn.
Emma fiept auf dem Rücksitz in ihrem Karton.
Vor mir fährt eine Frau. Ganz langsam, nämlich ca. 60 km/h. Das sehe ich auf meinem Tacho. In einer Baustelle darf man doch 80 km/h fahren.
Emma fiept immer noch, sie tut mir leid. Ich will so schnell wie möglich den Hund aus dem Karton holen. Ich muss schnell nach Hause.
Während ich die Frau überhole, gucke ich kurz zu ihr rüber. Sie klemmt förmlich am Lenkrad, mit beiden Händen. Sie hat Angst.
Warum fährt sie dann Auto?
Wenn ich vor etwas Angst habe, dann mache ich das nicht.
Ich, zum Beispiel, werde ich nie auf die Malediven fliegen können. Aber es gibt ja Mare-TV. Kann man sich angucken.

Es regnet. Aber ich habe ja Gummistiefel. Bravo, gut mitgedacht.
Ich habe auch mitgedacht und Emma sterilisieren lassen. Der Tierarzt meinte es wäre zwar ein bisschen zu früh, aber durchaus möglich, vielleicht sogar besser, wegen der Mamatumore.
Cordulas Kommentar: „Schön, gönnst ihr die Kinder nicht.“
Sie meint das nicht so, das ist ihr Humor. Sie ist halt so.
Das hat mich aber zum Nachdenken gebracht.
Ist das wirklich so? Darf Emma nicht, weil ich nicht kann?
Nein! Entschieden nein!
Emma darf nicht, weil ich nicht möchte, dass sie ewig von ihren Hormonen dazu aufgefordert wird sich zu vermehren, und ich sie nicht lasse.
Phiebie darf auch nicht, und Marija kann.

Zurück zu den Gummistiefeln.
Ich trage Gummistiefel weil es regnet und ich mit Emma raus muss.
Wir sind gerne draußen. Mein Herz macht einen Sprung, wenn sie auf „Sitz!“ reagiert und im Sitzen noch mit dem Schwanz wedelt, weil sie weiß, dass sie ein Leckerli kriegt. Sie freut sich so reinen Herzens.
Über ein Leckerli!!!
Es freut mich, wenn sie sich freut. Sie macht mich zeitweise glücklich und ich bin ihr unendlich dankbar dafür.
Sie weiß, wenn es raus geht, noch bevor ich mir die Schuhe angezogen habe. Es ist fast unheimlich. Sie weiß, was sie machen muss, wenn wir fernsehen, nämlich nichts.
Wenn ich abends den Fernseher aus mache, weiß sie, dass wir ins Bett gehen und geht vor.
Sie schläft bei mir im Bett. Sie will das, ich will das.
Manchmal zuckt und jault sie im schlaf. Dann beruhige ich sie indem ich sie streichle bis sie sich wieder beruhigt hat. Das tut mir so gut.
Manchmal weine ich danach.
Sie ist übrigens tatsächlich seit dem ersten Tag bei mir stubenrein. Er hat tatsächlich „Hund gelernt draußen Geschäft zu machen“.
Und sie kann schwimmen. Und Enten jagen. Und sich im Gebüsch verstecken. Und ganz süß gucken, wenn sich Fremde zu ihr runter beugen.
.

Warum Joggen so viele Menschen so früh am Vormittag? Arbeiten die nicht?
Mittlerweile kennt man sich, man nickt sich zu. Guten Morgen zu sagen bringt nichts. Die haben alle Stöpsel in den Ohren, hören Musik.
Wie kann man sich das antun?
Wie kann man, wenn man die Möglichkeit hat die Natur zu hören, Musik bevorzugen?
Wie kann man freiwillig auf das Zwitschern der Vögel verzichten? Auf das Rauschen der Blätter, oder des Regens? Auf alle anderen Geräusche der Natur, die man zwar hört aber nicht identifizieren kann?
Musik hört man beim Hausputz, oder beim Bügeln, beim Nägelmachen oder was weiß ich wobei noch. Aber nicht wenn man in der Natur ist. In der Natur hört man Natur.


Gestern Abend wurde ich in einem Hundeforum übelst beschimpft. Ich habe die Rassehundezucht mit den Nürnberger Rassegesetzen verglichen. War vielleicht ein bisschen blöd von mir.
Eigentlich habe ich alles falsch gemacht, was man in einem Hundeforum im Internet falsch machen kann.
Ich habe geschrieben, dass ich meinen Hund habe frühkastrieren lassen, das darf man nicht. Dann ist man ein Tierquäler, weil die Kastration an sich, ist ja so etwas wie eine Amputation in den Augen der User dieses Forums. Dann habe ich auch noch geschrieben, dass ich Emma von einem polnischen Hundezüchter habe, ohne Papiere und für wenig Geld.
Da habe ich auch erst erfahren, dass der Mann gar kein Züchter war, sondern ein „Vermehrer“. Ich bin entsetzt.
Nein, ich bin natürlich nicht entsetzt, aber die anderen User.
Der Mann sah nett aus, war es auch. Emma sah glücklich aus, nicht verstört oder gequält. Die Mutterhündin, war auch bei dem Mann. Auch die sah glücklich und gesund aus. Und er hat „Hund gelernt draußen Geschäft zu machen“. Emma war geimpft und gechipt, sogar entwurmt. Aber auch das war den Anderen nicht recht. Man entwurmt nicht ohne Grund.
Also, Hund frühkastriert und dann auch noch vom „Vermehrer“. Na ja, und dann noch die Nürnberger Rassehundegesetze. Ich war unten durch.
Die bei mir aber auch:
In einer Umfrage, ob man aus einem brennendem Haus, seinen Hund, oder einen unbekannten Menschen retten würde eine große Mehrheit schrieb, sie würde ihren Hund retten. Diesmal war ich wirklich entsetzt.

Ich mache mir Sorgen, weil ich mit Emma kein Agility mache, auch BARF-e ich sie nicht, sie bekommt ein in den Augen der anderen User minderwertiges Futter. Ach, ich bin so eine schlimme Hundehalterin.
Ich mache mit Emma auch keine Nasenarbeit.
Keine Denkspiele.
Ich hab ihr, die gängigen Kommandos beigebracht und hab sie einfach nur lieb.
Eigentlich habe ich mich in diesem Forum nur angemeldet, weil ich wissen wollte, wie ich Emma davon abbringen kann, so fürchterlich an der Leine zu ziehen. Das hab ich nun davon. Keiner antwortet mir mehr, und Emma zieht weiter fröhlich an der Leine.
Das krieg ich doch alleine hin, da brauch ich doch kein Hundeforum. Pah!



Ich arbeite viel, hab keine Zeit zum Nachdenken. Eigentlich müsste ich über so viele Sachen nachdenken, Vieles in die Wege leiten.
Es ist grad nur ein kleines Buch, nicht sehr spannend. Gedankengänge einer jungen Frau aus Split. Sie ist nicht einmal berühmt oder bekannt. Und wie gesagt, das was sie schreibt, ist nicht einmal spannend oder besonders originell, auch nicht hintergründig oder bewegend.
Warum man das verlegt, verstehe ich nicht.
Soll ja auch nicht mein Problem sein, ich soll es nur übersetzen.
 
N

nordish

Guest
Weiter gehts:



„Hallo CIA-Emma,

entschuldige, wenn ich mich auf diesem Wege melde, aber dein Thread ist ja total zerschossen, und ich würde Dir doch gerne mal antworten.
Also, ich habe es mit meiner Hündin so geschafft:
Immer wenn sie gezogen hat, bin ich einfach stehen geblieben, bis sie den Zug aus der Leine genommen hat. Dann habe ich sie belohnt, und wir sind weiter. Bis sie wieder gezogen hat, dann wieder stehen geblieben.
So lernt der Hund, das, wenn Zug an der Leine ist, es nicht weitergeht. Und er will ja weiter, die Welt erschnüffeln.
Probier es einfach mal, wenn Du magst. Es dauert zwar eine Weile, aber der Hund begreift es irgendwann.

Viel Glück, und viel Spaß dabei,

Mike&Melli“

Eigentlich wollte ich ja nicht mehr in dieses Forum, aber mir war langweilig.

„Hallo Mike&Melli,

danke für Deinen Tipp, ich werde es auf jeden Fall mal versuchen

LG
CIA-Emma“

Nichts werde ich versuchen. Ich brauche eure Hilfe nicht.
Außerdem habe ich diesen Tipp schon beim Googeln zigmal gelesen, und die Berichte darüber, dass es eben doch nicht klappt. Bei Vielen nicht.




Ich habe Post bekommen.
Also muss ich nun doch nachdenken. Über diese Sache nachdenken.
Mit dem Nachdenken kommt das Weinen. Ich weine den ganzen Tag.
Ich weine darüber, dass ich zu feige bin.
Darüber, dass ich so blind gewesen bin, darüber, dass ich seine Hände geliebt habe, seine Augen. Darüber, dass wir viel gelacht haben, dass er mich auf Händen getragen hat. Ich weine über „bis das der Tod euch scheidet“. Ich weine darüber, dass ich ihm begegnet bin.
Emma merkt, dass etwas nicht stimmt. Ich nehme sie auf meinen Schoss und heule noch mehr.
Wir gehen raus und sie zieht nicht an der Leine. Ist das ihre Art mich zu trösten, mir etwas Gutes zu tun?
Danach mache ich mir ein Rührei, ich bin halb verhungert, und setze mich vor den Laptop.
Ich möchte schauen, ob ich etwas herausfinden kann, ob Hunde merken, wenn sich ihr Mensch nicht gut fühlt. Also lande ich wieder im Hundeforum.

„Hallo CIA-Emma,

irgendetwas sagt mir, dass Du meinen Tipp nicht ausprobieren wirst…. Musst Du natürlich auch nicht.
Ich kann verstehen, wenn Du sauer bist. Man hat Dich hier aber auch wirklich übel rangenommen. Manche hier sind halt so, aber eben nicht wir alle. Ich verurteile Dich für nichts.
Allerdings hättest Du Deine Meinung über die Rassehundezucht auch nicht so überspitzen müssen. ;o)
Nun ja, wie auch immer, alles Gute für Dich und Emma,

Mike&Melli“

Ich nutze meine Chance, und schreibe zurück.
Ich versichere, dass ich den Tipp zwar noch nicht ausprobiert habe, es aber noch versuchen werde, es aber halt grad stressig bei mir ist. Ist gelogen, aber egal.
Dann Frage ich ihn, ob Hunde fühlen, wenn es einem nicht gut geht, schildere ihm kurz die Situation mit Emma, dass es mir nicht gut ging, und sie nicht an der Leine zog.

Ich wasche ab und gehe unter die Dusche.
„Hallo CIA-Emma, (was bedeutet der Nick eigentlich?)

es ist nicht wissenschaftlich erwiesen, dass Hunde so etwas wie Empathie empfinden können. Ich bin der Meinung, dass sie es können, das berichten Hundehalter immer wieder. Also, nur weil die Wissenschaft noch nicht so weit ist…
Auch können Hunde z.B. spüren, wenn eine Frau schwanger ist. Sie wissen natürlich nicht, dass das Frauchen schwanger ist, aber sie „spüren“ oder riechen die Hormonelle Veränderung.
Deine Emma hat Dich mit dem Nicht-an-der-Leine-ziehen nicht trösten wollen, das kann sie nicht. Aber sie war verunsichert ob Deiner Gefühlslage und hat es für besser befunden, in Deiner Nähe zu bleiben. Nicht wegen Dir, sondern wegen ihrer eigenen Sicherheit. Du warst als „Rudelführer“ in dem Moment für sie nicht berechenbar.

Ich hoffe, ich konnte mit der Info weiter helfen und…. Kopf hoch, es wird schon wieder.

LG
Mike&Melli“

Kopf hoch, es wird schon wieder.
Du hast doch keine Ahnung mein Freund.
Also schreibe ich etwas Belangloses, bedanke mich für die Antwort, schließe die Seite und schaue mir bis spät in die Nacht bei Youtube Musikvideos aus den 90-ern an. Beim einschlafen denke ich noch daran, dass Emma nie spüren wird können, dass ich schwanger bin.

Als ich am nächsten Morgen aufstehe sehe ich, dass Emma mein Labello aufgefressen hat.
Es scheint ihr aber gut zu gehen. Also belasse ich es dabei, sie und ihren Stuhlgang zu beobachten. Scheinen Beide in Ordnung zu sein.
Außerdem versuche ich den Trick mit dem Stehen bleiben, wenn Emma an der Leine zieht.
Ich hab ja nichts zu verlieren und es ist ein schöner Tag.
Sie begreift gar nichts, guckt sich nur doof um, wenn ich stehen bleibe. Irgendwann setzt sie sich sogar immer wenn es nicht weiter geht. Aber immer mit vollem Zug in der Leine. Ich gebe es auf. Hab es ja eh besser gewusst. Bin aber sehr neugierig, als ich einen Mann treffe, dessen Hund ohne Leine brav bei Fuß geht.
„Hallo“
„Moin“
Sein Hund reagiert nicht auf Emma, die, wie immer wenn sie anderen Hunden begegnet zieht und zerrt. Ich schaue ein wenig verschämt, und zerre Emma hinter mir her.
„Ähem, entschuldigen sie“, höre ich mich sagen, während ich zwei Schritte zurückgehe, „kann ich sie etwas fragen?“
Der Mann dreht sich um. „Ja, klar“ antwortet er mit einer sehr tiefen Stimme.
„Wie sie sehen, habe ich ein Problem mit meinem Hund…“ Er grinst. „Ja, das sehe ich“
„Würden sie mir verraten, wie sie es geschafft haben, dass ihr Hund so brav bei Fuß geht?“
Was er mir dann erzählt, will ich nicht glauben.



„Hallo Mike&Melli,

ich wollte nur mal berichten, welche Fortschritte ich mit Emma gemacht habe, falls es Dich noch interessiert.
Es sind nun zwei Wochen vergangen und ich habe mit Emma fleißig geübt. Immer wieder stehen geblieben, wenn sie in die Leine ging. Zuerst hat sie es gar nicht begriffen, manchmal setzte sie sich sogar.
Ich wollte aber nicht aufgeben. Irgendwann fing sie aber an, wenn ich stehen bleibe, zu mir zurück zu kommen und sobald sie den Zug aus der Leine genommen habe, bekam sie ein Leckerchen.
Es hat zwar gedauert, aber es hat geklappt. Mittlerweile läuft sie super bei Fuß (außer wenn andere Hunde in Sichtweite sind, aber das kriegen wir auch noch hin).

Ich danke Dir für Deinen Tipp

Alles Gute und
LG

CIA-Emma“


Von dem Mann mit der tiefen Stimme habe ich natürlich nichts geschrieben, er muss ja nicht wissen, dass ich ihm nicht geglaubt habe.
Aber der Mann hatte einen Hund als lebendigen Beweis. Er kann mir ja viel im Internet erzählen.



Ich schreibe einen langen Brief an seine Eltern. Bitte sie um Entschuldigung für mein Verschwinden. Ich bitte sie um Verständnis, dass ich mich zu unserem Trennungsgrund nicht äußern möchte, verweise sie auf ihren Sohn.
Soll er sich doch etwas ausdenken, oder ihnen die Wahrheit erzählen. Diese schmerzhafte Wahrheit.
Seine Eltern sind tolle Menschen. Sie haben die Wahrheit nicht verdient, es würde sie brechen. Er ist ihr einziges Kind, und, ja, er liebt sie sehr. Das ändert für mich aber rein gar nichts.
Ich bedanke mich für Alles, für ihre Liebe und Fürsorge und ihre Unterstützung.
Ich bitte sie um Entschuldigung, dass ich all ihre Anrufe abgeschmettert habe. Ich wünsche ihnen alles, alles Gute und verabschiede mich für immer von Ihnen.
 
N

nordish

Guest
„Möchtest du wirklich nicht darüber reden? Ich frage dich jetzt das letzte Mal.“
Cordula schaut auf den Brief, den ich ihr in die Hand gedrückt, und sie gebeten habe ihn für mich in den Briefkasten zu werfen. Sie hat natürlich gesehen, an wen er adressiert ist.
„Nein, noch nicht. Vielleicht möchte ich es auch nie. Aber wenn, dann erzähle ich dir alles.“
„Du musst aber darüber reden. Egal was es ist. Es macht dich sonst kaputt. Wenn es wegen der Babysache ist...“
„Es ist nicht wegen der Babysache, wie du es nennst. Und er hat nicht mich verlassen, sondern ich ihn. Er hatte kein Problem mit der Babysache. Es war ok für ihn. Die Babysache passt nur zeitlich in die Trennung, hat aber nichts damit zu tun. Bitte Cordula, ich liebe dich, aber frage mich nie wieder.“
Wir stehen im Flur, und ich habe eiskalte Füße. Ich möchte, dass sie jetzt geht. Die eiskalten Füße sind nicht der Grund dafür.
„Ich liebe dich auch, und deshalb kann ich es nicht sehen, wie du leidest. Ich kann mir nicht vorstellen, was so schreckliches zwischen euch vorgefallen sein kann. Hat er dich betrogen? Vergewaltigt?“ Sie überlegt. „ Ist er ein Mörder? Ein Triebtäter? Hat er eine Bank ausgeraubt? Was? Was ist passiert?“
Sie wird immer lauter, und ich fange an zu weinen, denn das, was er getan hat…. Darauf würde sie nie kommen. Nie. Sie nicht, und auch kein anderer, der ihn kennt.
„Sorry Cija, sorry. Es tut mir leid.“ Sie nimmt mich in den Arm. Sie ist viel größer als ich, und mein Kopf liegt an ihrer Brust. Ich spüre, wie schnell ihr Herz klopft. Zu unseren Füßen sitzt Emma, und schaut zu uns hoch.
Cordula schaut runter zu ihr.
„Dann erzähle es wenigstens dem dummen, dummen Hund.“ Sie beugt sich zu ihr herunter, und knuddelt sie.
„Ich gehe jetzt“, sagt sie noch zu Emma, sie weiter knuddelnd. „ Und ihr führt jetzt ein Gespräch von Frau zu Frau, du und dein dummes, dummes Frauchen.“
Ich führen kein Gespräch, Emma und ich.
Über die Sache habe ich mit niemandem gesprochen. Nicht mit meiner Schwester und nicht mit Cordula. Auch habe ich mit ihm nicht darüber gesprochen. Er hat geredet, ja.
Und ich bin ausgezogen. Es hat keine halbe Stunde gedauert.
Mit der Polizei müsste ich sprechen. Ich bin nur so feige. Und ich schäme mich.


Der Termin für die Abgabe der Übersetzung rückt immer näher. Noch zwölf Tage.
Ich bin zwar gut in der Zeit, muss mich aber doch ranhalten. Denn ich muss es ja noch einmal überarbeiten.
Ich arbeite wieder viel, vergesse aber nicht den Anruf, bei meinem Anwalt. Er wird sich um alles kümmern, mit dem anderen Anwalt kommunizieren. Ich bräuchte mich um nichts zu kümmern, sagt er, müsse mich nur irgendwann zum Scheidungstermin vor Gericht einfinden.
Ich schiebe den Gedanken, ganz weit weg. Diese Begegnung will ich nicht.
Aber dass sich scheiden lassen so einfach ist, das überrascht mich schon.



Hallo CIA-Emma, (Du hast mir immer noch nicht gesagt, was dein Nickname eigentlich bedeutet)

ich freue mich sehr, dass Du und Emma auf einem guten Wege seid, was die Leinenführigkeit betrifft.
Ich freue mich auch, dass es Dir wieder besser geht, das kann man nämlich an Deiner Schreibweise erkennen. Ich habe für so etwas nämlich Talent.

LG,
Mike&Melli


Über zwei Wochen war ich nun nicht in dem Hundeforum, aber auf diesen Mike ist Verlass, er ist sogar online. Gut, denn ich muss ihn nämlich dringend etwas fragen.


Hi Mike,
ich seh grad, dass Du online bist….
Emma hat eben gerade einen Frosch fressen wollen!!! Aber ich habe es geschafft, ihn ihr aus dem Maul zu holen, bevor er Schaden nehmen konnte. Nun hat anscheinend aber Emma den Schaden. Nachdem der Frosch gerettet war, fing sie an zu schäumen, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie hatte ganz viel Schaum vor dem Maul und war ganz lethargisch. Ich hab sie mir geschnappt, und bin mit ihr auf dem arm nach Hause gerannt. Zu Hause war wieder alles gut, sie produzierte nur wie blöd Speichel. Aber auch das ist jetzt vorbei.
Muss ich jetzt noch mit ihr zum Notarzt, es scheint ja alles wieder gut zu sein.

CIA-Emma ist ein Wortspiel, oder so etwas. Ich heiße nämlich Cija und der Hund Emma.
Um es ein bisschen origineller zu machen habe ich aus Cija eben CIA gemacht und damit aus Emma einen Geheimdiensthund. Wahnsinnig originell, ich weiß.
Mir geht es den Umständen entsprechend gut, danke für Dein Interesse

LG
Cija mit Emma

Ja, liebe Cordulas, Rache ist süß, ich weiß.
Aber zu früh gefreut! Ich heiße Patricija. Gut, über die Schreibweise kann man streiten.
Doch der Name an sich ist ok. Besser als Cordula.
Alle nennen mich seit Jeher schon Cija. Ich bemühe mich auch nicht großartig das zu ändern. Ist halt so.

Tatsächlich geht es mir gerade ganz gut. Das kann Morgen aber wieder ganz anders sein. Oder gar in einer Stunde. Ein falscher Gedanke, und mir geht es wieder richtig scheiße.
Ich mache mir ein Brot mit Rührei und stehe in der Arbeitsplatte in der Küche auf einem Bein und esse. Ich ernähre mich fast ausschließlich von Rührei seit ein paar Wochen. Ich koche nicht, und Rührei ist auch eine warme Mahlzeit. Ansonsten gibt es viel Schokomüsli, Smacks und Weingummis.
Man kann davon super leben.
Ich gucke zu Emma, die auf ihrer Decke liegt. Sie sieht normal aus. Ich biete ihr Rührei an. Der fehlt nichts, so wie sie das Rührei verschlingt.
Noch keine Antwort.
Ich gönne mir einen Nachtisch in Form von schokoladeüberzogenen Marchmallows. Ich will nur drei essen, es werden aber acht. Wen interessiert es.

Es ist halb fünf am Morgen als ich beschließe mit Emma Gassi zu gehen. Es ist noch dunkel, aber die Vögel zwitschern schon um die Wette. Ich schwanke leicht, weil ich mit Mike noch ein-zwei Glässchen Wein getrunken habe. Oder drei-vier?
Ich habe bis eben an meinem Laptop gesessen, und mit Mike aus dem Hundeforum geschrieben. Eine Nachricht ergab eben die andere.
Nun weiß ich dass er 37 ist, von zu Hause als Werbetexter arbeitet und eine vier Jahre alte Hündin namens Melli hat. Ach ja, ich weiß auch, dass Frösche bei Gefahr ein bitteres Sekret absondern um Fressfeinde am Fressen hindert, das zum Beispiel für den Fressfeind Emma zwar unangenehm aber auch ungefährlich ist.
Ich weiß auch, dass Mike einen Supermarkt um die Ecke hat, der bis 24:00 arbeitet. Dass er gerne halbtrockenen Rotwein trinkt, und wenn er dazu noch einen riesigen Eisbecher verschling, keinen Durchfall bekommt.
Und das allerwichtigste: Er ist nicht für die bescheuerte Woisch-Karle-du-soddsch-amool-a- Seidabachr-Müsli-ässa-a-Seidabachr-Müsli-joo-nau-häddsch-au-net-emmer-die-Probleme- mit-deinr-Verdauong-Jetzt-brobbierschs-halt-Woisch-dees-isch-guad-dees-duad-au-diir- guad-Seidabachr-Müsli-woisch-Dees-isch’s-Müsli-von-deam-Seidabachr-Werbung verantwortlich.
Aber auch für keine andere, die ich kenne.
Als ich ins Bett gehe, denke ich noch daran, dass ich einen schönen und durchaus amüsanten Abend hatte. Ich musste mich dafür noch nicht mal aufbrezeln.
 
N

nordish

Guest
Als mein Kopf auf dem Weg zum Kissen ist, schlafe ich bereits.

Ich würde hier gerne noch ein Klischee bedienen, aber ich habe keinen Kater.
Ganz im Gegenteil, ich fühle mich putzmunter.
Welch wunderbares, unbeabsichtigtes Wortspiel.
Ich trinke einen Kaffee, das heißt, noch während ich ihn trinke, fange ich damit an hier etwas wegzuräumen, da etwas abzuwischen. Es artet in einem fürchterlichen Frühjahrsputz aus.
Mitten in meinem Putzwahn, verlässt mich jedoch der Selbige. Den Rest erledige ich eher schlecht als recht.
Ich dusche, esse eine Schale Müsli, nein, kein Seidabachr, spiele kurz mit dem Gedanken dem Internet meine Aufwartung zu machen, verwerfe diesen jedoch wieder. Es ist schon fast Abend und Emma hatte noch keine große Runde.
Als ich wieder zu Hause bin, leuchtet es rot an meinem Anrufbeantworter.
Meine Mutter. Ob alles in Ordnung wäre, ich hätte mich ja schon seit zwei!!! Tagen nicht gemeldet.
Seitdem ich mich von Karlo getrennt habe, lässt sie der Gedanke, ich würde mich vom nächsten Hochhaus stürzen, nicht mehr schlafen.
Ich rufe zurück, sie geht nicht ran.
Sie hat keine Sekretärin. So heißt der Anrufbeantworter nämlich auf Kroatisch.
Ich gehe ins Schlafzimmer, um die Jalousien zu zu drehen. Kurz bevor die Lamellen aufeinander treffen, sehe ich Karlo. Das heißt, ich sehe sein Auto.
Oder?
Ich drehe schnell den Stab in die andere Richtung. Die Lamellen drehen sich wieder auf und ich kann mich überzeugen, dass es tatsächlich sein Auto ist. Und er sitzt drinnen.
Eine Welle geht durch meinen Körper. Sie fängt in meiner Brust an, breitet sich gleichzeitig in beide Arme und in Richtung Beine aus. Es fühlt sich an wie ein Orgasmus, nur ohne das schöne Gefühl. Das schöne Gefühl wird ersetzt durch ein sehr schlechtes.
Tausend Gedanken jagen durch meinen Kopf. Ich denke sie nicht bewusst, sie werden von Etwas durch meinen Kopf gejagt. Es ist wie in den Berichten von Nahtoderlebnissen, wenn das ganze Leben an einem vorbei zieht. Nur ziehen in Bruchteilen von Sekunden alle Bilder meiner Beziehung mit Karlo an mir vorbei.
Ich schließe schnell die Jalousien, und das Etwas schickt mich trotz zittriger Beine ins Badezimmer, wo ich mich auf den Toilettendeckel setze. Dort sitze ich ungefähr zehn Minuten und warte, dass es an der Tür klingelt. Aber es klingelt nicht.
Ich will auch nicht abwarten, ob es noch klingelt.
Feige schließe ich die Badezimmertür, mache das kleine Radio an, ziehe mich aus und gehe, obwohl ich vor knapp zwei Stunden erst geduscht habe, noch einmal unter die Dusche. Wenn ich die Türklingel nicht höre, muss ich auch nicht entscheiden, ob ich die Tür aufmache oder nicht.
Gefühlte drei Stunden später steige ich aus der Dusche. Mein Kopf ist völlig leer.
Ich gehe auf Zehenspitzen ins Schlafzimmer, wobei ich mich selber frage, warum ich das tue. Vorsichtig spreize ich mit Daumen und Zeigefinger zwei Lamellen der Jalousie aus einander. Sein Auto steht nicht mehr da.
Hat er geklingelt. Oder war er doch zu feige? Oder hat er es sich dann doch einfach anders überlegt?
Wobei in dieser Geschichte nichts einfach „einfach“ ist.
Ich gebe Emma etwas zu fressen und koche mir einen Kaffee.
Obwohl ich nicht wirklich in der Stimmung bin den gestrigen Abend mit Mike fort zu setzen, logge ich mich im Hundeforum ein und hoffe, dass er da ist.
Er ist nicht online, aber eine weitere PN wartet auf mich.

„Hey,
ich hoffe Dir geht es gut und Du konntest ausschlafen.
Was macht Dein Kopf? Meiner fühlt sich groß und schwer an.
Verkaterte Grüße
Mike“

Ich schaue auf die Uhrzeit der Nachricht. 08:21Uhr.
Ausgeschlafen hat der nicht.

„Hallo Mike,

also ich habe keinen Kater, aber mir geht es trotzdem nicht so gut.
(Ich überlege eine Sekunde, ob ich weiter schreiben soll, finde aber kein Argument dagegen allerdings auch keines dafür, schreibe dann einfach weiter, weil es eh egal ist.)
Mein Noch-Ehemann saß in seinem Auto vor meiner Tür. Das hat mich ein wenig irritiert und verschreckt. Was ich teilweise immer noch bin.
Wie auch immer…
Wieso bist Du denn so früh auf gewesen? Kein Wunder dass Du einen Schädel hast.
Cija“

Ich gehe wieder ganz vorsichtig in Schlafzimmer um zu schauen, ob das Auto wieder da ist.
Auf halbem Weg frage ich mich dann doch, ob ich noch ganz richtig im Kopf bin, und kehre zurück zum Laptop.
Keine Nachricht, kein Mike, keine Zigaretten.
Keine Zigaretten?


Ich checke meine Mails nach Aufträgen (keine), stöbere ein wenig auf der Seite meines E-Mail-Anbieters (Promitratsch- und Klatsch), und beschließe ohne irgendwie wirklich darüber nachgedacht zu haben, mir Zigaretten kaufen zu gehen.

„Hallo Cija,
ich hatte heute Morgen um zehn einen Termin in der Firma, deshalb musste ich so früh raus.
Ich musste mich allerdings nachmittags noch einmal hinlegen. War echt müde und brummschädelig. Jetzt geht’s wieder…. Bin fit.
Vielleicht geht es mich ja nichts an, aber ich erlaube mir die Frage, warum Dein Noch-Ehemann vor Deiner Tür lauert. Und vor allem, warum ängstigt Dich das? Musst Du irgendwelche Gewalt seinerseits befürchten?
Wie gesagt, wenn du der Meinung bist, das ginge mich nichts an, dann ignoriere meine Fragen einfach.
Mike“

So Cija, wer A sagt, muss auch B sagen. Selber Schuld.
Ich will ihm alles erzählen und ich will ihm nichts erzählen. Bin wie so oft verwirrt.
Zuerst erkläre ich ihm aber, dass ich keine Gewalt von Karlo befürchten muss. Dass ich keine Angst vor ihm habe, sondern vor der Konfrontation mit dem Geschehenen. Dass ich feige bin. Ich schreibe nicht, warum ich mich von Karlo getrennt habe. Weil es mir peinlich ist.
Dann entschuldige ich mich dafür, dass ich ihn letzte Nacht so lange wach gehalten habe. Er hätte doch sagen können, dass er heute früh raus muss.


Nachdem ich die Nachricht verschickt habe, frage ich mich tatsächlich, ob ich nicht vielleicht doch Angst vor Karlo haben muss. Das wäre gar nicht so abwegig.
 

alteglucke

Moderator
Ich finde den Anfang zwar etwas holprig, aber dann kommst du in den richtigen Flow und schreibst spannend - ich jedenfalls wüsste gern, wie's weitergeht.
 

NeoAslan

Gesperrt
Hallo nordish,
es ist eine schwierige Frage...will auch keinen Unsinn anraten
Korrigiere mich, falls ich mich irre, ist das so eine Art Tagebuch von Dir?
 

Sithnoppe

Moderator
Ehrlich? Ich hab nach drei Absätzen aufgehört zu lesen. :D
Aber ich bin ja auch ein bekennender Kunstbanause.
Scheint wieder son Frauendings zu sein.......
 
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