Plagiatsvorwürge gegen Freiherr von Guttenberg

Dieses Thema im Forum "Aktuelle Ereignisse" wurde erstellt von Tuerksan, 18 Februar 2011.

  1. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Dr. phil Peter Zudeick. Bin überwiegend überhaupt nicht seiner Meinung, aber schön, ihn mal wieder zu hören. :)
     
  2. Mendelssohn
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    Mendelssohn Well-Known Member

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    Es geht zu allererst um den Typ Arbeit, dann die Seitenzahl. Master ist teurer als Bachelor. Der Doktor unbezahlbar wegen verschiedener Auflagen.
    Wenn ein Diktat geschrieben wird, handelt es sich nicht um ghostwriting, auch dann nicht, wenn verschiedene Mitarbeiter das Diktat lektorisch aufarbeiten. Ghostwriting ist dann, wenn du eine Arbeit zu einem bestimmten Thema bestellst. Der Ghostwriter ist gehalten den Stand der Forschung zu ermitteln, wenn es sich um eine Dissertation handelt. Wenn der Kandidat ihm diesen zuvor mitteilen müsste, dann brauchte er die Arbeit nicht in Auftrag zu geben, sondern könnte sie selbst schreiben. Dies braucht zu viel Zeit, weshalb selbst die mittlere Oberschicht sich einen Dissertationsschreiber nicht leisten kann und zum Plagiat greift.
    Deshalb suchen Vroniplag et al auch in den Dissertationen und nicht in den Examensarbeiten usw. Diese sind keine Forschungsarbeiten und können deshalb von breit aufgestellten Allroundern, die die Grundregeln einer ordentlichen Ausarbeitung kennen, geschrieben werden - sogar mit Garantiezusage. Ohne jegliches Plagiat.
     
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