Soll Habeck als Kanzler kandidieren?

Dieses Thema im Forum "Aktuelle Ereignisse" wurde erstellt von Mendelssohn, 13 August 2019.

  1. EnRetard
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    EnRetard Well-Known Member

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    Meine Absicht war nur, deine in #185 geäußerten Vorurteile zu widerlegen. Bei Al-Wazir musste ich nicht lange suchen.
     
  2. Mendelssohn
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    Mendelssohn Well-Known Member

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    Eigentlich spricht ja alles für eine Kanzlerinnenkontinuität, weshalb ich Baerbock aus strategischen Gründen den Vorzug geben würde.
    Nun las ich heute in der Tageszeitung, dass Habeck in der Wählergunst aber vorne liege. Die Grünen habe ein Luxusproblem, mit Kretschmann haben sie drei aussichtsreiche Kandidaten fürs Kanzleramt. CDU und SPD haben nicht einen einzigen aussichtsreichen Kandidaten.
     
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  3. Bintje
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    Bintje Well-Known Member

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    BaWü gegen Eisenmann zu gewinnen ist das eine, von der Partei und Wähler:innen bundesweit aufs Schild gehoben zu werden das andere - und weitaus anspruchsvoller. Das wird nix.
     
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  4. EnRetard
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    EnRetard Well-Known Member

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    Sie hätten aber..
    Die CDU den schneidigen Herrn Brinkhaus, die SPD Frau Schwesig oder Frau Dreyer.
     
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  5. Berfin1980
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    Berfin1980 Well-Known Member

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    Herr Brinkhaus wird doch schon ins Spiel gebracht, las ich.

    Frau Schwesig und Frau Dreyer wollte/wollen vielleicht nicht mit Scholz?
     
  6. Bintje
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    Bintje Well-Known Member

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    Scholz wollte und will jedenfalls so dringend, dass er sich seit Jahren unsichtbare Plakaten in Leuchtfarbe umgeschnallt hat: Ich, Kanzler! Scholz! Seufz ...
     
  7. Bintje
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    Bintje Well-Known Member

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  8. EnRetard
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    EnRetard Well-Known Member

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    Immerhin kann man sich bei ihr darauf verlassen, dass sie mit Begriffen wie Pendlerpauschale und Bafin was anfangen kann. Und wer ausschließen will, dass Söder Kanzler wird, muss nach jetzigem Stand grün wählen.
     
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  9. Mendelssohn
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    Mendelssohn Well-Known Member

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    Wobei ich mir nicht sicher bin, ob Habeck nicht weiß, was eine Pendlerpauschale ist.
    Kein schlechter Schachzug, Baerbock als die Fortsetzung der Rationalität zu präsentieren und Habeck, den Mann, als König der Herzen. Umdrehung der klassischen Geschlechterrollen und - wie man hört - von der Queen schon vor 75 Jahren erfunden. So gesehen passt alles. :)
    Baerbock könnte die Grünen stark genug machen, um das Kanzleramt zu stellen.
     
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  10. Mendelssohn
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    Mendelssohn Well-Known Member

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    Ich habe heute ca. 15 Min bei der extremen Rechten gelesen ...Der Hass auf die Grünen hat sich verdoppelt. Baerbock wird als arbeitsscheu und intrigant sowie als Lobbyistin der Oberschicht dargestellt. Ihre Inkompetenz teile sie sich allerdings mit sämtlichen anderen PolitikerInnen mit Ausnahme von Frauke Petry und - man staune - Sara Wagenknecht. Zwischen Laschet und Baerbock wird nicht mehr unterschieden, alles das Gleiche, Habeck wird als das verdiente Opfer des Ökofeminismus charakterisiert. Wenn die CDU noch eine Chance als Volkspartei oder Kanzlerpartei haben wolle, brauche sie die AfD als Koalitionspartner.
    Jedenfalls hat die extreme Rechte großes Muffensausen vor einer Kontrolle ihrer Bezüge. Das ist die gute Nachricht. :)
     
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