Wahljahr 2021

Dieses Thema im Forum "Aktuelle Ereignisse" wurde erstellt von Alubehütet, 13 Januar 2021.

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Wer wird Kanzlerkandidat?

  1. Laschet

    1 Stimme(n)
    11,1%
  2. Söder

    5 Stimme(n)
    55,6%
  3. Spahn

    0 Stimme(n)
    0,0%
  4. Merz

    0 Stimme(n)
    0,0%
  5. Röttgen

    0 Stimme(n)
    0,0%
  6. Habeck

    1 Stimme(n)
    11,1%
  7. Baerbock

    3 Stimme(n)
    33,3%
  8. Überraschung

    3 Stimme(n)
    33,3%
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  1. Mendelssohn
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    Mendelssohn Well-Known Member

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    Brinkhaus ist noch ziemlich gesichtslos bundesweit - oder nicht? Ihn hätte man eher ins Gespräch bringen müssen, also früh genug, dass Laschet sich daran gewöhnt. Man könnte Laschet eine Rochade anbieten: Ministerposten und Fraktionsvorsitz in Berlin gegen die Kanzlerkandidatur.
     
  2. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Wenn Laschet unter Kanzler Söder Parteivorsitzender bleiben will, muß er das eh' von Berlin aus. Ist die Frage, ob er das wollen würde. Oder sich dann nicht doch begnügt mit NRW-MP.
     
  3. EnRetard
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    EnRetard Well-Known Member

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    Laschet kann nur als Kanzler nach Berlin gehen. In Düsseldorf gibt es kein*e erntzunehmende*n Nachfolger*in. Die Kamener Friedhofsgärtnerstochter Ina "Heino-ist-super"-Scharrenbach vielleicht? Der geht doch nicht als Minister (für was denn eigentlich?) nach Berlin, um sich von dort anzugucken, wie Thomas Kutschaty SPD nach der nächsten Landtagswahl Ministerpräsident von NRW wird.
     
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  4. Berfin1980
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    Berfin1980 Well-Known Member

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    Und Söder ist nicht begeistert.....was sagt Laschet?

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    Ich behaupte ja das Annegret schon längst was dazu gesagt hätte und das von mir:rolleyes:
     
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  5. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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  6. Mendelssohn
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    Mendelssohn Well-Known Member

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    Laschet gegen Baerbock/Habeck könnte knapp werden.
    Söder gegen Baerbock/Habeck schwächt die FDP, bringt in der Endsumme also auch nichts.
    Warum nicht mal in die Opposition, um sich neu zu programmieren?
     
  7. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Außer, daß es die FDP schwächt.

    Was die für einen Unterschied macht, sehen wir in der Corona-Politik in NRW.
    Weil die SPD viel dringender an diese Tankstelle muß. Der Platz ist schon besetzt.
     
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  8. Skeptiker
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    Skeptiker Well-Known Member

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    ......und wann hat man in Dtl. endlich mal den Mut für eine Minderheitsregierung? Dieses ständige rechnen und der Zwang für eine Mehrheitsregierung schwächt die politische Dynamik!
     
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  9. EnRetard
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    EnRetard Well-Known Member

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    Wenn die Weimarer Republik in Vergessenheit geraten ist. Nie.
     
  10. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    So einen Luxus kann sich Deutschland leider nicht leisten. Außenpolitisch kann sich Deutschland oft nicht einmal den Luxus leisten einer echten parlamentarischen Demokratie mit echten, ergebnisoffenen Debatten. Dazu sind wir zu groß, zu wichtig, zu mächtig. Nicht nur ich, glaube ich, wäre viel lieber die Schweiz.

    Wenn Merkel und Schäuble mit den Vertretern Griechenlands an einem Tisch sitzen und über Grexit ja oder nein diskutieren, dann müssen sie in diesem Moment Zusagen treffen können, Vereinbarungen, die verbindlich sind, die also durch das Parlament durchgewunken werden. Mit Fraktionszwang und allem. Hier wird nicht demokratisch entschieden, hier wird entschieden von demokratisch gewählten Stellvertretern. Das ist eine nette Vorstellung, eine Minderheitsregierung muß wechselnde Mehrheiten organisieren kraft der sanften Gewalt des besseren Arguments. Belgien hat sich leisten können, über ein Jahr überhaupt keine Regierung zu haben, kein einziges neues Gesetz beschließen zu können. Doch die Verhältnisse, sie sind nicht so.
     
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