wer denkt daran...?

AW: wer denkt daran...?

Im Internet hinterlassen die Nutzer unzählige Spuren. Sie schreiben zum Beispiel Produktbewertungen oder verfassen Beiträge in Foren. Die Art, wie sie dabei die Inhalte in Worte kleiden, lässt Rückschlüsse auf ihren Charakter und auch auf ihren aktuellen Gemütszustand zu.

http://neu.az-web.de/sixcms/detail.php?template=an_detail&id=630886&_wo=Nachrichten:Wissenschaft



......:lol::lol:....und am Ende des Beitrages die Aufforderung: Schreiben sie ihren Kommentar!
 
AW: wer denkt daran...?

:lol:

Forenbetreiber im Nachhinein um die Löschung von Beiträgen zu bitten, die ein schlechtes Licht auf die eigene Person werfen könnten, ist mühselig. Deshalb ist es sinnvoller, schon beim Verfassen der Nachrichten über mögliche Konsequenzen nachzudenken und mit entsprechendem Fingerspitzengefühl zu schreiben.

Das möchte ich nochmal hervorheben... 8) :lol:
 
AW: wer denkt daran...?

Informiert sich etwa ein potenzieller Arbeitgeber über einen Bewerber im Web und stößt er auf solche Inhalte, könnte er daraus schließen, dass die betreffende Person entweder grundsätzlich zu negativ eingestellt oder nur schwer zufriedenzustellen ist.

Eine Generation, die mit diesen Möglichkeiten aufgewachsen ist, wird persönliche Darstellungen im Internet als das interpretieren, was sie sind: Wenige Facetten von vielen. Es handelt sich um alltägliche Mitteilungen, die objektiv auch nicht an Gewicht gewinnen, wenn man sie dauerhaft festhält. Es wäre sehr unreflektiert, daran eine Prognose für den Umgang im nicht virtuellen Leben aufzustellen.
 
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