wiebke
New Member
Eine enge Freundin, mit der ich 7 Jahre die Schulbank und später die erste eigene Wohnung teilte, sagt für sich ganz klar, dass sie keine Kinder bekommen möchte.
Ihre Gründe sind folgende:
Es gibt so viele Kinder auf dieser Welt, die leiden müssen, weil sie unbedacht und verantwortungslos von den Eltern in die Welt gesetzt wurden. Kinder, die emotional, geistig und körperlich vernachlässigt werden. Kinder, die in der Folge psychisch auffällig werden.
Sie führt die Menschen an, die ohne sich über ihre Verantwortung im klaren zu sein, ein Kind nach dem anderen in die Welt setzen, obwohl sie von Hartz IV leben und kaum Aussicht haben, jemals finanziell selbständig zu sein.
Ein weiteres Argument für sie ist die Entwicklung der Gesellschaft allgemein mit den Tendenzen Egoismus und schlecht/ nicht funktionierendem Sozialwesen.
Und abschließend sagt sie, dass es ihr nicht möglich wäre, entsprechend ihrer Ansprüche dieser Verantwortung gerecht zu werden, dass sie noch zu sehr mit sich beschäftigt ist und sich selbst für nicht reif genug hält.
Hat sie nur Angst?
Hat sie recht mit ihren Argumenten?
Ist ihre Konsequenz, keine Kinder zu bekommen, eine Alternative?
Gibt es die perfekten umstände um ein kind zu bekommen?
Wie seht ihr das? Wollt ihr kinder? Wenn ihr bereits welche habt, was war auslösend für eure entscheidung für das kind?
Bin gespannt auf eure beiträge :smile:
Lg, wiebke
Ihre Gründe sind folgende:
Es gibt so viele Kinder auf dieser Welt, die leiden müssen, weil sie unbedacht und verantwortungslos von den Eltern in die Welt gesetzt wurden. Kinder, die emotional, geistig und körperlich vernachlässigt werden. Kinder, die in der Folge psychisch auffällig werden.
Sie führt die Menschen an, die ohne sich über ihre Verantwortung im klaren zu sein, ein Kind nach dem anderen in die Welt setzen, obwohl sie von Hartz IV leben und kaum Aussicht haben, jemals finanziell selbständig zu sein.
Ein weiteres Argument für sie ist die Entwicklung der Gesellschaft allgemein mit den Tendenzen Egoismus und schlecht/ nicht funktionierendem Sozialwesen.
Und abschließend sagt sie, dass es ihr nicht möglich wäre, entsprechend ihrer Ansprüche dieser Verantwortung gerecht zu werden, dass sie noch zu sehr mit sich beschäftigt ist und sich selbst für nicht reif genug hält.
Hat sie nur Angst?
Hat sie recht mit ihren Argumenten?
Ist ihre Konsequenz, keine Kinder zu bekommen, eine Alternative?
Gibt es die perfekten umstände um ein kind zu bekommen?
Wie seht ihr das? Wollt ihr kinder? Wenn ihr bereits welche habt, was war auslösend für eure entscheidung für das kind?
Bin gespannt auf eure beiträge :smile:
Lg, wiebke