Adoptivkinder

  • Ersteller des Themas Cindy07
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AW: Adoptivkinder

sie hat ja 3 Kinder adoptiert. So, alle sehen verschieden aus und es ist eigentlich klar, das sie nicht die leiblichen eltern sein können. als die mädchen afingen Fragen zu stellen hat sie sie immer abgewimmelt und gesagt, das Kinder nicht unbedingt ihren Eltern ähneln müssen. wenn sie jetzt die Wahrheit sagt, steht sie natürlich dumm da.

Für mich steht sie nicht dumm da, wenn sie mit der Wahrheit rausrückt, sondern sie steht schon die ganze Zeit dumm da.

Überlegt man sich nicht so etwas, BEVOR man ein Kind adoptiert? Ein normal denkender Mensch macht sich doch im Vorfeld Gedanken, was er den Kindern später mal erzählt.
 
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Für mich steht sie nicht dumm da, wenn sie mit der Wahrheit rausrückt, sondern sie steht schon die ganze Zeit dumm da.

Überlegt man sich nicht so etwas, BEVOR man ein Kind adoptiert? Ein normal denkender Mensch macht sich doch im Vorfeld Gedanken, was er den Kindern später mal erzählt.

ja, das hätte sie sich früher überlegen müssen. Sie hat es vor sich hergeschoben mit der Begründung, wenn sie alt genug sind, ist es noch früh genug.
 
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ja, das hätte sie sich früher überlegen müssen. Sie hat es vor sich hergeschoben mit der Begründung, wenn sie alt genug sind, ist es noch früh genug.

Das ist ja eine tolle Einstellung.

Es dauert Jahre, bis man überhaupt ein Kind adoptieren kann - etliche Gespräche finden statt. Warum wird genau so etwas nicht auch besprochen oder hat Deine Freundin da auf Durchzug gemacht?

Mir tut´s leid um die Kinder.
 
AW: Adoptivkinder

Erst einmal habe ich einen großen Respekt vor Menschen die Kinder adoptieren, ihnen ein Familienleben mit Liebe und Würde schenken, was sie von ihren leiblichen Eltern leider nicht bekommen konnten, aus welchen Gründen auch immer. Es gibt auf der Welt noch zahlreiche Kinder, die auf ein warmes, geborgenes Nest warten, daher erlaube ich es mir Adoptiveltern in dieser Sache nicht anzugreifen.

Es kommt ja auch darauf an, ob es eine anonyme Adoption ist, oder eine offene, bei einer offenen, haben die leiblichen Eltern meistens auch Kontakt zu den Kinder, in der anderen Sache, möchten die leiblichen Eltern auch anonym bleiben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, das die Tatsache ein Kind sehr schwer belasten würde, eine Identitätsfrage, mit den Fragen, warum? Daher wäre es vielleicht doch sinnvoller, von anfang an, dem Kind mitzuteilen, was überhaupt passiert ist. Eine sehr schwierige Frage!
 
AW: Adoptivkinder

Adoptieveltern sind auch noch nicht vom Himmel gefallen, sie könne fehler machen wie eltern die ihre kinder selber gebähren.

Zuletzt gibt es noch die Fälle, deren die kinder weg genommen wurden, ohen einverständnis für eine adoption. diese müssen nicht mal der anonymität zugestimmt haben und warten evtl. nur darauf, das sich die leiblichen Kinder mal irgendwann melden.

egal wie der ausgangspunkt einer adoption verlaufen ist. Jeder mensch hat das recht darauf die wahrheit zu erfahren.

Selbst wenn in diesem Fall die stimmung erst einmal am tiefpunkt ist, das wird sich bestimmt wieder legen, in 90% aller fälle bleiben die adoptieveltern die wirklichen eltern und und zu den erzeugern hat man mit glück eine halbwegs normale beziehung.
 
AW: Adoptivkinder

Ich finde auch dass man dem Kind die Wahrheit nicht enthalten darf und je frueher man dem Kind erklaert dass es adoptiert worden ist desto besser verarbeiten es die Wahrheit. Dennoch glaube ich dass man sich unbedingt eine Hilfe holen sollte. Es muss ja nicht unbedingt ein Psychologe sein. Einfach jemand der dem Kind nahe steht und zu dem das Kind vertrauen hat.
Uebrigens denken mein Mann und ich auch daran ein Kind zu adoptieren. Und da man uns hoechstwahrscheinlich kein Baby geben werden wird sich die Erklaerung dass es nicht unser eigenes ist von alleine loesen.
Und ich denke nicht dass ich nach jemandem suchen wuerde die mich in einem Land wie Deutschland wo man jegliche staatliche Unterstuetzung bekommt weggeben hat.
Aber wie gesagt, ich denke es nur aber man sollte ja niemals nie sagen.
 
AW: Adoptivkinder

Adoptieveltern sind auch noch nicht vom Himmel gefallen, sie könne fehler machen wie eltern die ihre kinder selber gebähren.

Zuletzt gibt es noch die Fälle, deren die kinder weg genommen wurden, ohen einverständnis für eine adoption. diese müssen nicht mal der anonymität zugestimmt haben und warten evtl. nur darauf, das sich die leiblichen Kinder mal irgendwann melden.

egal wie der ausgangspunkt einer adoption verlaufen ist. Jeder mensch hat das recht darauf die wahrheit zu erfahren.

Selbst wenn in diesem Fall die stimmung erst einmal am tiefpunkt ist, das wird sich bestimmt wieder legen, in 90% aller fälle bleiben die adoptieveltern die wirklichen eltern und und zu den erzeugern hat man mit glück eine halbwegs normale beziehung.

Ich denke auch, dass es der Beziehung zu den Adoptiveltern nicht schadet, wenn die Kinder ihre leiblichen eltern kennenlernen.
 
AW: Adoptivkinder

Erst einmal habe ich einen großen Respekt vor Menschen die Kinder adoptieren, ihnen ein Familienleben mit Liebe und Würde schenken, was sie von ihren leiblichen Eltern leider nicht bekommen konnten, aus welchen Gründen auch immer. Es gibt auf der Welt noch zahlreiche Kinder, die auf ein warmes, geborgenes Nest warten, daher erlaube ich es mir Adoptiveltern in dieser Sache nicht anzugreifen.

Es kommt ja auch darauf an, ob es eine anonyme Adoption ist, oder eine offene, bei einer offenen, haben die leiblichen Eltern meistens auch Kontakt zu den Kinder, in der anderen Sache, möchten die leiblichen Eltern auch anonym bleiben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, das die Tatsache ein Kind sehr schwer belasten würde, eine Identitätsfrage, mit den Fragen, warum? Daher wäre es vielleicht doch sinnvoller, von anfang an, dem Kind mitzuteilen, was überhaupt passiert ist. Eine sehr schwierige Frage!

In dem Fall ist es so, dass die Adoptiveltern zur Mutter des einen Mädchen Briefkontakt hatten. Sie haben ihr immer aktuelle fotos geschickt und sie auf dem laufenden gehalten.
Aber du hast Recht Lale. Ich habe auch großen Respekt vor Adoptiveltern.
 
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