Almanya - Willkommen in Deutschland

Ottoman

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24 Dezember 2009
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zu Hause
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„Wer oder was bin ich eigentlich - Deutscher oder Türke?“ Diese Frage stellt sich der sechsjährige Cenk Yilmaz, als ihn beim Fußball weder seine türkischen noch seine deutschen Mitschüler in ihre Mannschaft wählen. Um Cenk zu trösten, erzählt ihm seine Cousine Canan die Geschichte ihres Großvaters Hüseyin, der vor 45 Jahren als türkischer Gastarbeiter nach Deutschland kam.

Komödie, D, 2011

http://www.rtl2.de/filme/die-spielfilme-bei-rtl-2/film/almanya-willkommen-in-deutschland
 

Zepelin

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8 September 2015
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„Wer oder was bin ich eigentlich - Deutscher oder Türke?“ Diese Frage stellt sich der sechsjährige Cenk Yilmaz, als ihn beim Fußball weder seine türkischen noch seine deutschen Mitschüler in ihre Mannschaft wählen. Um Cenk zu trösten, erzählt ihm seine Cousine Canan die Geschichte ihres Großvaters Hüseyin, der vor 45 Jahren als türkischer Gastarbeiter nach Deutschland kam.

Komödie, D, 2011

Ich hab den Film Auch gesehen
Tolle Geschichte und selten so gelacht .
Damals war die Welt noch ein wenig besser.
Am Anfang die Brautwerbungsszene war besonders rührend.
ich empfand ihn damals als eine liebevolle Erfogsgeschichte einer türkischen Familie
mit etwas Tragik aber viel Humor.:)

Aber was du da in einem vorigen Beitrag geschrieben hast:
Erdogan in beschützender Vaterrolle durch seine Wahlkampf Auftritte in Deutschland für die hiesigen Türken.
Und das verlorene Selbstvertrauen das er damit wieder herstellen würde.
Für viele war das eher Kontraproduktiv aber natürlich nicht für alle:rolleyes:

Das passt auf diese Familie wie auf viele andere gar nicht,haben sie auch nicht nötig.;)
 

ege35

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24 November 2007
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„Wer oder was bin ich eigentlich - Deutscher oder Türke?“ Diese Frage stellt sich der sechsjährige Cenk Yilmaz, als ihn beim Fußball weder seine türkischen noch seine deutschen Mitschüler in ihre Mannschaft wählen. Um Cenk zu trösten, erzählt ihm seine Cousine Canan die Geschichte ihres Großvaters Hüseyin, der vor 45 Jahren als türkischer Gastarbeiter nach Deutschland kam.

Komödie, D, 2011


Wird gleich auf RTL II wiederholt
 
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Turkish Power

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1 März 2011
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„Wer oder was bin ich eigentlich - Deutscher oder Türke?“ Diese Frage stellt sich der sechsjährige Cenk Yilmaz, als ihn beim Fußball weder seine türkischen noch seine deutschen Mitschüler in ihre Mannschaft wählen. Um Cenk zu trösten, erzählt ihm seine Cousine Canan die Geschichte ihres Großvaters Hüseyin, der vor 45 Jahren als türkischer Gastarbeiter nach Deutschland kam.

Komödie, D, 2011
Türkischer-Passdeutscher ist er...wie alle anderen auch die sich die gleiche Frage stellen.-
 
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Mendelssohn

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17 Januar 2016
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Türkischer-Passdeutscher ist er...wie alle anderen auch die sich die gleiche Frage stellen.-
In hundert Jahren ist er Deutscher. Dann erst fangen die Probleme an. Jedenfalls hat die allmähliche Integration der Juden in die preußisch deutsche Gesellschaft ihnen nicht genützt. Im Gegenteil: als unkenntliche Unterwanderer stellten sie ein größeres Problem dar als der ghettoisierte Kaftan-Jude.
Ich erinnere mich an den Anschlag in Solingen. Es war nicht nur ein Anschlag gegen ein Haus mit deutsch-türkischen Bewohnern, sondern auch ein Haus in deutsch-türkischem Besitz. Immer dann ist der Andere gefährdet, wenn er es zu Eigentum bringt. Solange er nur "Schutzgenosse" ohne eigens Hab und Gut und ohne Wahlrecht ist, ist alles gut. Aber als gesellschaftliche Kraft wird der Andere in einer chauvinistischen Gesellschaft nicht anerkannt. Liberalismus (die deutsche Gesellschaft ist inzwischen liberal) und Chauvinismus sind nicht soweit auseinander, daß sie sich nicht verbinden können. In dieser Richtung müssen wir in Deutschland aufpassen.

Immerhin ist der Paßdeutsche Deutscher vor dem Gesetz. Und darauf kommt es an. Alltägliche Diskrimierung erfährt auch ein Blutsdeutscher, sofern er nicht ganz ins Schema seines Umfelds paßt.
 

alterali

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19 April 2007
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In hundert Jahren ist er Deutscher. Dann erst fangen die Probleme an. Jedenfalls hat die allmähliche Integration der Juden in die preußisch deutsche Gesellschaft ihnen nicht genützt. Im Gegenteil: als unkenntliche Unterwanderer stellten sie ein größeres Problem dar als der ghettoisierte Kaftan-Jude.
Ich erinnere mich an den Anschlag in Solingen. Es war nicht nur ein Anschlag gegen ein Haus mit deutsch-türkischen Bewohnern, sondern auch ein Haus in deutsch-türkischem Besitz. Immer dann ist der Andere gefährdet, wenn er es zu Eigentum bringt. Solange er nur "Schutzgenosse" ohne eigens Hab und Gut und ohne Wahlrecht ist, ist alles gut. Aber als gesellschaftliche Kraft wird der Andere in einer chauvinistischen Gesellschaft nicht anerkannt. Liberalismus (die deutsche Gesellschaft ist inzwischen liberal) und Chauvinismus sind nicht soweit auseinander, daß sie sich nicht verbinden können. In dieser Richtung müssen wir in Deutschland aufpassen.

Immerhin ist der Paßdeutsche Deutscher vor dem Gesetz. Und darauf kommt es an. Alltägliche Diskrimierung erfährt auch ein Blutsdeutscher, sofern er nicht ganz ins Schema seines Umfelds paßt.
Blutsdeutscher? was für ein Wort?