AW: Anna und Can: Komödie oder Tragödie?
Erstmal vielen Dank nochmal an euch für eure Antworten. Jede neue Sicht auf die Dinge tut mir gut, da ich die letzte Woche tägich stundenlang darüber nachgedacht habe, es immer noch tue und auch die letzten 3 Tage davon geträumt habe.
Theoretisch könnte ich doch versuchen, mich mehr auf ihn einzulassen, aber dann würden wir vermutich demnächst wieder andersweitig Konflikte haben - Vertrauen, kulturelle Unterschiede o.ä. Das ist natürlich auch nur spekulativ, aber ich erwarte das halt. Außerdem ist bei mir auch noch die Angst im Kopf, ausgenutzt zu werden. Hier meine ich weniger im Sinne von Geld o.ä. Ich denke auch, dass er wirklich für mich empfindet. Aber eben auch, dass er - genau wie ich - narzisstisch und naiv, gar ein wenig verträumt sein kann. Daher hätte ich Angst, dass er mich irgendwann betrügt. Da habe ich 20983908male mit ihm drüber geredet und er beteuert immer, er würde mich nicht betrügen (was soll er sonst sagen?). Aber ich weiß, dass sein Bruder zb verheiratet ist und seine Frau betrügt. Das ist auch noch keine Garantie, aber zumindest sieht er dieses Beispiel in der Familie und das könnte ihn dahingehen prägen, dass er solch ein Verhalten viel eher akzeptiert und nachahmt. Ich habe auch andere muslimische Männer getroffen, die willig sind, ihre Frau zu betrügen. Das schlimmste daran ist, dass diese Männer, nichtmal ihren Fehler einsahen. Dazu neigt er auch tendenziell. Immer schön viele Sachen verdrehen und so hinstellen, dass ich die Schuldige bin und dann noch eine Entschuldigung von mir verlangen.
Ich sage nicht, dass ich das Unschuldslamm bin. Ich bin teilweise auch zu naiv, verträumt, überstürzt, egoistisch und habe ihn auch mehrmals angelogen. Aber er ist eben so ähnlich.
Ich versuche ja auch, fair zu ihm zu sein. Ich wollte fair mit ihm reden, mich fair trennen, aber es ging nicht .Es viel mir einfach viel zu schwer. Also sah ich keine andere Möglichkeit, als es quasi hinter seinem Rücken zu beenden. Nicht die feine Art, er hat sich aber auch nicht immer fein verhalten. Dann habe ich das aber auch schwer ertragen, ihm also sechsseitenlang beschrieben nüchtern, wie sich das alles bei mir entwickelt hat, weswegen ich jetzt quasi mich getrennt hatte. Weil es mir aber eben auch nicht leicht fiel, konnte man zwischen den Zeilen lesen, dass ich noch etwas Hoffnung habe, wenn er bereit ist, sich zu verändern. Jetzt hat er wider erwarten wirklich den ganzen Mist, den ich geschrieben habe, gelesen und so sachlich wie ihm das möglich ist, dazu Stellung genommen.
Jetzt kann man viel erzählen, wenn der Tag lang ist und ein Mensch kann sich schlecht von einem auf den anderen Tag ändern. Andererseits gab es eigentlich keine Probleme, als wir beieinander waren. Aber generell schon überhaupt dieses ewige kann man sich vertrauen oder nicht (und hier in erster Linie eben, weil er in ein paar Momenten gerne den kleinen Macho raushängen lässt, der alle Frauen kriegen kann, was absurd und peinlich ist) ist vllt schon Grund genug, es aufgrund der Schwierigkeiten alles sein zu lassen.
Erstmal vielen Dank nochmal an euch für eure Antworten. Jede neue Sicht auf die Dinge tut mir gut, da ich die letzte Woche tägich stundenlang darüber nachgedacht habe, es immer noch tue und auch die letzten 3 Tage davon geträumt habe.
Theoretisch könnte ich doch versuchen, mich mehr auf ihn einzulassen, aber dann würden wir vermutich demnächst wieder andersweitig Konflikte haben - Vertrauen, kulturelle Unterschiede o.ä. Das ist natürlich auch nur spekulativ, aber ich erwarte das halt. Außerdem ist bei mir auch noch die Angst im Kopf, ausgenutzt zu werden. Hier meine ich weniger im Sinne von Geld o.ä. Ich denke auch, dass er wirklich für mich empfindet. Aber eben auch, dass er - genau wie ich - narzisstisch und naiv, gar ein wenig verträumt sein kann. Daher hätte ich Angst, dass er mich irgendwann betrügt. Da habe ich 20983908male mit ihm drüber geredet und er beteuert immer, er würde mich nicht betrügen (was soll er sonst sagen?). Aber ich weiß, dass sein Bruder zb verheiratet ist und seine Frau betrügt. Das ist auch noch keine Garantie, aber zumindest sieht er dieses Beispiel in der Familie und das könnte ihn dahingehen prägen, dass er solch ein Verhalten viel eher akzeptiert und nachahmt. Ich habe auch andere muslimische Männer getroffen, die willig sind, ihre Frau zu betrügen. Das schlimmste daran ist, dass diese Männer, nichtmal ihren Fehler einsahen. Dazu neigt er auch tendenziell. Immer schön viele Sachen verdrehen und so hinstellen, dass ich die Schuldige bin und dann noch eine Entschuldigung von mir verlangen.
Ich sage nicht, dass ich das Unschuldslamm bin. Ich bin teilweise auch zu naiv, verträumt, überstürzt, egoistisch und habe ihn auch mehrmals angelogen. Aber er ist eben so ähnlich.
Ich versuche ja auch, fair zu ihm zu sein. Ich wollte fair mit ihm reden, mich fair trennen, aber es ging nicht .Es viel mir einfach viel zu schwer. Also sah ich keine andere Möglichkeit, als es quasi hinter seinem Rücken zu beenden. Nicht die feine Art, er hat sich aber auch nicht immer fein verhalten. Dann habe ich das aber auch schwer ertragen, ihm also sechsseitenlang beschrieben nüchtern, wie sich das alles bei mir entwickelt hat, weswegen ich jetzt quasi mich getrennt hatte. Weil es mir aber eben auch nicht leicht fiel, konnte man zwischen den Zeilen lesen, dass ich noch etwas Hoffnung habe, wenn er bereit ist, sich zu verändern. Jetzt hat er wider erwarten wirklich den ganzen Mist, den ich geschrieben habe, gelesen und so sachlich wie ihm das möglich ist, dazu Stellung genommen.
Jetzt kann man viel erzählen, wenn der Tag lang ist und ein Mensch kann sich schlecht von einem auf den anderen Tag ändern. Andererseits gab es eigentlich keine Probleme, als wir beieinander waren. Aber generell schon überhaupt dieses ewige kann man sich vertrauen oder nicht (und hier in erster Linie eben, weil er in ein paar Momenten gerne den kleinen Macho raushängen lässt, der alle Frauen kriegen kann, was absurd und peinlich ist) ist vllt schon Grund genug, es aufgrund der Schwierigkeiten alles sein zu lassen.