Antisemitismus in Deutschland fest verankert

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Alubehütet

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Wuppertal
Manchmal ertrage ich diese Leute einfach nicht mehr
 

Alubehütet

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Ist natürlich Unsinn, wie uns Deborah Feldmann ausführlich erklärt hat. Sie hat jahrelang als Jüdin auf der Sonnenallee gelebt, Feindseligkeit kennt sie nur von Juden, Antisemitismus- und Integrationsbeauftragten. Wird hier ja auch bestätigt, auch diese Autorin hier hat, wie sie offen bekennt, ihre Ansichten oft genug auch mit den Fäusten ausgetragen.
Während Politiker fast aller Parteien nun seit dem 7. Oktober das Mantra des "Antisemitismus hat keinen Platz in Deutschland!" beschwören, ist keinesfalls für alle, aber für viele Einwanderer, besonders für Muslime, ein eingefleischter Antisemitismus ein nahezu selbstverständlicher Teil ihrer kulturellen Identität. Wer das nicht erkennen will, wird nie etwas verändern. Gegen Juden zu hetzen, sie zu verhöhnen, ihnen zu drohen, in Einzelfällen auch physisch gewalttätig gegen sie zu werden, sind Markenzeichen dieser Identität. Schon in meiner Jugend wurde mir das bewusst, manchmal reichte allein der Vorname David, um im Viertel als "Jude" beschimpft zu werden. Dennoch wurde Neukölln in den letzten Jahren zu einem Bezirk, der auch viele junge jüdische und israelische Menschen anzog. Trotz der steigenden antisemitischen Straftaten fanden viele ihre Nische, die berühmte Kunst- und Partyszene hier stiftete viel Sinn und Frieden.
Der Artikel ist viel ausführlicher, als ich hier zitiere.