Dann mach mal einen Vorschlag wie man es deiner Meinung nach besser machen könnte.Wenn es um die Sicherheit geht ,müssen es eben auch die unschuldigen hinnehmen das sie kontrolliert werden.Da es nun mal eine bestimmte Personengruppe ist, die negativ auffallen und diese eben schwarzhaarig sind bzw.farbig sind,werden eben alle kontrolliert auf die das zutrifft.Wie will man es sonst machen....und was den Beitrag der Frau des Polizisten angeht.Warum ziehst du das ins lächerliche?
Tatsächlich glaube ich der Polizei in Köln, wenn sie sagt, dass es die beste Lösung war, die ihnen eingefallen ist. Nur muss man die Leute nicht auch noch als "Nafris" (steht für nordafrikanische Intensivtäter) online vorführen, wenn man doch genau weiss, dass Unbescholtene im Kessel stehen.
Statt aufgrund der Rassismusvorwürfe beleidigt zu sein, hätte man sich i.S. der Deeskalation für die Unannehmlichkeiten entschuldigen und für Verständnis werben können.
Dass Rassismusvorwürfe kommen,war doch klar, auch wenn das eigentliche Vorgehen nicht rassistisch motiviert war.
Im Nachhinein muss man darüber froh sein, dass es nach einer regelrechten Aussortierung anhand von äusserlichen Merkmalen nicht zu ernsthaften Auseinandersetzungen bzw. Racheaktionen im Laufe der Nacht gekommen ist. Es ist doch wohl logisch, dass jemand arg angepisst oder in Alarmbereitschaft gesetzt ist, sobald ich ihm sage: "Falsche Hautfarbe. Hier rüber. Ausweis bitte."
Ich hab bei der Geschichte das Gefühl, da haben sich zu wenig kluge Köpfe in der Vorbereitung Gedanken drüber gemacht und das ist in meiner Wahrnehmung das eigentliche Problem. Dabei hatte man wirklich genügend Zeit zur Planung.
Zum Brief: Ich muss da einfach schmunzeln. Sie wirkt auf mich wie eine Mutter, die den Lehrer aufsucht, um die Probleme des Sprösslings zu lösen.
Die Kritik von Simone Peter und der Inhalt des Briefes haben überhaupt nichts miteinander zu tun. Peter kritisiert doch überhaupt nicht den "kleinen Polizisten", der sich 15 Stunden lang die Klöten abfriert. Peter kritisiert die Planung und Organisation durch die Verantwortlichen. Und das wird sie ja wohl noch dürfen.
Die Hetzjagd der Springer-Presse auf Frau Peter finde ich ganz furchtbar.