Bewerbung: telefonisches Interview

AW: Bewerbung: telefonisches Interview

Anja,
die sind diejenigen, die was verpassen, wenn sie Dich nicht bekommen!
Du hast was gelernt!
Du kannst Sprachen
Also Du bist wer!
Sag Dir immer, die wollen Dich haben, aber sei nicht zu arrogant!
Und sei bitte kein Mäuschen!
Du bist wer!
Mariele

Klingt gut! Ich werd tun, was ich kann.

Sollten mir noch Fragen auf der Seele brennen, werde ich hier nochmal posten ... und natürlich lasse ich euch dann im Nachhinein auch wissen wie es war.

FAZIT: I can do it! I can do it! I can do it! :)
 
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Es fängt ja schon damit an: Ich höre also zu einer vorab vereinbarten Zeit ein Klingeln meines Telefons. Man weiß wer dranne ist. Aber wie meldet man sich? Einfach mit einem netten und bestimmten "Hello"?
Ich glaube, darauf hat noch niemand geantwortet. Ich würde mich mit Vor- und Nachnamen melden, damit keine Verwechslung aufkommen kann, dass vllt jemand anders (aus der Familie) am Apparat ist. Außerdem denke ich, dass es professioneller klingt, als sich nur mit Hello zu melden. Vllt das Hello bzw irgendeine andere englische Telefonfloskel noch anhängen? :?:
 
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Ich glaube, darauf hat noch niemand geantwortet. Ich würde mich mit Vor- und Nachnamen melden, damit keine Verwechslung aufkommen kann, dass vllt jemand anders (aus der Familie) am Apparat ist. Außerdem denke ich, dass es professioneller klingt, als sich nur mit Hello zu melden. Vllt das Hello bzw irgendeine andere englische Telefonfloskel noch anhängen? :?:

Dankeschön... vielleicht sowas wie: "Hello? This is ...(Name)... speaking."

obwohl man das wohl eher sagen würde, wenn man selbst jemanden anruft - also ich meine ohne "Hello?"
 
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Ist das ein Gespräch mit einer Airline?
Hatte ich nämlich auch mal.
 
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Mach ich.
Es lief in etwa so ab:


Erst wurde erklärt wie das Prozedere abläuft:Gespräch ca.10-15 Minuten, ein Teil auf englisch. Dann haben wir Details aus dem Lebenslauf verglichen. Dann hat er mich kurz zu meinen Schulabschlüssen und zu meiner Ausbildung gefragt und was ich da für Serviceerfahrungen sammeln konnte.
(hatte für eine stelle am Hamburger Flughafen beworben)

Dann gings schon weiter auf englisch.

- What is good service for you?
- What is important for you in this job?
- Can you imagine difficult situations?
- What is the job of a check-in agent?
- Why do you think are you the right person for this job?(oder so in der Art)

Dann total ähnliche fragen nochmal auf deutsch,z.B.

- Vor-/Nachteile des Jobs
- Warum gerade ich den Job machen will?
- stärken/Schwächen

War nicht so schwer, wenn du mal ins stocken kommst, versuchen sie eigentlich einem zu helfen und nutz z.b. andere Wörter oder formulieren auch ihre Sätze um, oder stellen dir eine neue Frage.
 
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Joa gerne! Ich wünsche dir viel Glück. Und wie gesagt, die versuchen einen dabei nicht in die Pfanne zu hauen, sind eher bemüht um ein lockeres, flüssiges Gespräch (Meine Erfahrung). Halte dir einfach alle deine Bewerbungsunterlagen bereit, das du darauf zurückgreifen kannst und mach dir ein paar notizen auf englisch.
 
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only a few minutes to go :shock: - Gleich muss ich anrufen... *grusel*

Haltet mir die Daumen, dass ich mich gut verkaufe!
 
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Schaffste schon, ich wünsch dir viel Glück.:)
Und erzähl mal wie es war.
 
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