Die katholische Kirche und Geschiedene

AW: Die katholische Kirche und Geschiedene

Du hast Dich wohl vom Thema «fressen in der Ganztagsschule» inspirieren, lassen! Ist ein der Eltern zu Hause, und macht dort sein HOCHWERTIGES Job richtig, ist die ganze Diskussion über Ganztagsschule, und das Fressen, und die schlechten Noten, und die Unzufriedenheit des Partners

weg pinocchio :idea:

Ihh.
Das war kein schöner Beitrag.
Ich lese immer nur "fressen" und dann fehlen da doch immer ein paar Wörter, oder?
 
AW: Die katholische Kirche und Geschiedene

Es gibt eine eindeutige Lehrmeinung dazu und da rückt die katholische Kirche bis jetzt keinen Millimeter ab.

So? Wie sieht diese Lehrmeinung denn aus? Immerhin scheinst Du den Katechismus ja ausreichend studiert zu haben. Oder ist das eine Sache des Hörensagens?

Darüberhinaus wird ja niemand gezwungen in der Kirche katholisch zu heiraten.
Wer aber unbedingt im weißen Kleid heiraten will und sich deswegen zu seinem zweiten jährlichen Kirchenbesuch aufmacht, der ist in dieser Sache einen - nennen wir es mal - Vertrag eingegangen, an den er sich auch halten sollte.
 
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So? Wie sieht diese Lehrmeinung denn aus? Immerhin scheinst Du den Katechismus ja ausreichend studiert zu haben. Oder ist das eine Sache des Hörensagens?

Darüberhinaus wird ja niemand gezwungen in der Kirche katholisch zu heiraten.
Wer aber unbedingt im weißen Kleid heiraten will und sich deswegen zu seinem zweiten jährlichen Kirchenbesuch aufmacht, der ist in dieser Sache einen - nennen wir es mal - Vertrag eingegangen, an den er sich auch halten sollte.

Die meisten Leute heiraten nicht unbedingt in der Absicht, sich bald darauf wieder scheiden zu lassen.

Was sind denn das für Vertragsbedingungen, wenn Gott für den Bund der Ehe verantwortlich gemacht wird, aber für das Scheitern nicht? Ansonsten ist natürlich jeder selber Schuld, wenn er seine Seele Gott oder dem Teufel (Wo man sich manchmal fragt, wo ist der Unterschied) verkauft.

Wenn man sich nur die Lebensläufe verschiedener christlicher Politiker anschaut, scheint die Kirche der Lebensrealität meilenweit hinterherzuhinken und wird dabei noch langsamer.
 
nicht mehr gebrauchte Kirchen

es gibt zunehmend zahlreicher werdende nicht mehr gebrauchte Kirchen. das Beste wäre, dass sie dem Volk überlassen werden, um dort scheinkirchliche Feste zu veranstalten...

zu Beginn kommt der Standesamtbedienstete zum Ja-Wort einholen

danach könnte man einen "Scheinzeremoniant" mit einer crew anmieten (Vorreinigen, Einrichten, Schmücken, Nachreinigen), er würde eine Scheinmesse singen, Scheinmessediener würden angeheuert werden. ich würde die Mass von Bernstein, ist sowieso kein Christ, dafür nehmen, oder sowas ähnliches. neues Libretto passend zum Anlass, ergibt ein schönes Fest, und Schluss mit der Religion und ihren altmodischen Zwängen pinocchio

für die Beerdigung, Scheintaufe, Scheinkommunition/-Firmung usw. das Gleiche...

genau wie man heute schon eine alte Rolls, Cadillac usw. für die Hochzeit anmieten kann.

könnte ein gutes Geschäft für die Gemeinden werden, die gerade Mangel an Geldmittel haben...

vielleicht sollte man einen Musikwettbewerb zur Erschaffung von passenden guten musikalischen public domain Werke für solche festlichen zivilen Hochzeiten und -Feste einrichten, denn ohne Musik macht in Europa kein Fest so wirklich Spass, und die alten Gotteslieder sind ja stark verbraucht, damit die Sache schnell ins Laufen kommt.
 
AW: nicht mehr gebrauchte Kirchen

es gibt zunehmend zahlreicher werdende nicht mehr gebrauchte Kirchen. das Beste wäre, dass sie dem Volk überlassen werden, um dort scheinkirchliche Feste zu veranstalten...

zu Beginn kommt der Standesamtbedienstete zum Ja-Wort einholen

danach könnte man einen "Scheinzeremoniant" mit einer crew anmieten (Vorreinigen, Einrichten, Schmücken, Nachreinigen), er würde eine Scheinmesse singen, Scheinmessediener würden angeheuert werden. ich würde die Mass von Bernstein, ist sowieso kein Christ, dafür nehmen, oder sowas ähnliches. neues Libretto passend zum Anlass, ergibt ein schönes Fest, und Schluss mit der Religion und ihren altmodischen Zwängen pinocchio

für die Beerdigung, Scheintaufe, Scheinkommunition/-Firmung usw. das Gleiche...

genau wie man heute schon eine alte Rolls, Cadillac usw. für die Hochzeit anmieten kann.

könnte ein gutes Geschäft für die Gemeinden werden, die gerade Mangel an Geldmittel haben...

vielleicht sollte man einen Musikwettbewerb zur Erschaffung von passenden guten musikalischen public domain Werke für solche festlichen zivilen Hochzeiten und -Feste einrichten, denn ohne Musik macht in Europa kein Fest so wirklich Spass, und die alten Gotteslieder sind ja stark verbraucht, damit die Sache schnell ins Laufen kommt.

Man sieht Solresol, dass du wenig Ahnung hast , wie es in vielen Gemeinden zugeht !

Es gibt viele Kirchen, die für einen anderen Zweck benutzt werden.
Auch viele Konzerte , finden in Kirchen statt , ja auch Chorwettbewerbe :wink:

Gemeinden die wenig Geld haben sind oft selbst Schuld . Es gibt genug Möglichkeiten durch Kuchenverkauf , Bazare, Flohmärkte , Geld einzunehmen .


Alte Gotteslieder werden kaum noch gesungen . Sondern viele moderne Kirchenlieder .

Es wird keiner dazu gezwungen, sich taufen zu lassen, zur Kommunion zu gehen , ect pp . Das soll jeder selbst entscheiden .
UND : Tolerante Menschen sollten das auch akzeptieren und nicht immer daran rumrütteln und den Zeigefinger erheben .
 
AW: nicht mehr gebrauchte Kirchen

Hallo Melli

denke, Hinweis war für mich:

UND : Tolerante Menschen sollten das auch akzeptieren und nicht immer daran rumrütteln und den Zeigefinger erheben .

?

denke, Du gehör(te)st zu so einer Gemeinde?

was hält man in dieser Gemeinde von Gegenseitigkeit in der Toleranz :lol: :roll: :idea: ?

denn ....

..................wären die Gemeinden selber tolerant ....

............................................................................................wären solche Diskussionen vollkommen überflüssig :wink: :!:
 
AW: Die katholische Kirche und Geschiedene

Die meisten Leute heiraten nicht unbedingt in der Absicht, sich bald darauf wieder scheiden zu lassen.

Was sind denn das für Vertragsbedingungen, wenn Gott für den Bund der Ehe verantwortlich gemacht wird, aber für das Scheitern nicht? Ansonsten ist natürlich jeder selber Schuld, wenn er seine Seele Gott oder dem Teufel (Wo man sich manchmal fragt, wo ist der Unterschied) verkauft.

Wenn man sich nur die Lebensläufe verschiedener christlicher Politiker anschaut, scheint die Kirche der Lebensrealität meilenweit hinterherzuhinken und wird dabei noch langsamer.

Lebensrealität?
Es ist auch Teil der bundesdeutschen Lebensrealität, dass Frauen zwangsprostituiert werden. Wahrscheinlich gibt es sogar verheiratete katholische Politiker, die diese erzwungenen Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Laut Bibel und Katechismus ist das Ehebruch. Sollte die katholische Kirche das deswegen legitimieren? Ich meine, keiner von denen wird ja am Tag seiner Eheschließung daran gedacht haben, dass die Sehnsucht nach sexueller Abwechslung mal so groß wird?

Was sagt denn nun die offizielle Lehrmeinung genau?
 
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