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In den vergangenen Jahren wurde Urlaubern an Europas Stränden ihr Ferienspaß häufig durch unappetitliche Überraschungen verdorben: Verendete Wale, Vögel mit Ölpest, Angela Merkel im Badeanzug und die Häufchen von Paris Hiltons Schoßhund. Gegen die schlimmste Plage will die EU nun etwas unternehmen: Tote Flüchtlinge sollen niemandem mehr die schönste Zeit des Jahres verderben.
„Diese bedauernswerten Menschen haben oft tausende von Kilometern unter qualvollen Bedingungen zurückgelegt, nur um dann fern der Heimat zu ertrinken“, erbarmt sich Günter Verheugen, der EU-Kommissar für Flüchtlingsfragen, Nacktbilder und die Wiederverwertung von Flaschenböden. Er träumt davon, dass bald niemand mehr die gefahrvolleÜberfahrt in klapprigen Vehikeln über den Atlantik oder das Mittelmeer antreten muss. „Denn das sind menschliche Ressourcen, die dann in ihrem Heimatländen fehlen und die Entwicklungsrückstände noch vergrößern.“ In Europa müssten die Leichen der Boots-Flüchtlinge umständlich unter Beachtung ökologischer Vorschriften entsorgt werden, beklagt der Experte, in Afrika könnten sie als Futter für Viktoriabarsche oder auf Krokodilfarmen viel sinnvoller eingesetzt werden.
Deshalb will die EU einen Teil des Geldes, das sie zurzeit für Grenzkontrollen, Patrouillenboote und Abfanglager in Marokko und Tunesien ausgibt, künftig in den Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur in Afrika investieren. „Die nötigen Rohstoffe sind ja vielerorts ausreichend vorhanden – der Kongo, der Niger oder der Sambesi zählen zu den größten Strömen der Welt“ weiß Primus von Quack vom Max-Plankton-Institut für Gewässermanagement in Seewald. „Zum Ertrinken müssten diese Menschen also nicht ihre Heimat verlassen – wenn dort die Prinzipien des Good Gouvernment angewendet würden und nicht korrupte Eliten das ganze Wasser in ihre Schweizer Pools umleiten würden.“
Quelle und weiter www.welt.de/satire
Boa....darf man so etwas schreiben?
„Diese bedauernswerten Menschen haben oft tausende von Kilometern unter qualvollen Bedingungen zurückgelegt, nur um dann fern der Heimat zu ertrinken“, erbarmt sich Günter Verheugen, der EU-Kommissar für Flüchtlingsfragen, Nacktbilder und die Wiederverwertung von Flaschenböden. Er träumt davon, dass bald niemand mehr die gefahrvolleÜberfahrt in klapprigen Vehikeln über den Atlantik oder das Mittelmeer antreten muss. „Denn das sind menschliche Ressourcen, die dann in ihrem Heimatländen fehlen und die Entwicklungsrückstände noch vergrößern.“ In Europa müssten die Leichen der Boots-Flüchtlinge umständlich unter Beachtung ökologischer Vorschriften entsorgt werden, beklagt der Experte, in Afrika könnten sie als Futter für Viktoriabarsche oder auf Krokodilfarmen viel sinnvoller eingesetzt werden.
Deshalb will die EU einen Teil des Geldes, das sie zurzeit für Grenzkontrollen, Patrouillenboote und Abfanglager in Marokko und Tunesien ausgibt, künftig in den Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur in Afrika investieren. „Die nötigen Rohstoffe sind ja vielerorts ausreichend vorhanden – der Kongo, der Niger oder der Sambesi zählen zu den größten Strömen der Welt“ weiß Primus von Quack vom Max-Plankton-Institut für Gewässermanagement in Seewald. „Zum Ertrinken müssten diese Menschen also nicht ihre Heimat verlassen – wenn dort die Prinzipien des Good Gouvernment angewendet würden und nicht korrupte Eliten das ganze Wasser in ihre Schweizer Pools umleiten würden.“
Quelle und weiter www.welt.de/satire
Boa....darf man so etwas schreiben?