Dine
Well-Known Member
Ich habe dich verlassen,
meine Freiheit war mir wichtiger,
deine Nähe war zu viel,
ich fing an, unsere Liebe zu hassen.
Ich bin gegangen,
weit weg von dir,
endlich nur noch für mich schauen,
die Freiheit, das grosse Verlangen.
Ich konnte nicht mehr,
ich wollte mehr vom Leben,
ich wollte fliegen,
und jetzt ist alles so lange her.
Nun geniesse ich meine Freiheit,
lebe, tue was ich will,
keine Verpflichtungen, keine Erklärungen,
und doch, eine gewisse Einsamkeit.
Ist die Freiheit die ich so sehr wollte,
mein Tod, mein Leid,
denn sie gibt mir nichts, was du mir geben konntest,
es ist nichts, wie es sollte.
Ich zweifle jemals wieder jemanden wie dich zu kennen,
der mich liebt wie ich bin, und alles für mich tut,
und den ich liebe wie mein Leben, so wie dich,
niemand, den ich jemals mein Ein und Alles werd nennen.
Ich möchte dich umarmen, das ist alles was ich will,
dich halten, noch einmal riechen -
deine Stimme hören und wissen, das bist du,
doch das ist nicht mehr möglich, und so leide ich still.
Ich sehe so viele Momente vor mir,
wie wir lachen, reden, streiten,
erinnere mich an das Gefühl welches ich hatte in deiner Nähe,
und weiss, das war nichts falsch, es war alles perfekt an dir.
Dine
meine Freiheit war mir wichtiger,
deine Nähe war zu viel,
ich fing an, unsere Liebe zu hassen.
Ich bin gegangen,
weit weg von dir,
endlich nur noch für mich schauen,
die Freiheit, das grosse Verlangen.
Ich konnte nicht mehr,
ich wollte mehr vom Leben,
ich wollte fliegen,
und jetzt ist alles so lange her.
Nun geniesse ich meine Freiheit,
lebe, tue was ich will,
keine Verpflichtungen, keine Erklärungen,
und doch, eine gewisse Einsamkeit.
Ist die Freiheit die ich so sehr wollte,
mein Tod, mein Leid,
denn sie gibt mir nichts, was du mir geben konntest,
es ist nichts, wie es sollte.
Ich zweifle jemals wieder jemanden wie dich zu kennen,
der mich liebt wie ich bin, und alles für mich tut,
und den ich liebe wie mein Leben, so wie dich,
niemand, den ich jemals mein Ein und Alles werd nennen.
Ich möchte dich umarmen, das ist alles was ich will,
dich halten, noch einmal riechen -
deine Stimme hören und wissen, das bist du,
doch das ist nicht mehr möglich, und so leide ich still.
Ich sehe so viele Momente vor mir,
wie wir lachen, reden, streiten,
erinnere mich an das Gefühl welches ich hatte in deiner Nähe,
und weiss, das war nichts falsch, es war alles perfekt an dir.
Dine