Eure Erfahrungen mit Homöopathie

beren

Well-Known Member
Liebe Beren
Die Homöopathische Heilmethode ist sehr nützlich bei Krankheiten deren Natur
im Uneinklang zwischen Körper und Psyche,Seele zu finden ist.
Der Therapeut kommuniziert mit dem Unterbewustsein des Patienten zB. über einen Muskeltest.
Durch diesen Muskeltest reagiert der Körper automatisch mit Schwäche oder
mit Stärke wenn er mit Irgendetwas in Kontakt kommt,zB. Erreger,Pflanze,Chemikalie,Tier.
Hierbei verrät das Unterbewustsein des Patienten auch welches Medikament am besten hilft.
Das Medikament ist ein intensiver Wirkstoff der in reinem Wasser als Tropfen oder aber auch
in Zuckerperlchen (Globoli) so stark verdünnt beigegeben wird, dass er Chemisch nicht mehr nachzuweisen ist.
Aber die Körperzellen reagieren um so intensiver je verdünnter der Wirkstoff und so kann ein
Heilungsprozess in Gang kommen.
Also ich kann dir versichern daß diese Medizin völlig harmlos ist.
Es ist schon einige Jahre her da hatte ich einen schlimmen Ausschlag an den Händen
und der Hautarzt meinte nach Monaten erfolgloser Therapie ich müsse wohl damit leben.
Durch den Tip einer Bekannten ging ich zu einem Heilpraktiker und Nach zwei Wochen war die Sache vergessen.
Diese Behandlunsart kann nur dann gefährlich werden wenn man versucht wirklich schlimme Krankheiten damit anzugehen.
Bei Tumoren,Lungenentzündung, oder sonstigen Bedrohlichen Sachen ist die Schulmedizin gefragt.
Ich hatte mal bei einem Seminar mitgemacht der Referent war ein führender Naturkundler.
Deshalb weis ich so einiges,verstehe aber doch nur halb,sorry ;)


Vor zwei Jahren hatte ich eine Neuralgie (oder so) an den Armen. Es war ganz schlimm und es hieß nur Sonnenallergie oder was mit Lebensmitteln in Kombination. Problem, es war nur an den Armen wo die Sonne auch hinkam. Seit dem traue ich mich nicht an die Sonne. Hab zwar eine besondere Sonnenschutzsalbe bekommen, aber ich und eincremen gehören nicht wirklich zusammen. Gut zu wissen, dass hier vielleicht Naturheilverfahren helfen können. Ich mach mich mal schlau. Dankeschön.

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beren

Well-Known Member
Ich liebe solche Artikel :rolleyes:

Dass man Homöophatie nicht bei lebensbedrohenden Sachen anwenden sollte,dafür muss ich aber kein Arzt sein. Dass sagt mir schon mein gesunder Menschenverstand.
"Hilft gegen Ebola" ja nee, is klar :eek: oder gar bei Krebs :confused:

Ich habe genau 2 Fläschchen. Arnika gegen blaue Flecken und was damit die Mückenstiche beim Kind nicht so riesen Quaddeln werden. Beides möchte ich nicht missen :)


Diese Salben hat meine Mutter auch da, weil sie ungern etwas mit Nebenwirkungen benutzt. Über Weihnachten, Silvester und danach musste sie ja starke Medikamente einnehmen.
 

beren

Well-Known Member
Was - um Himels Willen - willst du damit bewirken?
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Upps:


Frühlingskur. :oops::oops::oops:
 

ege35

Well-Known Member
Vor zwei Jahren hatte ich eine Neuralgie (oder so) an den Armen. Es war ganz schlimm und es hieß nur Sonnenallergie oder was mit Lebensmitteln in Kombination. Problem, es war nur an den Armen wo die Sonne auch hinkam. Seit dem traue ich mich nicht an die Sonne. Hab zwar eine besondere Sonnenschutzsalbe bekommen, aber ich und eincremen gehören nicht wirklich zusammen. Gut zu wissen, dass hier vielleicht Naturheilverfahren helfen können. Ich mach mich mal schlau. Dankeschön.

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Hä? Neuralgie?.....von der Sonne?.....auf der Haut? Hab ich noch nie gehört! :confused:
 

Dogan 1

Well-Known Member
Ich leide unter sogenanntem "Heuschnupfen". D.h. so ab März (wenn Haselsträucher, später dann auch Birken blühen..) muss ich bis Juli, August nahezu täglich eine Tablette einnehmen, dazu hin und wieder auch einen Nasenspray.

Vor vielleicht 10 Jahren habe ich es auch mal, auf Anraten eines Freundes, mit einer homöopathischer Behandlung versucht, diesem Leiden zu begegnen.
Ich kann nur soviel sagen: Es hat mich ziemlich viel Geld gekostet und............sonst nichts.
 

beren

Well-Known Member
@beren

Solange das nichts lebensbedrohliches ist: Immer probieren !!!


Das mit dem probieren hatte ich auch mal meiner Freundin vorgeschlagen, weil sie einen gehandicapten Sohn hat. Wir waren auch zusammen bei der Ärztin/Heilpraktikerin. Die hat da Sachen gefragt wie, welche Farben der kleine mag und ob er gerne lacht, was er gerne isst, ob er glücklich ist etc. Wir konnten die Fragen nicht ganz beantworten, weil eben der kleine nicht viel redet und sich nicht viel mitteilen kann. Leider haben die Eltern die Medikamente nach einer kurzen Zeit wieder abgesetzt, weil sie keine schnellen Erfolge sahen. Was ich sehr schade finde, denn das wäre nur begleitend zu seiner sonstigen Therapie gewesen.


Was wäre wenn?

Diese Frage bleibt jetzt unbeantwortet.
 
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