Hausdurchsuchung bei Turkish Talk

nAn-coeur Kenan

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25 Januar 2006
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nAn-coeur-news München Am frühen Mittwoch Abend startete gestern eine Sondereinheit des bayrischen Innenministeriums eine Operation gegen "Turkish Talk". Das Luxuspenthouse des Medienzars Turgay A. auf der Maximilianstrasse wurde von 23 maskierten GSG7 Spezialisten gestürmt. A. hat sich bei dem Versuch, die User Listen in seinem Roof whirlpool unleserlich zu machen, leicht mit einer Hammam Kese verletzt.
Der Initiator der Aktion, der bayrische Innenminister hierzu: "Wir haben den Herrn Truga schon lange im Blick. Er leistet illegaler Einwanderung Vorschub, indem er anständigen deutschen Madln türkische SMS falsch übersetzt und den Türken über den grünen Klee lobt."
A. war nicht zu einem Kommentar bereit, liess es sich aber nicht nehmen der versammelten Presse aus Protest im Seidenkinmono Ibrahim Tatlises' "kara zindan" vorzusingen. Wahrscheinlich wird dies zu einen weiteren Anzeige wegen versuchter Körperverletzung führen.
Günter Beckstein deutet sogar weitreichendere Verbindungen des online Paten an: "Wir haben den Verdacht, dass sogar der Bär Bruno sich zwischenzeitlich im Turkish Talk Forum augehalten hat unter dem Tarnnamen "Anakarda Aijvar" oder so."

Kenan Erwin Kisch für nAn-coeur-news
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turkish talk

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19 Januar 2005
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München
AW: Hausdurchsuchung bei Turkish Talk / Turgay verhaftet?

Üffff, ama korkuttun beni yaw. :)

(Kenan, harikasin, biliyorsun degilmi?)
 

Sedef52

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30 Oktober 2005
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NRW
AW: Hausdurchsuchung bei Turkish Talk / Turgay verhaftet?

ah so einer ist der turgay also... :smile:
 
A

Anouk

Guest
AW: Hausdurchsuchung bei Turkish Talk / Turgay verhaftet?

EILT – EILT – EILT – EILT – EILT – EILT - EILT - EILT - EILT -EILT


München (xy) - In Zusammenhang mit der Durchsuchung sämtlicher Wohn- und Geschäftsräume des Münchner Medienzars Tunichtgut A. hat die Münchner Staatsanwaltschaft am Donnerstag bestätigt, der nach eigenen Angaben 38jährige befinde sich inzwischen in Untersuchungshaft. "Das öffentliche Absingen liederlicher Lieder, noch dazu in schiefer Tonlage, stellt einen eklatanten Verstoß gegen den bayrischen Geschmacksindex dar", erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft auf Anfrage. Dies habe zu einem dringenden Tatverdacht wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Erregung öffentlichen Ärgernisses geführt. Wegen notorischer Flucht- und Verdunkelungsgefahr sei zwischenzeitlich Haftbefehl erlassen worden.

Der Anwalt des schillernden Online-Paten, Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Winkel A.D. Vokat, erklärte hingegen, die Tunichgut A. zur Last gelegten Taten seien, so wörtlich, "eine Lappalie". Der aus zahlreichen TV-Gerichtsshows bekannte Jurist kündigte an, er werde einen Antrag auf Haftprüfung stellen. Die Vorwürfe gegen seinen Mandanten, der zurzeit bei Wasser und Brot im Hochsicherheitstrakt von St. Adelheim einsitze, seien aus der Luft gegriffen und rechtlich unhaltbar.
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Unterdessen verlautete aus Justizkreisen, unter den bei der Groß-Razzia beschlagnahmten Gegenständen befinde sich unter anderem ein ominöser Button, dessen Sinn nun mit Hilfe von Spezialisten des bayrischen Landeskriminalamtes geklärt werden solle. Gerüchte, es handele sich dabei um eine für das laufende Ermittlungsverfahren völlig unbedeutende Edit-Taste, haben sich bis zum frühen Abend nicht bestätigt. Entsprechende Fragen bürstete die Staatsanwaltschaft kurz ab und erklärte lediglich: „Wir ermitteln in alle Richtungen“.
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A

Arkanda_ayu_var

Guest
AW: Hausdurchsuchung bei Turkish Talk / Turgay verhaftet?

Mu ha ha! ... harikasiniz! ... beide! :-D


Liebe Grüsse

"Anakarda Aijvar"
 

Capone

Gesperrt
28 Oktober 2009
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Zu Hause
AW: Hausdurchsuchung bei Turkish Talk

nAn-coeur-news München Am frühen Mittwoch Abend startete gestern eine Sondereinheit des bayrischen Innenministeriums eine Operation gegen "Turkish Talk". Das Luxuspenthouse des Medienzars Turgay A. auf der Maximilianstrasse wurde von 23 maskierten GSG7 Spezialisten gestürmt. A. hat sich bei dem Versuch, die User Listen in seinem Roof whirlpool unleserlich zu machen, leicht mit einer Hammam Kese verletzt.
Der Initiator der Aktion, der bayrische Innenminister hierzu: "Wir haben den Herrn Truga schon lange im Blick. Er leistet illegaler Einwanderung Vorschub, indem er anständigen deutschen Madln türkische SMS falsch übersetzt und den Türken über den grünen Klee lobt."
A. war nicht zu einem Kommentar bereit, liess es sich aber nicht nehmen der versammelten Presse aus Protest im Seidenkinmono Ibrahim Tatlises' "kara zindan" vorzusingen. Wahrscheinlich wird dies zu einen weiteren Anzeige wegen versuchter Körperverletzung führen.
Günter Beckstein deutet sogar weitreichendere Verbindungen des online Paten an: "Wir haben den Verdacht, dass sogar der Bär Bruno sich zwischenzeitlich im Turkish Talk Forum augehalten hat unter dem Tarnnamen "Anakarda Aijvar" oder so."

Kenan Erwin Kisch für nAn-coeur-news
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EILT – EILT – EILT – EILT – EILT – EILT - EILT - EILT - EILT -EILT


München (xy) - In Zusammenhang mit der Durchsuchung sämtlicher Wohn- und Geschäftsräume des Münchner Medienzars Tunichtgut A. hat die Münchner Staatsanwaltschaft am Donnerstag bestätigt, der nach eigenen Angaben 38jährige befinde sich inzwischen in Untersuchungshaft. "Das öffentliche Absingen liederlicher Lieder, noch dazu in schiefer Tonlage, stellt einen eklatanten Verstoß gegen den bayrischen Geschmacksindex dar", erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft auf Anfrage. Dies habe zu einem dringenden Tatverdacht wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Erregung öffentlichen Ärgernisses geführt. Wegen notorischer Flucht- und Verdunkelungsgefahr sei zwischenzeitlich Haftbefehl erlassen worden.

Der Anwalt des schillernden Online-Paten, Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Winkel A.D. Vokat, erklärte hingegen, die Tunichgut A. zur Last gelegten Taten seien, so wörtlich, "eine Lappalie". Der aus zahlreichen TV-Gerichtsshows bekannte Jurist kündigte an, er werde einen Antrag auf Haftprüfung stellen. Die Vorwürfe gegen seinen Mandanten, der zurzeit bei Wasser und Brot im Hochsicherheitstrakt von St. Adelheim einsitze, seien aus der Luft gegriffen und rechtlich unhaltbar.
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Unterdessen verlautete aus Justizkreisen, unter den bei der Groß-Razzia beschlagnahmten Gegenständen befinde sich unter anderem ein ominöser Button, dessen Sinn nun mit Hilfe von Spezialisten des bayrischen Landeskriminalamtes geklärt werden solle. Gerüchte, es handele sich dabei um eine für das laufende Ermittlungsverfahren völlig unbedeutende Edit-Taste, haben sich bis zum frühen Abend nicht bestätigt. Entsprechende Fragen bürstete die Staatsanwaltschaft kurz ab und erklärte lediglich: „Wir ermitteln in alle Richtungen“.
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Einfach nur geil ....und hat klasse !:lol:8)