Hilfe für Zuwanderer

Schaut euch nur mal die Reaktionen der Bevölkerung auf die Einwanderung aus Rumänien/Bulgarien an. Besonders in Duisburg...

Hab mal danach gegoogelt, und den Berichten nach herrschen dort in Duisburg katastrophale Zustände, die in den letzten Jahren zugewanderten Roma bemühen sich offenbar nach Kräften sämtliche negativen Klischees zu bestätigen.
Müllberge auf dem Gehweg, organisierte Kriminalität, Klaubanden, Straßenstrich usw...
Da kann man sich noch soviel über die Anwohner empören, wenn die Zugewanderten die Akzeptanz der Bevölkerung wollen müssen sie ihr Verhalten ändern.


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Hab mal danach gegoogelt, und den Berichten nach herrschen dort in Duisburg katastrophale Zustände, die in den letzten Jahren zugewanderten Roma bemühen sich offenbar nach Kräften sämtliche negativen Klischees zu bestätigen.
Müllberge auf dem Gehweg, organisierte Kriminalität, Klaubanden, Straßenstrich usw...
Da kann man sich noch soviel über die Anwohner empören, wenn die Zugewanderten die Akzeptanz der Bevölkerung wollen müssen sie ihr Verhalten ändern.

Man kann die Zustände auch provozieren. Das Problem sind nicht die Zuwanderer per se, sondern die Organisatoren im Hintergrund. Leute zahlen für einen Schlafplatz in einer 3 Zimmer-Wohnung 300€ und teilen sich diese Wohnung mit 20 Leuten. Wenn ich mit Roma aus diesen Staaten kommuniziere warne ich davor sich auf Versprechungen zu verlassen. Es ist ein Teufelskreis. Die Leute werden von Hintermännern in der Heimat angeworben mit dem Versprechen, hier eine Wohnung und eine Arbeit zu erhalten. Man zahlt einen Betrag x um hier her zu kommen. Da viele den Betrag nicht haben, "leiht" der Nette Hintermann zu Wucherzinsen den Betrag den man ja vom vielen Geld dass man in Deutschland verdient abzahlen kann... wie es weiter geht könnt ihr euch vorstellen. Dagegen muss die Politik vorgehen und dies öffentlich machen nicht gegen die Armen, die hier her kommen und auf ein besseres Leben hoffen.
 
Klar aber den Politikern in diesen Ländern ist das egal. Deswegen müssen die anderen Länder was unternehmen.
 
Man kann die Zustände auch provozieren. Das Problem sind nicht die Zuwanderer per se, sondern die Organisatoren im Hintergrund. Leute zahlen für einen Schlafplatz in einer 3 Zimmer-Wohnung 300€ und teilen sich diese Wohnung mit 20 Leuten. Wenn ich mit Roma aus diesen Staaten kommuniziere warne ich davor sich auf Versprechungen zu verlassen. Es ist ein Teufelskreis. Die Leute werden von Hintermännern in der Heimat angeworben mit dem Versprechen, hier eine Wohnung und eine Arbeit zu erhalten. Man zahlt einen Betrag x um hier her zu kommen. Da viele den Betrag nicht haben, "leiht" der Nette Hintermann zu Wucherzinsen den Betrag den man ja vom vielen Geld dass man in Deutschland verdient abzahlen kann... wie es weiter geht könnt ihr euch vorstellen. Dagegen muss die Politik vorgehen und dies öffentlich machen nicht gegen die Armen, die hier her kommen und auf ein besseres Leben hoffen.


Korrekt, aber die Polizei kann nur was tun wenn die Sinti und Roma auch bereit sind zu kooperieren.
Die sind ja in Sippen organisiert, und da hält einfach Jeder dicht, für die Polizei ist es unmöglich Kriminelle zu verfolgen wenn bei den Roma das Gesetz des Schweigens herrscht.


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Korrekt, aber die Polizei kann nur was tun wenn die Sinti und Roma auch bereit sind zu kooperieren.
Die sind ja in Sippen organisiert, und da hält einfach Jeder dicht, für die Polizei ist es unmöglich Kriminelle zu verfolgen wenn bei den Roma das Gesetz des Schweigens herrscht.


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Naja... überleg dir mal. Das sind mafiöse Strukturen. Dann kommt das von klein auf weiter gegebene Misstrauen gegen die Polizei hinzu, dass historisch zu begründen ist. Bis dies sich ändert dauert es leider. Versetz dich mal in die Lage... bei den italienischen Einwanderern in die USA war es früher auch nicht anders, weshalb die Mafia auch deswegen leichtes Spiel hatte.
Dass wir im Prinzip ein Rechtsstaat geworden sind wissen diese Leute nicht.. woher auch? "Wenn du zur Polizei gehst passiert xy"... klar was dann die Leute machen.
 
Man kann die Zustände auch provozieren. Das Problem sind nicht die Zuwanderer per se, sondern die Organisatoren im Hintergrund. Leute zahlen für einen Schlafplatz in einer 3 Zimmer-Wohnung 300€ und teilen sich diese Wohnung mit 20 Leuten. Wenn ich mit Roma aus diesen Staaten kommuniziere warne ich davor sich auf Versprechungen zu verlassen. Es ist ein Teufelskreis. Die Leute werden von Hintermännern in der Heimat angeworben mit dem Versprechen, hier eine Wohnung und eine Arbeit zu erhalten. Man zahlt einen Betrag x um hier her zu kommen.


Das ist ja alles richtig. Aber vielleicht kannst Du auch erklären, warum sie dann z.B. ihren Abfall aus dem Fenster werfen, im Hof horten oder auf dem Balkon? Man kann arm sein und das sind sie, aber muß man sich so verhalten?
Das provoziert doch geradezu die dort lebenden Bewohner und nicht nur die deutschen Bewohner. Kein Wunder das sie, die ihren Müll in die vorgesehenen Tonnen werfen, sich aufregen und das Müllproblem ist noch das kleinste Problem.

Hau mich nicht, aber auch sie haben Augen und sehen wie andere Bewohner sich verhalten. Wieso passen sie sich nicht ein bischen an. Sie würden es sich selbst damit auch leichter machen.
 
Soweit ich weiss sind die Mülltonnen dermassen überfüllt dass kein Platz mehr ist (bei so vielen Personen kein Wunder) . Ich bestreite aber nicht dass es auch einige Dreckschweine gibt. Zu lösen ist dies aber nicht wie jetzt in der Art, sondern nur durch sachliche Kommunikation. Geschrei von Rechten bringt nix.
 
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