AW: Ich hab' noch nie...
Es muss ungestüm herübergekommen sein und nicht heldenhaft, als ich letztens in Kızılay, dem Herzstück Ankara's, in eine Wohltätigkeits-Cafeteria für Behinderte einging, um stille Gesellschaft zu leisten. Dort bedienten mehr oder weniger geistlich verwirrte.
Doch weiß ich in etwa, was geistige Verwirrung ist, sie ist nicht mehr als das abweichen von gesellschaftlichen Normen, aber auch die Klippe zum Chaos.
Allerdings befanden sich dort auch die sozusagen Intakten, wohl als Aufsicht oder Geschäftsführung.
Ich fragte die junge Dame an der Kasse, die sich gleich am Eingang des Ladens befand, ob sie auch Milch hätte. Sie zögerte und wusste nicht Rat, sodann rief sie in das hintere entgegengesetzte Ecke der Stätte, wo sich die Theke befand.
Dort bedienten mehrere, ausschließlich junge Mädchen, höchstens zwanzig Jahre alt. also begab ich mich zu der Theke und fragte nach Milch. Gleich nebenan saßen an einem Tisch zwei Männer, die zu der Hausleitung angehören müssten, und sie mischten sich sogleich eiin, bevor ich noch eine Antwort von einem der Mädchen bekommen konnte.
Ich wurde laut, und sagte, das ich gerade am fragen bin, und sie nur das Thema zerstreuten.
Denn ich wollte die Mädchen nicht umgehen, als würden sie zu nichts taugen, nein ich wollte sie wahr haben und da dürfte sich keiner einmischen.
Schließlich übertönte ich die Männer und die Mädchen wurden lebhafter, sie lächelten und fragten untereinander, bis ich von ihnen erfuhr, dass es Milch gab.
Sie hat geschmeckt, die Milch, an einem sonnigem, lauwarmen Tag inmitten der Hauptstadt, umgeben von tänzelnden jungen Mädchen mit schwarzen Haaren und braunen Augen, trotz der Herrn in Krawatte.
Ich bin nicht gegen die Gesellschaft, doch wehre ich mich, soweit es in meiner Macht steht, gegen die Endgültigkeit der gesellschaftlichen Normen.Uni, nicht du brauchst die Therapie, sondern der Rest der Gesellschaft.:|
Soviel Platz ist auf diesem Sofa nicht.
Frage: Was ist ein Held? Was macht jemanden zum Helden?:wink:
Es muss ungestüm herübergekommen sein und nicht heldenhaft, als ich letztens in Kızılay, dem Herzstück Ankara's, in eine Wohltätigkeits-Cafeteria für Behinderte einging, um stille Gesellschaft zu leisten. Dort bedienten mehr oder weniger geistlich verwirrte.
Doch weiß ich in etwa, was geistige Verwirrung ist, sie ist nicht mehr als das abweichen von gesellschaftlichen Normen, aber auch die Klippe zum Chaos.
Allerdings befanden sich dort auch die sozusagen Intakten, wohl als Aufsicht oder Geschäftsführung.
Ich fragte die junge Dame an der Kasse, die sich gleich am Eingang des Ladens befand, ob sie auch Milch hätte. Sie zögerte und wusste nicht Rat, sodann rief sie in das hintere entgegengesetzte Ecke der Stätte, wo sich die Theke befand.
Dort bedienten mehrere, ausschließlich junge Mädchen, höchstens zwanzig Jahre alt. also begab ich mich zu der Theke und fragte nach Milch. Gleich nebenan saßen an einem Tisch zwei Männer, die zu der Hausleitung angehören müssten, und sie mischten sich sogleich eiin, bevor ich noch eine Antwort von einem der Mädchen bekommen konnte.
Ich wurde laut, und sagte, das ich gerade am fragen bin, und sie nur das Thema zerstreuten.
Denn ich wollte die Mädchen nicht umgehen, als würden sie zu nichts taugen, nein ich wollte sie wahr haben und da dürfte sich keiner einmischen.
Schließlich übertönte ich die Männer und die Mädchen wurden lebhafter, sie lächelten und fragten untereinander, bis ich von ihnen erfuhr, dass es Milch gab.
Sie hat geschmeckt, die Milch, an einem sonnigem, lauwarmen Tag inmitten der Hauptstadt, umgeben von tänzelnden jungen Mädchen mit schwarzen Haaren und braunen Augen, trotz der Herrn in Krawatte.