Islam

AW: Islam

Schade, dass du nicht verraten magst, was du unter "islamisch sein" verstehst und was dich genau am Islam mehr anspricht als an der hier in Deutschland vorherrschenden Mehrheitsreligion.

Das hast jetzt du gesagt.. Ich gucke mir zur Zeit einfach alle Religionen an, aber am meistens inspiriert mich der Islam. Deshalb habe ich diesen Thread eröffnet :lol: ich möchte jetzt keine übertriebene Muslimin werden, möchte auch keine Kopftuch tragen, aber ich merke immer mehr das in meinem Leben eine Religon fehlt und durch meinen Freund habe ich erstmals einen einblick in den Islam bekommen und ich muss sagen ich war am anfang skeptisch, weil der Islam ja auch oft schlecht dargestellt wird aber heute finde ich es einfach nur toll.. :) deshalb will ich mehr darüber erfahren.
 
AW: Islam

Das hast jetzt du gesagt.. Ich gucke mir zur Zeit einfach alle Religionen an, aber am meistens inspiriert mich der Islam. Deshalb habe ich diesen Thread eröffnet :lol: ich möchte jetzt keine übertriebene Muslimin werden, möchte auch keine Kopftuch tragen, aber ich merke immer mehr das in meinem Leben eine Religon fehlt und durch meinen Freund habe ich erstmals einen einblick in den Islam bekommen und ich muss sagen ich war am anfang skeptisch, weil der Islam ja auch oft schlecht dargestellt wird aber heute finde ich es einfach nur toll.. :) deshalb will ich mehr darüber erfahren.

Du hast ja glaube ich selbst einen Ramadan-Thread eröffnet. Dann faste doch einfach schon mal mit. Dann kannst du ein Gefühl dafür bekommen, ob du mit diesem wichtigen Pfeiler des Islam leben kannst. Im Ramadan lesen Muslime gerne den ganzen Koran. Er ist eigens zu diesem Zweck in 30 Teile geteilt. Dann kann dir dein Freund ja jeden Abend, den Inhalt des entsprechenden Teils nahebringen und ihr könnt darüber reden.

Was verstehst du unter einer "übertriebenen Muslimin"?
 
AW: Islam

Nein wirklich nicht. Er würde mich nie zu so etwas zwingen.
Er sagt selber, man muss sowas aus tiefstem Herzen wollen... :roll:
Und ich habe mich schon immer dafür interssiert, ich bin einfach anders als meine Freundinnen. (z.B gehe ich nicht feiern, trinke keinen Alkohol und rauche auch nicht und das schon seit dem ich lebe, nicht seit dem ich meinen Freund kenne) :)

Gut, keine Unterstellungen.
Aber wenn Du nicht rauchst, nicht trinkst und Parties nicht so toll findest ... was hat das dann mit Religion zu tun?

Und wenn Religion, warum nicht Hinduismus, Judentum oder Buddhismus?
 
AW: Islam

Was genau verstehst du denn unter "islamisch sein"?

Mich würde auch interessieren, warum du evtl. konvertieren möchtest. Generell würde es mich interessieren, warum Menschen ihre eigene Religion relativ leicht über Bord werfen und zu einer anderen konvertieren (möchten), die sie gar nicht in ihren Einzelheiten kennen, die in einem völlig anderen kulturellen Zusammenhang entstanden ist als dem, in dem diese (oft noch) jungen Menschen leben.

Vielleicht weil das Gras auf einer anderen Weide immer grüner ist.
:roll:

Ich sehe das genauso wie Du. Wenn man sich nicht mit der eigenen Religion identifizieren kann, dann ist das noch kein Grund zu konvertieren.
Dazu muss man schon eine gewisse spirituelle Neigung haben. So etwas sollte wirklich gar nichts mit einem Partner zu tun haben.
Wenn diese spirituelle Neigung vorhanden ist, dann informiert man sich über die verschiedenen Religionen ganz von alleine. Wenn man sich dann für eine ganz besonders interessiert, liest man, informiert sich, führt Gespräche, hinterfragt, kritisiert - taucht ein.
Wenn man richtig eingetaucht ist und man versteht, dann ist die Frage des Konvertierens ganz von alleine gelöst, weil schon im Kopf vollzogen.
 
AW: Islam

Vielleicht weil das Gras auf einer anderen Weide immer grüner ist.
:roll:

Ich sehe das genauso wie Du. Wenn man sich nicht mit der eigenen Religion identifizieren kann, dann ist das noch kein Grund zu konvertieren.
Dazu muss man schon eine gewisse spirituelle Neigung haben. So etwas sollte wirklich gar nichts mit einem Partner zu tun haben.
Wenn diese spirituelle Neigung vorhanden ist, dann informiert man sich über die verschiedenen Religionen ganz von alleine. Wenn man sich dann für eine ganz besonders interessiert, liest man, informiert sich, führt Gespräche, hinterfragt, kritisiert - taucht ein.
Wenn man richtig eingetaucht ist und man versteht, dann ist die Frage des Konvertierens ganz von alleine gelöst, weil schon im Kopf vollzogen.

Religionswechsel hat selten mit wahrem Glauben zu tun. Es geht den Menschen in erster Linie um Zugehörigkeitsgefühl, Akzeptanz und Halt. Also alles zwischenmenschliche soziale Gründe, selten Sprituelle.
 
AW: Islam

Schade, dass du nicht verraten magst, was du unter "islamisch sein" verstehst und was dich genau am Islam mehr anspricht als an der hier in Deutschland vorherrschenden Mehrheitsreligion.

Versuchs doch mal mit freien Christengemeinde, die sind auch immer mehr beliebt (und nein, ich gehöre nicht zu denen). Und man muss sich da vor Gott nicht ewig fürchten :lol: Lies doch mal in allen drei Büchern (Tora, Bibel und Koran) und entscheide dich dann was du dir als näher betrachtest, da du ja keine familiere vorgegebene Richtung hast, sei doch froh die freie Wahl zu haben. Viell. liegt dir aber der Buddismus näher, schon mal da informiert?

Muss man einer Religion dringend angehören, nur um glauben zu können? Für mich NEIN! Beten kann man überall, wenn Bedarf ist und frei wie es dir beliebt ist und du es in eigenen Worten ausdrucken kannst, das Nachgeplapper von irgendwelchen vorgegebenen Sätzen hat für mich nicht unbedingt mit besseren oder richtigerem Glauben zu tun.

Schau mal in meine Signatur :wink:

Wenn eine Frau wegen einem Kerl oder seiner Familie konvertiert, sage ich da nur :banghead.gif: Hat doch beim Kennenlernen auch nicht gestört.
 
AW: Islam

Das sind aber keine schlechten Gründe. Denn das ist es doch was eine Religion den Menschen bietet oder bieten sollte.

Das bieten ja nicht die Religionen sondern die Religionszugehörigen. In diesem Fall geht es meiner Meinung nach um die Akzeptanz des Freundes. Man sollte nichts tiefgründiges, sprituelles, weltanschauliches suchen. Es geht um banale zwischenmenschliche Dinge.
 
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