alteglucke
Moderator
AW: Jahresrückblick 2012
Und jetzt mein persönlicher Jahresrückblick:
2012 war ein Jahr des Umbruchs - und das wird 2013 auch noch so weiter gehen.
Vor rund einem Jahr habe ich mich getrennt und bin umgezogen. Und ich bin immer noch heilfroh, dass mein Kind und ich da raus sind. Immer noch gibt es Abende, an denen ich auf der Couch liege und mich schlicht darüber freue, dass niemand etwas von mir will. Vor rund vier Monaten hat der Mann dann auch aufgehört, mich zu belästigen, auch darüber freue ich mich immer noch regelmäßig.
Im Februar kam dann nach zahlreichen erfolglosen Versuchen, mich rauszuekeln das Angebot, meine Firma gegen Geld zu verlassen. Und nach dem ersten Schock war ich einfach erleichtert. Auch das tut mir bis heute nicht leid. Und das, obwohl ich immer noch ohne Job bin.
Ziemlich mitgenommen hat mich der Demenzschub meines Vaters. Aber auch da haben wir jetzt einen (vorläufigen) Modus gefunden, wie wir am besten damit umgehen.
Alles in allem ist objektiv eigentlich nichts Gutes passiert. Trotzdem war ich in meinem ganzen Leben noch nie so entspannt wie jetzt.
Für 2013 steht einiges an: Ein neuer Job muss her (obwohl die erstaunlichste Erkenntnis in 2012 war, dass ich tatsächlich auch ohne Arbeit leben kann) und eine neue Wohnung. Schön wäre auch, wenn bei mir allmählich mal das Interesse am anderen Geschlecht wieder erwachen würde. Aber, wie der Rheinländer sagt: Watt kütt, dat kütt.
Und jetzt mein persönlicher Jahresrückblick:
2012 war ein Jahr des Umbruchs - und das wird 2013 auch noch so weiter gehen.
Vor rund einem Jahr habe ich mich getrennt und bin umgezogen. Und ich bin immer noch heilfroh, dass mein Kind und ich da raus sind. Immer noch gibt es Abende, an denen ich auf der Couch liege und mich schlicht darüber freue, dass niemand etwas von mir will. Vor rund vier Monaten hat der Mann dann auch aufgehört, mich zu belästigen, auch darüber freue ich mich immer noch regelmäßig.
Im Februar kam dann nach zahlreichen erfolglosen Versuchen, mich rauszuekeln das Angebot, meine Firma gegen Geld zu verlassen. Und nach dem ersten Schock war ich einfach erleichtert. Auch das tut mir bis heute nicht leid. Und das, obwohl ich immer noch ohne Job bin.
Ziemlich mitgenommen hat mich der Demenzschub meines Vaters. Aber auch da haben wir jetzt einen (vorläufigen) Modus gefunden, wie wir am besten damit umgehen.
Alles in allem ist objektiv eigentlich nichts Gutes passiert. Trotzdem war ich in meinem ganzen Leben noch nie so entspannt wie jetzt.
Für 2013 steht einiges an: Ein neuer Job muss her (obwohl die erstaunlichste Erkenntnis in 2012 war, dass ich tatsächlich auch ohne Arbeit leben kann) und eine neue Wohnung. Schön wäre auch, wenn bei mir allmählich mal das Interesse am anderen Geschlecht wieder erwachen würde. Aber, wie der Rheinländer sagt: Watt kütt, dat kütt.