Könnten Sie Deutscher werden?

AW: Könnten Sie Deutscher werden?

Von niemandem wird verlangt den Test zu machen, ist ja nur für die, die deutsche Staatsbürger werden wollen. Man kann sich drauf vorbereiten und es wird wirklich nur simpelstes Allgemeinwissen abgefragt, über den Staat, dessen Bürger man werden will. Daran kann ich nichts falsches erkennen.

Meine Frau haben 2009 geheiratet. Klar, leicht war es nicht, auch die türkischen Behörden wollten alles mögliche wissen. Der größten Verhinderer war das deutsche Konsulat in Istanbul. Aber die Ausländerbehörde und das Standesamt vor Ort waren sehr hilfsbereit.
 
AW: Könnten Sie Deutscher werden?

70% der deutschen Bevölkerung halt ich persönlich etwas für zu hochgegriffen.
Denke mal das mindestens 50% der deutschen Bevölkerung diesen "leichten" Test bestehen würden, viele Fragen wiederholen sich ja auch, nur etwas anderer Fragestellung.
Und Deutsche brauchen den Test ja auch net machen....:razz:
Etwas Allgemeinwissen und man könnte den Test auch "ohne" Spezialkenntnisse als Deutscher gut bestehen.
Ausländer müssen eben dann etwas die Bücher wälzen, sollte aber
auch kein Problem sein.
 
AW: Könnten Sie Deutscher werden?

was ist denn bitte ein EU-Pass?

also jetzt mal ehrlich, ich glaube, ich hätte den test nicht bestanden, wenn ich den deutsche Pass später beantragt hätte :mrgreen:

was für ein glück, dass ich früher einen beantragt habe und den blöden test nicht machen musste :D
 
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Sprachkompetenz, Sprachverständnis und fachliches Wissen sind ja wichtige Zuwanderer - Kriterien. Das haben auch die Östereicher gemerkt:

Der Ansturm deutscher Studenten macht unseren Medizinunis schwer zu schaffen. Das Problem: wir müssen deutsche Bewerber gleich behandeln wie
die Österreicher.

Die Lösung: Der Numerus austriacus medicinalis. Ein Eignungstest, der deutsche und österreichische Bewerber mit völlig identischen Fragen aus dem praktischen medizinischen Alltag konfrontiert. (Die dezente Heranziehung minimal identitätsstiftender Austriazismen muss dabei erlaubt sein.)

Die Eignungstestfragen:

1. Ein wamperter Tschecherant steht blunznfett mit einer Eitrigen auf einem Fensterbankl im Mezzanin. Sind notfallmedizinische Maßnahmen aus ärztlicher Sicht angezeigt?

2. Darf raunzendes Pflegepersonal scheanglnden Tachinierern ein Jaukerl geben, während diese büseln?

3. Sie besuchen ein Wiener Kaffeehaus und geben sich als Medizinstudent(in)im 1. Semester zu erkennen. Die korrekte Anrede durch den Ober lautet: a. Herr/Frau Metzgerlehrling b. Awezahrer & BAföG-Zutzler c. Herr/Frau Doktor oder gleich Herr/Frau Medizinalrat.

4. Ein Zniachtl von einem Patienten verkutzt sich: Seine Birne sieht plötzlich aus wie ein Paradeiser. Ist es korrekt, die Birne des Patienten einzufaschen, sollte man ihm ein Pulverl geben oder reicht es, wenn er ein gutes Papperl bekommt?

5. Wären die obgenannten Methoden geeigneter, wenn unser Patient statt dem Friedhofsjodler ein Schlagerl gehabt hätte?

7. Muss jemand mit marodem Beuschl, der fesch weitertschickt, den Löffel abgeben?

8. Ein schaasaugerter Patient reißt einen Stern. Nach dem Buserer hat er einen Dippel. Er hat einen ziemlichen Fetzen. Er speibt sich in der Notaufnahme an. Kann zum entfernen des Gespiebenen auch der Fetzen des Patienten verwendet werden? Wenn nein - warum nicht?

9. Ein verwoadaglter, nicht assekurierter Strassenmusiker kommt mit der
Quetschn am Arm ins Spital. Die Quetschn wird nicht behandelt. Kann er mit der Quetschn am nächsten Tag wieder musizieren?

10. Ein Chirurg darf nicht tramhappert sein, sondern muß bei seiner Hackn
aufpassen wie ein: a. Schuhmacher(in) b. Engelmacher(in) c. Haftelmacher(in)

11. Unterm Bett eines Patienten liegt ein Lurch. Was tun sie? a. Lassen sie die Station evakuieren und verständigen das amphibische Institut. b. Sie versuchen mit Hilfe des Patienten den Lurch zu fangen. c. Sie rufen den Reinigungsdienst und lassen auch gleich den Nachtscheam ausleeren.


Und; bestanden?! :lol:
 
AW: Könnten Sie Deutscher werden?

Sprachkompetenz, Sprachverständnis und fachliches Wissen sind ja wichtige Zuwanderer - Kriterien. Das haben auch die Östereicher gemerkt:

Der Ansturm deutscher Studenten macht unseren Medizinunis schwer zu schaffen. Das Problem: wir müssen deutsche Bewerber gleich behandeln wie
die Österreicher.

Die Lösung: Der Numerus austriacus medicinalis. Ein Eignungstest, der deutsche und österreichische Bewerber mit völlig identischen Fragen aus dem praktischen medizinischen Alltag konfrontiert. (Die dezente Heranziehung minimal identitätsstiftender Austriazismen muss dabei erlaubt sein.)

Die Eignungstestfragen:

1. Ein wamperter Tschecherant steht blunznfett mit einer Eitrigen auf einem Fensterbankl im Mezzanin. Sind notfallmedizinische Maßnahmen aus ärztlicher Sicht angezeigt?

2. Darf raunzendes Pflegepersonal scheanglnden Tachinierern ein Jaukerl geben, während diese büseln?

3. Sie besuchen ein Wiener Kaffeehaus und geben sich als Medizinstudent(in)im 1. Semester zu erkennen. Die korrekte Anrede durch den Ober lautet: a. Herr/Frau Metzgerlehrling b. Awezahrer & BAföG-Zutzler c. Herr/Frau Doktor oder gleich Herr/Frau Medizinalrat.

4. Ein Zniachtl von einem Patienten verkutzt sich: Seine Birne sieht plötzlich aus wie ein Paradeiser. Ist es korrekt, die Birne des Patienten einzufaschen, sollte man ihm ein Pulverl geben oder reicht es, wenn er ein gutes Papperl bekommt?

5. Wären die obgenannten Methoden geeigneter, wenn unser Patient statt dem Friedhofsjodler ein Schlagerl gehabt hätte?

7. Muss jemand mit marodem Beuschl, der fesch weitertschickt, den Löffel abgeben?

8. Ein schaasaugerter Patient reißt einen Stern. Nach dem Buserer hat er einen Dippel. Er hat einen ziemlichen Fetzen. Er speibt sich in der Notaufnahme an. Kann zum entfernen des Gespiebenen auch der Fetzen des Patienten verwendet werden? Wenn nein - warum nicht?

9. Ein verwoadaglter, nicht assekurierter Strassenmusiker kommt mit der
Quetschn am Arm ins Spital. Die Quetschn wird nicht behandelt. Kann er mit der Quetschn am nächsten Tag wieder musizieren?

10. Ein Chirurg darf nicht tramhappert sein, sondern muß bei seiner Hackn
aufpassen wie ein: a. Schuhmacher(in) b. Engelmacher(in) c. Haftelmacher(in)

11. Unterm Bett eines Patienten liegt ein Lurch. Was tun sie? a. Lassen sie die Station evakuieren und verständigen das amphibische Institut. b. Sie versuchen mit Hilfe des Patienten den Lurch zu fangen. c. Sie rufen den Reinigungsdienst und lassen auch gleich den Nachtscheam ausleeren.


Und; bestanden?! :lol:

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I hob zwoa ned ois vaschtandn, oba grod schea is
 
AW: Könnten Sie Deutscher werden?

Ich habe verstanden und - stimmt in vielen Punkten.8):lol:
 
AW: Könnten Sie Deutscher werden?

Habe es verstanden. Ich kann Deutsche / r werden.:lol:
 
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