kann man davon wirklich leben?

melekchen

Well-Known Member
AW: kann man davon wirklich leben?

Jeder bekommt was er verdient, beidseitig. Ich weiß gar nicht wer mir mehr leid tut, die Männer die nur wegen des Geldes gewollt werden oder Frauen, die so materiell eingestellt sind, dass sie jeden Mann nehmen, der Kohle hat, egal wie hässlich, alt oder pervers. :-?

vielleicht wollen die maenner nur eine dienstleistung ohne verantwortung und die frauen haben da einen sektor gefunden, wo sie geld verdienen können!
leid tun mir beide nicht, da oder wenn sie die kriterien dieser beziehung vorher kennen!
wenn einer von beiden da ahnungslos waer, würde ich es anderst sehen, aber so....
irretaional ist es nur, wenn sie als dienstleister event. auf die grosse liebe wartet und dann entteuscht waere. das ist dann straeflicher leichtsinn!
''pretty woman'' ist nur ein modernes maerchen!
 

blackcyclist

Gesperrt
AW: kann man davon wirklich leben?

Jeder bekommt was er verdient, beidseitig. Ich weiß gar nicht wer mir mehr leid tut, die Männer die nur wegen des Geldes gewollt werden oder Frauen, die so materiell eingestellt sind, dass sie jeden Mann nehmen, der Kohle hat, egal wie hässlich, alt oder pervers. :-?

Ich will doch auch mal zum Schuß kommen!

Was ist denn jetzt eigentlich schlimmer, sich für Sex gut bezahlen zu lassen oder möglicherweise fremdzugehen und den/die Liebhaber/in mit schlimmen Geschichten vom frustrierten Partner jahrelang in einer Warteposition für das eigene Vergnügen zu parken.

Bei dieser Frau weiß jeder, woran er ist und es mag vielleicht moralisch nicht einwandfrei sein, aber Betrug steht nicht unbedingt dahinter.
 

blackcyclist

Gesperrt
AW: kann man davon wirklich leben?

Für mich ist das auch schon Betrug . Ist aber meine persönliche Meinung .

Wenn der Mann verheiratet ist, dann betrügt der seine Frau mit einer Prostituierten, das ist natürlich klar.

Wenn nicht, ist es ihm vielleicht einfach zu anstrengend, sich eine Frau zu suchen.

Ich kann mit dem ältesten Gewerbe der Welt aber auch nicht wirklich was anfangen, obwohl ich es insgesamt nicht so verbissen sehe. Mich stört aber das oft kriminelle Umfeld und ich weiß, ich würde nie zu einer Prostituierten gehen.
 
S

sommersonne

Guest
AW: kann man davon wirklich leben?

Verbissen muß man das nicht sehen. Schließlich sind alle Beteiligten erwachsen. Einer bietet eine Dienstleistung an, der andere nimmt sie in Anspruch und bezahlt dafür.
Liebe ist da auf keiner Seite im Spiel.

Klar ist das das älteste Gewerbe der Welt. Zu faul zum arbeiten würde ich nicht sagen. Es ist in meinen Augen schon Arbeit. Für diese "Arbeit" wäre ich zu faul.

Schließlich muß man die reichen Kunden erst mal finden und sich dafür nächtelang herumtreiben, endlos aufrüschen und sich ständig bei Kosmetikerin, Friseurin, Nagelstylistin und in Boutiquen herum treiben.

Ewig kann man dieses Geschäft auch nicht betreiben. Gefährlich schrieb ich schon. Gesellschaftlich geächtet.
Das ganze hat in meinen Augen mehr Nachteile als Vorteile.
 

alteglucke

Moderator
AW: kann man davon wirklich leben?

Ich kann mit dem ältesten Gewerbe der Welt aber auch nicht wirklich was anfangen, obwohl ich es insgesamt nicht so verbissen sehe. Mich stört aber das oft kriminelle Umfeld und ich weiß, ich würde nie zu einer Prostituierten gehen.

Das ist vermutlich genau das Argument der beschriebenen Sugar Daddys.

Ich kann an der Geschichte an sich nichts schlimmes finden. Jeder weiß, worauf er sich einlässt und bekommt, was er will.

Was mir allerdings gar nicht gefällt, ist die moralisierende und tendenziöse Berichterstattung.

Helen Croydon sucht Liebe und versucht es mit Sex. Das ist der erste Satz des Artikels. Aber es gibt dafür keinen Beleg, es bleibt eine reine Behauptung.

aber sie suche diese heute in der realen Welt und nicht über das Internet. Vielleicht, weil das weniger verzweifelt ist. Und was soll das? Das ist auch wieder eine reine Spekulation - und zwar nicht die von Helen Croydon.

Sie setzt ganz vorsichtig einen Fuß vor den anderen und gleicht den unsicheren Gang mit ihren Armen aus. Es sieht ein bisschen so aus, als ob sie strauchelt. Auch das ist eine tendenziöse Art, zu beschreiben, dass jemand auf den Schuhen, die er trägt, nicht laufen kann. Mit dem Ziel, das bis dahin frei erfundene Bild noch zu verfestigen.

Ich denke, Helen Croydon wollte schlicht Publicity für ihr Buch. Offenbar hat sie aber vorher nicht ausreichend recherchiert, welche Art Medium der Spiegel ist.
 
C

cyrano

Guest
AW: kann man davon wirklich leben?

Schön ausgedruckt, Sommersonne! Die Situaiton ist genauso - nichts mehr nichts weniger!

Verbissen muß man das nicht sehen. Schließlich sind alle Beteiligten erwachsen. Einer bietet eine Dienstleistung an, der andere nimmt sie in Anspruch und bezahlt dafür.
Liebe ist da auf keiner Seite im Spiel.

Klar ist das das älteste Gewerbe der Welt. Zu faul zum arbeiten würde ich nicht sagen. Es ist in meinen Augen schon Arbeit. Für diese "Arbeit" wäre ich zu faul.

Schließlich muß man die reichen Kunden erst mal finden und sich dafür nächtelang herumtreiben, endlos aufrüschen und sich ständig bei Kosmetikerin, Friseurin, Nagelstylistin und in Boutiquen herum treiben.

Ewig kann man dieses Geschäft auch nicht betreiben. Gefährlich schrieb ich schon. Gesellschaftlich geächtet.
Das ganze hat in meinen Augen mehr Nachteile als Vorteile.
 
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