Kind und/ oder Karriere am Beispiel von Dr. Christina Schröder

Sie vergisst, dass es Frauen gibt, die eben nicht frei entscheiden können, ob sie zu Hause bleiebn oder nicht, weil ihre finanzielle Situation ihnen die Wahl gar nicht lässt.


Das ist das eine. Heute gehts oft nur mit zwei Gehältern.

Das andere ist, dass es Frauen gibt, die ihren Job lieben. Die lieben auch ihre Kinder, aber Kinder zu lieben bedeutet ja nicht, nichts anderes mehr zu tun, als diese den ganzen Tag zu bespassen und zu betüteln.

Die gute Frau lenkt einfach nur davon ab, dass Deutschland zu doof ist, ordentliche Betreuungsmöglichkeiten zu schaffen. Wahrscheinlich wollen sie demnächst die Mutterkreuze wieder einführen...:rolleyes:
 
Apart. Die Dame blendet offenbar konsequent aus, dass die meisten Mütter, die beruflich zugunsten ihrer Kinder zurückstecken, spätestens beim Rentenbescheid in die Röhre gucken. Aber das muss man verstehen; Frau Schröder dürfte dank auskömmlicher Versorgungsansprüche mit Sicherheit nicht zur Kaste der späteren Aufstockerinnen zählen.
 
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