AW: Kunstwerkenrückgabe oder nicht?
würde man so handeln, dann würde sich fast die ganze weltweite Kunst in Italien oder Frankreich befinden und die anderen Länder hätten so was wie gar nichts ausser ihrem langweiligen Zeug
Als
Hochkultur taucht Frankreich noch nicht einmal in der Auflistung auf:
In Asien und Afrika
die Sumerer (ca. 4000-3000 v. Chr. bis 2004 v. Chr. in Mesopotamien)
Elam (ca. ab 3500 v. Chr. bis 600 v. Chr. in Iran)
Ägypten (ca. ab 3150 v. Chr. bis 395 n. Chr.)
die Indus- oder Harappa-Kultur (ca. 2800 v. Chr. bis 1800 v. Chr. in Indien)
China (ca. 2200 v. Chr. bis ca. 1800 v. Chr.)
die Oasen- oder Oxus-Kultur (ca. 2200 v. Chr. bis 1700 v. Chr. in Zentralasien)
In Amerika
die Stadt Caral in Peru (um 2627 v. Chr.)
die Olmeken (ca. 1500 v. Chr. bis 400 v. Chr. in Mexiko)
Die Maya um 3000 v.Chr bis heute existent in Mexiko und Guatemala.
Die Azteken 14.Jhd. bis Mitte 16.Jhd. Mexico.
Die Inka 13.Jhd. bis Mitte 16. Jhd. Peru -Chile.
Nachfolgende Kulturen
Assyrien
Babylonien
Iran (siehe auch: Perser)
Meder
Achämeniden
Parther
Sassaniden
Kleinasien
Hethiter
Mittelmeer
Minoische Kultur (siehe auch: Kreta)
Mykenische Kultur
Phönizier/Karthager
Griechenland
Etrusker
Römisches Reich
Byzantinisches Reich
Osmanisches Reich
Blütezeit des Islams
Afrika
Aksumitisches Reich
Dafür wird der Islam explizit erwähnt:
Als Blütezeit oder goldenes Zeitalter des Islams wird die unter den Abbasiden (749–1258 ) entwickelte Hochkultur in den islamisch beherrschten Gebieten bezeichnet.
Das Zentrum für Kunst, Kultur, Wissenschaft und Forschung wurde unter anderem Bagdad, das um 800 mehr als 100.000 Einwohner hatte. Der oft angestellte Vergleich mit Orten in Westeuropa, zum Beispiel der Pfalz Karls des Großen in Aachen, die zu dieser Zeit nur wenige hundert Personen umfasste, ist beeindruckend, aber nicht wirklich zulässig, denn die eigentlichen kulturellen Zentren und Kontrahenten Bagdads in der damals bekannten Welt waren Xi’an im Osten und Konstantinopel im Nordwesten. Gegen die Hauptstadt der Tang-Dynastie mit 1–2 Millionen und die des Byzantinischen Reiches mit 500.000 bis einer Million Einwohnern nahm sich Bagdad vergleichsweise bescheiden aus.
Ebenfalls zu einem Zentrum des Wissens und der Literatur entwickelte sich die ostpersische Provinz Chorasan. Sie bildete später den Kern der iranischen Renaissance.[1]
Auch das von den Mauren beherrschte Al-Andalus, insbesondere das Emirat von Córdoba/Kalifat von Córdoba und das spätere Emirat von Granada im Süden der Iberischen Halbinsel erreichten im Mittelalter eine Blüte an Kultur und Wissenschaft.
Die führende Stellung in den Wissenschaften ist noch heute an der arabischen Vorsilbe al- bei grundlegenden Fachbegriffen wie Algebra, Alchemie, Alkohol und Alkalien erkennbar. Die bekanntesten Wissenschaftler waren in folgenden Gebieten tätig:
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