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marion42
Guest
AW: Lebensfreude
ich denke gerade an meinen beinbruch..lächel
war auch so eine situation..ich habe da an der strasse gehockt und vor schmerzen und erschöpfung angefangen zu heulen..
und genau solange bis ich anfing zu lachen..darüber das mich eh keiner hört..ausser vielleicht die schlangen..
lachen darüber, bei der vorfreude darauf euch die storry zu erzählen..
lachen darüber, das heulen zwar mal ganz nett und erleichternd ist, aber mich nicht wirklich weiter bringt bei der lösung meines aktuellen problems..
also trotz heulen musste ich lachen..und dann war eigentlich schon fast alles wieder gut
lg marion
Nein, das ist nicht dreist. Warum denn? Manchmal weiß man die kleinen Glücksmomente oder auch Absurditäten des Alltags, die unfreiwillige Komik, die oft darin verborgen ist, umso intensiver zu empfinden, je größer oder schmerzlicher ein Rückschlag (gewesen) ist. Das geht zumindest mir so. Dann lache ich und mache Späße, obwohl mir eigentlich zum Weinen ist. Oder sogar beides gleichzeitig. Auch das.. ;-) Beides befreit, löst angestaute Spannungen und gehört einfach zum Leben.
Und wie nah Lachen und Weinen mitunter beieinander liegen, merkt man übrigens auch, wenn man guten Clowns zuschaut. Die begnadetsten Clowns, heißt es, seien zugleich immer auch große Melancholiker. Da ist bestimmt viel Wahres dran.
lg
anouk
ich denke gerade an meinen beinbruch..lächel
war auch so eine situation..ich habe da an der strasse gehockt und vor schmerzen und erschöpfung angefangen zu heulen..
und genau solange bis ich anfing zu lachen..darüber das mich eh keiner hört..ausser vielleicht die schlangen..
lachen darüber, bei der vorfreude darauf euch die storry zu erzählen..
lachen darüber, das heulen zwar mal ganz nett und erleichternd ist, aber mich nicht wirklich weiter bringt bei der lösung meines aktuellen problems..
also trotz heulen musste ich lachen..und dann war eigentlich schon fast alles wieder gut
lg marion