Und bis auf ganz, ganz wenige Abweichungen (wozu auch gehörte, dass Lehramtsstudis zwei und Magisterstudis drei Fächer belegen mussten) war der Stoff fürs Lehramt an der Uni haargenau der selbe wie bei Magister- und Promotionsstudiengängen. Völliger Quatsch.
Und an der Uni ging's, wie gesagt, in keiner Weise um die Vermittlung pädagogischer Fertigkeiten, das wurde so nebenbei abgehakt wie das (damals noch obligate) Latinum. Mit anderen Worten, das (ja doch eigentlich sehr konkrete) Ziel, Lehrer zu werden, dürfte für die Lehramtsstudis an der Uni eher eine Art nebulöse Fata Morgana am Horizont gewesen sein.. und ich bezweifle mal stark, dass die erzwungene Beschäftigung mit Linguistik oder ähnlichen "lebensnahen" Geschichten das entscheidend ändern konnte..