Meine Geschichte

neriah

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AW: Meine Geschichte

@tygrysek
Ich hab es glaub ich falsch verstanden. Dann von mir auch von Herzen ein Sorry. Liegt wahrscheinlich an meinem wirklich angekratzten Nervenkostüm.
 

Catsili

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AW: Meine Geschichte

@tygrysek
Ich hab es glaub ich falsch verstanden. Dann von mir auch von Herzen ein Sorry. Liegt wahrscheinlich an meinem wirklich angekratzten Nervenkostüm.

Vllt. liegt es eher an der "Verteidigungsstellung", die man fast automatisch einnimmt, wenn man Kritik bekommt und erwartet......dann liest man manchmal Dinge, die SO gar nicht dastehen......

Du stehst nicht mit dem Rücken zur Wand - auch wenn du das Gefühl haben solltest. :wink:
 

neriah

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AW: Meine Geschichte

@catsili
da hast du Recht.

Aber ich muss schon sagen das deutsch-türkisch oder andersrum immer noch so debattiert wird, ist für mich absolut nicht nachvollziehbar. Ein bischen Toleranz tät einigen ganz gut.

Ich schreib dir aber nochmal per pn später.
 

Mavigözlü

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AW: Meine Geschichte

Liebe Neriah,

interessiert habe ich Deinen Thread gelesen. Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie Du Dich jetzt fühlst. Aber wenn es Dir mit der Rolle als "Zweitfrau" so schlecht geht/ging, dann hast Du wohl die richtige Entscheidung getroffen, Schluß zu machen. Ich wünsche Dir viel Kraft und dass es bald weniger bzw. nicht mehr weh tut.

Dennoch wollte ich hier mal kund tun, dass ich auch eine der bösen Frauen war, die eine Ehe "zerstört" hat (kann man etwas zerstören, was schon kaputt ist??) :icon_eyecrazy: Entschuldige meine Ironie, aber ich finde es immer wieder lustig, wie manche Leute sich über etwas ereifern, ohne jemals in dieser Situation gesteckt zu haben. Das geht schneller als man denkt, Verstand hin oder her.

Vor 7 Jahren habe auch ich einen verheirateten türkischen Mann kennengelernt. Tot unglücklich, traurig und auf der Suche nach dem Glück (er war zwangsverheiratet worden). Heute ist er MEIN Mann. Er hat sich von Frau und Kindern getrennt. Wir sind sehr glücklich miteinander und haben mittlerweile eine kleine süße Tochter.

Klar war die Anfangszeit nicht leicht, auch war es ein anfängliches Problem, bei der Familie akzeptiert zu werden. Aber wir haben es geschafft, weil unsere Liebe stark genug war und daran sogar noch gewachsen ist. Ich bin ein vollwertiges Familienmitglied. Seine Familie sieht, wie sehr er sich seit mir verändert hat - zum positiven.

Nun ja, vielleicht sind wir wirklich eines der wenigen Beispiele, wo es solch ein Ende gegeben hat. Ich denke auch, dass die meisten Männer aus Bequemlichkeit oder Feigheit den Schritt der Trennung nicht wagen. Wobei ich hier noch anmerken muß, dass das sicherliche keine Frage der Nationalität ist.

Wie auch immer es für Dich weitergehen mag, liebe Neriah, ich kann Deine Geschichte absolut gut nachvollziehen und wünsche Dir alles Liebe.

Mavigözlü
 
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