S
sommersonne
Guest
AW: Morgen ist es wieder soweit Tag der offenen Moschee
Ah, das wußte ich nicht mit den Kubanern. In Leipzig gab es Vietnamesen, Angolaner, Algerier. Vorher Ungarn. Dann noch ein paar Chilenen und ich habe mit einem Mädchen aus Equador zusammen gelernt.
Die Nationen scheinen aufgeteilt gewesen zu sein. In Thüringen gab es jede Menge bulgarische Kellner. Meine Freundin war mit einem zusammen und sie hatten es dann auch nach der Wende schwer zu heiraten, trotz Kind.
In Jena waren die Moschee-Räumlichkeiten mit unserer Beratungsstelle auf einer Etage. Manchmal wurde auch in den Räumlichkeiten gekocht (es roch gut) und ich hatte den Eindruck daß da auch manchmal Leute schliefen. Sie haben immer darauf geachtet das man nur nicht hineinsehen konnte. Aber ich war mal mit einem Handwerker drin. Nix aufregendes zu sehen.
Keine Ahnung in wie weit sie finanziell von der DITIB o.ä. unterstützt wurden. Bei Festen brachten alle immer etwas zu essen mit.
ja hier in berlin gibt es auch mehrere solcher "räume" ich finde sie persönlich nicht schön und besuche sie daher auch nicht auch nicht jetzt am tag der offenen tür.
Mein mann war zum ende des ramadans in solch einer moschee mit mehreren freunden und war sehr enttäuscht, da das erste was dort gemacht wurde der sammelbeutel war einmal für somalia und einmal für die moschee selber.
das mit den spenden an sich fand er nicht schlimm aber das es so als muß ausgelegt wurde bevor überhaupt ein gebet oder sonstiges stattfand.
mein papa hatte zum zeitpunkt der wende als abteilungsleiter im EAW Berlin gearbeitet und da bestand die die komplette abteilung fast nur aus kubanern, kaum war die mauer weg bekamen diese männer und frauen alle einen ausreisebescheid, ich fand das damals sehr traurig und auch dramastisch, da viele sich in den vergangenen jahren hier familien aufgebaut hatten, einer hatte es geschafft noch vorher zu heiraten er durfte bleiben und ist letzten jahr mit frau und sohn ausgewandert, bei einem anderen war es so das die frau 6 jahre gekämpft hat das er wieder einreisen konnte zum gemeinsamen kind und dann konnten sie auch endlich heiraten.
Ah, das wußte ich nicht mit den Kubanern. In Leipzig gab es Vietnamesen, Angolaner, Algerier. Vorher Ungarn. Dann noch ein paar Chilenen und ich habe mit einem Mädchen aus Equador zusammen gelernt.
Die Nationen scheinen aufgeteilt gewesen zu sein. In Thüringen gab es jede Menge bulgarische Kellner. Meine Freundin war mit einem zusammen und sie hatten es dann auch nach der Wende schwer zu heiraten, trotz Kind.
In Jena waren die Moschee-Räumlichkeiten mit unserer Beratungsstelle auf einer Etage. Manchmal wurde auch in den Räumlichkeiten gekocht (es roch gut) und ich hatte den Eindruck daß da auch manchmal Leute schliefen. Sie haben immer darauf geachtet das man nur nicht hineinsehen konnte. Aber ich war mal mit einem Handwerker drin. Nix aufregendes zu sehen.
Keine Ahnung in wie weit sie finanziell von der DITIB o.ä. unterstützt wurden. Bei Festen brachten alle immer etwas zu essen mit.