solresol
Gesperrt
AW: nein! das beginnt am Standesamt oder beim Mulla...!
absolut nicht!
ich stelle fest, dass die Jungeltern alles mögliche erlernt haben, aber nicht mit Kindern umzugehen. sogar professionelle Erzieher!
man ist diesbezüglich vollkommen stehen geblieben:
man entwickelt eine Mordsaktivität, das zu erlernen, was ein 1-Euro-Taschenrechner ohne was erlernen zu müssen, glänzend tut, bringt aber der Jugend, die später zu einem hohen Prozentsatz vollkommen allein ihre Kinder gross ziehen wird, oft weit weg von Grosseltern und Familie, nicht bei, wie man sich mit Kindern verhält. sie versuchen es mit ihrer verzehrten Visionen, wie man sie erzogen hat, ohne Hilfe und lernen oft nichts dazu (Thema Gastlandsprache, um nur ein Beispiel zu zeigen).
daraus geht hervor, dass die Allgemeinheit es nicht als notwendig ansieht, den künftigen Eltern das erforderliche Gepäck kostenlos auf dem Weg zum künftigen Elterndasein zu geben.
warum:
erstens, weil ein grosser Prozentsatz der Schulenbesucher wenig Einsicht haben, was sie zu lernen haben. sie finden viel Lernstoff blöd und langweilig und ausserdem nicht weiterführend. man speist sie in dieser Gratis-Schule mit billigem Wissen ab...
meinen sie.
Ethik, Pädagogik sind nicht gerade beliebt, Religion wird oft aus Bequemlichkeit vorgezogen und das Wissen aus diesem Fach wird aus weitere Bequemlichkeit verunstaltet:
«das will die Religion nicht, das auch will die Religion nicht, aber das tun doch straffrei alle, also brauch ICH nicht zu beachten»
danach haben sie so gut wie gar nichts praktischer Natur gelernt, nur Phrasen....
dann glänzen viele Eltern mit Aktivitätsmangel (vor der Kiste hocken, wie die Kinder, oder vor dem Monitor, wie die Kinder, verbrauchen DVD's, wie die Kinder, tun keinen Sport, wie die Kinder, fressen am Sofa rund um die Uhr, während sie Sport nur angucken, mit den Kindern und werden so alle kugelrund).
so ist man für seine Kinder nur ein schlechtes Beispiel ...
(wo fällt der Apfel?)
wenn man Defizite hat (obiges Beispiel: Gastlandsprache) wäre es leicht und vorbildlich für die Kinder, ein Volkshochschulenkurs mitzumachen, oder mit seinen Kindern Tätigkeiten selber zu erlernen (Musik, Zeichnen, Dichten), die man gemeinsam miteinander treiben kann, und das machen die wenigsten Eltern:
sie sind sich bewusst über Defizite, und ergreifen keinerlei Massnahmen, um sie, die ganze Familie, zu überwinden.
Grundtenor ist,
was man kostenlos kriegt ist nichts, kann man vergessen,
investieren in die Zukunft meiner Kinder lohnt sich nicht, ich muss vorrangig an den Kosten meines Urlaubs denken...
Wenn ich dieses etwas wirre Elaborat richtig verstehe, dann bist du der Ansicht, dass nur diejenigen Kinder bekommen sollten, die zum einen gebildet genug sind, um ihren Kindern selbst etwas beizubringen und zum anderen genügend Geld haben, um die Bildung ihrer Kinder selbst zu finanzieren.
Was soll mit den anderen passieren?
absolut nicht!
ich stelle fest, dass die Jungeltern alles mögliche erlernt haben, aber nicht mit Kindern umzugehen. sogar professionelle Erzieher!
man ist diesbezüglich vollkommen stehen geblieben:
man entwickelt eine Mordsaktivität, das zu erlernen, was ein 1-Euro-Taschenrechner ohne was erlernen zu müssen, glänzend tut, bringt aber der Jugend, die später zu einem hohen Prozentsatz vollkommen allein ihre Kinder gross ziehen wird, oft weit weg von Grosseltern und Familie, nicht bei, wie man sich mit Kindern verhält. sie versuchen es mit ihrer verzehrten Visionen, wie man sie erzogen hat, ohne Hilfe und lernen oft nichts dazu (Thema Gastlandsprache, um nur ein Beispiel zu zeigen).
daraus geht hervor, dass die Allgemeinheit es nicht als notwendig ansieht, den künftigen Eltern das erforderliche Gepäck kostenlos auf dem Weg zum künftigen Elterndasein zu geben.
warum:
erstens, weil ein grosser Prozentsatz der Schulenbesucher wenig Einsicht haben, was sie zu lernen haben. sie finden viel Lernstoff blöd und langweilig und ausserdem nicht weiterführend. man speist sie in dieser Gratis-Schule mit billigem Wissen ab...
meinen sie.
Ethik, Pädagogik sind nicht gerade beliebt, Religion wird oft aus Bequemlichkeit vorgezogen und das Wissen aus diesem Fach wird aus weitere Bequemlichkeit verunstaltet:
«das will die Religion nicht, das auch will die Religion nicht, aber das tun doch straffrei alle, also brauch ICH nicht zu beachten»
danach haben sie so gut wie gar nichts praktischer Natur gelernt, nur Phrasen....
dann glänzen viele Eltern mit Aktivitätsmangel (vor der Kiste hocken, wie die Kinder, oder vor dem Monitor, wie die Kinder, verbrauchen DVD's, wie die Kinder, tun keinen Sport, wie die Kinder, fressen am Sofa rund um die Uhr, während sie Sport nur angucken, mit den Kindern und werden so alle kugelrund).
so ist man für seine Kinder nur ein schlechtes Beispiel ...
(wo fällt der Apfel?)
wenn man Defizite hat (obiges Beispiel: Gastlandsprache) wäre es leicht und vorbildlich für die Kinder, ein Volkshochschulenkurs mitzumachen, oder mit seinen Kindern Tätigkeiten selber zu erlernen (Musik, Zeichnen, Dichten), die man gemeinsam miteinander treiben kann, und das machen die wenigsten Eltern:
sie sind sich bewusst über Defizite, und ergreifen keinerlei Massnahmen, um sie, die ganze Familie, zu überwinden.
Grundtenor ist,
was man kostenlos kriegt ist nichts, kann man vergessen,
investieren in die Zukunft meiner Kinder lohnt sich nicht, ich muss vorrangig an den Kosten meines Urlaubs denken...