AW: neuer F.Akin-Film: Takva - Gottesfurcht
"Das Problem ist die Entscheidung!", wie Neo es beim Architekten treffend erkannte! (Film Matrix II)
Muharrem ( im Namen schingt das Wort "Harem"! > die Weiblichkeit > viel Logik und "Haram" ist die Sünde, soweit ich weiß... die Verbindung mit dem "Weibe" - also mit einer gewissen Logik, die eine Spaltung der Einheit verursacht (gut/böse, richtig/falsch) ist das eigentliche dia-bolische (auseinander geworfene) im Menschen... der ihn zum Teufel macht (schejtan > der Teiler...
Wie auch immer, der Mann der anfangs ein heiles Leben führte, wird mit dem Leben konfrontiert, wo Entscheidungen zu treffen sind. Entscheidungen, die andere Entscheidungen mit sich ziehen... wo man nicht mehr weiß, welche Entscheidung nun "richtig" und welche "falsch" ist.... und in dem bestreben, "gut" zu sein und stets das "richtige" zu tun, landet man zwangsläufig im Wahnsinn. Das sind dann jene Seelen, die gefallen sind.
Der Seelenfrieden liegt darin in der goldenen Mitte zu bleiben. Weder "gut" zu sein, noch "böse", weder das "richtige" noch das "falsche" tun zu wollen. Sich selbst als das Werkzeug Gottes zu betrachten und "es" durch sich geschehen zu lassen. Die Logik, sprich das "Weibliche" zu ignorieren. Die Logik ist das Ego (> "Auge" > die Betrachtung, die Zweiheit erzeugt), die es gilt zu "töten", in dem man es ignoriert und mit reinem Herzen in Gottesfurcht (Furche > eine vorgegebene Spur! Das hat nichts mit "Angst" zu tun) lebt. Nichts soll man anbeten, weder das "Gute" noch das "Schlechte", noch "Gott"! Fanatismus ist jenseits der Mitte. Abgesehen davon, welcher Vater (Hand hoch!) möchte von seinen Kindern angebetet werden? Genauso sehe ich die Beziehung zwischen Allah und mir. Ich weiß, dass es ihn/sie gibt und das er/sie für mich und meine Mitmenschen sorgt. Er/Sie verbietet mir nichts. Ich kann tun, was immer ich will. Er/sie will nur eins von mir: mein Vertrauen.