Niederschlagsabfallgebühren

Ottoman

Well-Known Member
AW: Niederschlagsabfallgebühren

Die Niederschlagswassergebühr bemisst sich nach den bebauten und befestigten Flächen des Grundstücks gemessen in Quadratmeter, von denen Niederschlagswasser in die öffentliche Entwässerungsanlage abfließen kann.

http://www.nuernberg.de/internet/referat2/grundabgaben.html

Wenn aber von der befestigten Fläche nichts in die Kanalisation läuft?

Solche und ähnliche Fragen hätte ich auch... Legitime Abzocke. Die machen sogar Lufaufnahmen aus dem Heli und bemessen so was Du zahlen darfst.
 

blackcyclist

Gesperrt
AW: Niederschlagsabfallgebühren

Solche und ähnliche Fragen hätte ich auch... Legitime Abzocke. Die machen sogar Lufaufnahmen aus dem Heli und bemessen so was Du zahlen darfst.

Es gibt ein Luftbildkataster, da kann man das genau erkennen. Bilder aus dem Heli nützen eher nichts, weil du musst ja Vergleichbare Größen haben, um genaue Flächen zu errechnen.

Streich dein Pflaster grün ;)
 
M

Mein_Ingomann

Guest
AW: Niederschlagsabfallgebühren

Die Niederschlagswassergebühr bemisst sich nach den bebauten und befestigten Flächen des Grundstücks gemessen in Quadratmeter, von denen Niederschlagswasser in die öffentliche Entwässerungsanlage abfließen kann.

http://www.nuernberg.de/internet/referat2/grundabgaben.html


Wenn aber von der befestigten Fläche nichts in die Kanalisation läuft?

Als ich das erste Mal davon hörte, habe ich noch geschmunzelt und gedacht: "Was sich die klammen Kommunen doch alles einfallen lassen! Eine Regensteuer, haha!" Nachdem das erfolgreich in diversen Gemeinden eingeführt wurde, setzt sich der Unfug immer mehr durch.

"Freuen" können sich hier auch alle Mieter, die diese Abgabe in ihren Nebenkosten wiederfinden werden.

Das Modell ist übrigens noch ausbaufähig: In regenarmen Zeiten wird dann eine Ausgleichsabgabe fällig, für saisonale Gebühreneinbrüche. Oder auch eine Steuer auf nicht solarenergiefähige Schattenseiten eines Gebäudes, denn: würde dein Haus da nicht stehen und Schatten werfen, könnte da eine Solaranlage betrieben werden. :roll:
 

Ottoman

Well-Known Member
AW: Niederschlagsabfallgebühren

Als ich das erste Mal davon hörte, habe ich noch geschmunzelt und gedacht: "Was sich die klammen Kommunen doch alles einfallen lassen! Eine Regensteuer, haha!" Nachdem das erfolgreich in diversen Gemeinden eingeführt wurde, setzt sich der Unfug immer mehr durch.

"Freuen" können sich hier auch alle Mieter, die diese Abgabe in ihren Nebenkosten wiederfinden werden.

Das Modell ist übrigens noch ausbaufähig: In regenarmen Zeiten wird dann eine Ausgleichsabgabe fällig, für saisonale Gebühreneinbrüche. Oder auch eine Steuer auf nicht solarenergiefähige Schattenseiten eines Gebäudes, denn: würde dein Haus da nicht stehen und Schatten werfen, könnte da eine Solaranlage betrieben werden. :roll:


Ich glaube, ich wandere aus, z.B. nach Bayern.
 
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